Trotz der Katastrophe von Fukushima produzieren in Deutschland noch immer neun Atomkraftwerke weiterhin jeden Tag zusätzlichen Atommüll, für den es weltweit keine sichere Lagerstätte gibt. Im November sollen wieder Castor-Transporte mit radioaktivem Müll nach Gorleben rollen. Dabei ist längst nachgewiesen, dass dieses Endlager nicht für radioaktiven Müll geeignet ist. Eine der möglichen Strecken führt durch den gefährlichen, bei Unfällen ni Mehr...
Das Nicken der Erwerbslosen beim Blick auf den Flyer der Landtagsfraktion "Leiharbeit ist moderne Sklaverei!" war allgegenwärtig. Zahlreiche Erwerbslose machten den Genossinnen und Genossen, die sich an der Protestaktion gegen die Leiharbeitsmesse beteiligten deutlich, wie wichtig DIE LINKE ist. Einige waren sogar spontan zum Beitritt bereit. Wie im jedem Jahr hat DIE LINKE laut und sichtbar vor der Leiharbeitsmesse in de Mehr...
Wie jedes Jahr war DIE LINKE.Düsseldorf auf dem ZAKK Straßenfest mit einem Stand vertreten. Das Wetter spielte mit und der Besucherandrang war groß. Zwischen den Ständen verschiedener Organisationen, Parteien, Trödel, Musik, Getränke- und Essensständen war der Stand der LINKEN gleich vom Eingang in knalligem Rot gut sichtbar. BesucherInnen aller Altersklassen informierten sich, nahmen Info-Material und diskutierten mit den vielen GenossInnen, die Mehr...
Nachdem der Landesverband der LINKEN mit seinem Büro von der Corneliusstraße in Düsseldorf nach Bochum gezogen war, warf sich für den Kreisverband die Frage auf, wie die ca. 700 qm großen Räumlichkeiten weiter erhalten und optimal genutzt werden konnten. Es war dem Kreisverband DIE LINKE.Düsseldorf ein Anliegen, dass vor allem das Linke Zentrum und die Arbeitsloseninitiative an diesem Standort, zusammen mit dem Kreisverband, erhalten blieben. Erf Mehr...
Unter dem Motto "gottseidank...!?" fand vom 4. - 6. Juni auf dem Johannes-Rau-Platz erneut der CSD in Düsseldorf statt. Unter anderem gab es eine eine Talk-Runde, bei der die Tabuthemen "Coming Out in Kirche und auf dem Fussballplatz" im Mittelpunkt standen. Düsseldorf ist dabei nicht zum ersten Mal Austragungsort. Seit 2004 findet hier der CSD regelmäßig statt. DIE LINKE.Düsseldorf unterstützte mit einem Stand die Forde Mehr...
Da die Stadt in diesem Jahr für einen Platz vor dem Rathaus zum Europatag solch unverschämte Summen verlangte, so dass Initiativen oder kleine Parteien dies gar nicht bezahlen konnten, entschloss sich auch DIE LINKE.Düsseldorf dort nicht teilzunehmen und stellte ihren Info-Stand als „alternativen Europatag“ statt dessen vor das Carsch-Haus. Das Hauptthema, über die die BürgerInnen informiert wurden, war die Abschiebung von Flüchtlingen und Mehr...
Auch Sahra Wagenknecht war auf dem Stand der LINKEN am 1. Mai anwesend und stellte sich den Fragen der TeilnehmerInnen Mehr...
Auch in diesem Jahr gingen unter aktiver Beteiligung der LINKEN Düsseldorf Hunderte auf die Straße, um folgende Forderungen deutlich zu machen: Stoppt den Krieg in Libyen! Bundeswehr raus aus Afghanistan und anderswo! Verbot von deutschen Waffenexporten! Energiekonzerne abschalten – Atomwaffen abschaffen - Urananreicherungsanlage in Gronau sofort stilllegen! Nein zum Krieg! Ja zum Frieden! Schluss mit Auslandseinsätzen der Bundeswehr! Schluss Mehr...
Nachdem am Dienstag, den 5.4. eine Maschine nach Serbien gestartet war, war für Dienstag, den 12.04. ein weiterer Sammelcharter nach Kosovo geplant, mit dem Roma abgeschoben werden sollten. An diesem Tag fand um 10.00 h eine Pressekonferenz in der Abflughalle des Düsseldorfer Flughafens statt zusammen mit FlüchtlingsaktivistInnen und LandespolitikerInnen, in der mit Redebeiträgen und antirassistischen Parolen auf die gleichzeitig stattfindende Mehr...
Am 2. April organisierte DIE LINKE. Düsseldorf zusammen mit der Ratsfraktion DIE LINKE. unter dem Tausendfüßler einen Info-Stand zum Thema Kö-Bogen und dem Abriss des Tausendfüßlers. Im Jahre 2007 wurden die Kosten mit 221 Mio Euro angegeben. 2010 waren es schon 300 Mio Euro. Bis heute hat die Stadtverwaltung noch keine belastbaren Zahlen genannt. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass die Kosten noch weiter steigen. Ungeachtet der Zusicherung, das Mehr...