News
30. Juni 2009 Jasper Prigge

CDU-Politik selbst in eigener Jugend-Fraktion nicht durchsetzbar

Zur Plenardebatte des 2. Jugendlandtags erklärt Jasper Prigge, Teilnehmer am Jugendlandtag für den fraktionslosen Abgeordneten Rüdiger Sagel (DIE LINKE.): Wie falsch die Positionen der Landesregierung zum "Einsatz jugendlicher Testkäufer" sind, das zeigte sich heute bei der Plenardebatte des 2. Jugendlandtags NRW.  Mehr...

 
23. April 2009 Jasper Prigge

Junge Union nervt Jugendrat

Zum Antrag im Jugendrat am 23.04.2009, Jugendliche als Alkohol-Testkäufer einzusetzen, erklärt Jasper Prigge, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der Linksjugend ['solid] und beratendes Mitglied der LINKSFRAKTION im Jugendrat... Mehr...

 
30. März 2009 Jasper Prigge

Reklameveranstaltungen der Bundeswehr entgegentreten!

Das Verwaltungsgericht Köln ist der Auffassung, dass die Wehrgerechtigkeit nicht gewahrt ist und hat daher das Bundesverfassungsgericht angerufen. Kriegsminister Franz-Josef Jung hat daraufhin verkündet, ab sofort würden alle Wehrdiensttauglichen... Mehr...

 
23. März 2009 Jasper Prigge

Haltung von CDU und FDP stärkt Nazis

In NRW werden am 30. August 2009 Kommunalwahlen stattfinden. Zum Streit um den Kommunalwahltermin erklärt Jasper Prigge, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der Linksjugend ['solid] Düsseldorf: Mehr...

 

Freiheit für Ägypten, Tunesien und den Nahen Osten!

DIE LINKE. NRW ruft dazu auf, am Dienstag, den 1.2.2011, um 17:00 Uhr
in Düsseldorf, am Marktplatz neben dem Rathaus, Solidarität mit den
Menschen zu zeigen, die gegen Unterdrückung, Diktatur und soziale
Ungerechtigkeit in Tunesien, Ägypten und vielen anderen Staaten der
arabischen Welt unter Lebensgefahr auf die Straße gehen. Dazu erklären
Katharina Schwabedissen, Landessprecherin DIE LINKE. NRW, und Niema
Movassat, Mitglied des Bundestages für DIE LINKE. NRW:
„Wir wollen Solidarität bekunden mit den hunderttausenden Menschen, die
in Tunesien, Ägypten, Jemen, Algerien und vielen anderen Staaten der
arabischen Welt gegen ihre diktatorischen Herrscher auf die Straße
ziehen. In Tunesien haben es die Menschen geschafft, Ben Ali nach 23
Jahren Diktatur aus dem Land zu jagen und den Machtapparat ins Wanken zu
bringen. Und auch in Ägypten trotzen die Menschen dem massiven
Sicherheitsapparat und kämpfen für ihre Freiheit und für soziale
Gerechtigkeit.
Wir wollen mit der Kundgebung darauf aufmerksam machen, dass der Westen
diese Diktaturen mit Rüstungshilfen, Wirtschaftskooperationen und
politischer Aufwertung seit Jahrzehnten unterstützt. Im sogenannten
„Kampf gegen den Terror“ hatte auch Deutschland kein Problem damit,
mit Regierungen eng zu kooperieren, die ihre eigene Bevölkerung
unterdrücken und tyrannisieren. Menschenrechte waren egal, solange
die Regierungen in Tunesien, Ägypten und Co. den vermeintlichen
„Islamismus“ bekämpften. Man verschloss die Augen vor den
politischen Gefangenen, der Folter und der Ermordung Oppositioneller.
Auch im Kampf gegen „illegale Einwanderung“ - wenn also Menschen vor
Hunger, Elend und Tod fliehen - waren die nordafrikanischen Diktaturen
willkommene Bündnispartner. Durch diese Komplizenschaft macht sich die
EU seit vielen Jahren mitschuldig am Tod tausender Flüchtlinge.
Wir fordern ein Ende der Unterstützung diktatorischer Regimen.
Demokratie und Menschenrechte dürfen niemals den Interessen der
deutschen Wirtschaft und Außenpolitik untergeordnet werden.“