DIE LINKE. Düsseldorf
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20.03.2010
Aufruf des Bündnisses "Wir zahlen nicht für eure Krise" zur Demonstration am 20.03.2010 in Essen
Die Krise des Kapitalismus ist nicht vorbei. Prekär Beschäftigte, MigrantInnen und ihre Familien traf es zuerst. Nun beginnen die Massenentlassungen. Die Krise darf aber nicht aus den Taschen von uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, Jugendlichen und RentnerInnen bezahlt werden! Wir sind nicht für diese Krise verantwortlich. Ganz im Gegenteil: Wir sind diejenigen, die Tag für Tag durch unsere Arbeit den Reichtum dieser Gesellschaft schaffen. Dieser Reichtum kommt aber nicht uns zugute. Wir sind diejenigen, die tagtäglich der Gefahr von Erwerbslosigkeit und Armut ausgesetzt sind. In den letzten Jahren hat die Politik immer wieder Unternehmenssteuern gesenkt und Massensteuern erhöht. Der Höhepunkt dieser Politik waren die milliardenschweren Finanzpakete für die Banken. Wir brauchen jetzt eine genau umgekehrte Politik. Dafür ist Druck von der Straße nötig!
Am 20. März setzen wir mit unserer Demonstration ein Zeichen des Protests gegen die Last, die uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, RentnerInnen, Jugendlichen und MigrantInnen aufgebürdet wird.
Frank Laubenburg
Zur von der Verwaltung vorgeschlagenen vorzeitigen „Beendigung der grenzüberschreitenden US-Lease-Transaktion über ausgewählte Teile des Kanalnetzes der Stadt Düsseldorf“ erklärt der Vorsitzende der Ratsfraktion DIE LINKE, Frank Laubenburg: Bislang hat die Düsseldorfer Verwaltungsspitze in der Öffentlichkeit immer vehement bestritten, dass die zahlreichen Cross-Border-Geschäfte der Stadt unverantw mehr
Frank Laubenburg
Zu den angeblich nicht vorhersehbaren Kostensteigerungen von 72 Millionen Euro beim Projekt Kö-Bogen erklärt der Vorsitzende der Ratsfraktion DIE LINKE, Frank Laubenburg: Preissteigerungen von über 20% gibt die Verwaltung als Hauptgrund für die Kostensteigerungen beim 1. Bauabschnitt des Kö-Bogen-Projekts an. Diese Angabe ist vollkommen unseriös. Der aktuelle Baupreisindex des Statistischen Bunde mehr
Sahra Wagenknecht
Gute öffentliche Dienste sind ohne anständige Löhne für die dort Beschäftigten nicht zu haben. Der morgen auch in Düsseldorf laufende Warnstreik ist daher das richtige Mittel, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen... mehr