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28. Dezember 2009

Kreisverband

LINKE wählt Düsseldorfer DirektkandidatInnen zur Landtagswahl

LINKE wählt Düsseldorfer DirektkandidatInnen zur Landtagswahl

28.12.2009

DIE LINKE. Düsseldorf hat auf ihrer Wahlversammlung am 22.12.2009 ihre KandidatInnen für die vier Direktwahlkreise zur Landtagswahl am 09. Mai 2010 aufgestellt.

Prof. Wolfgang Dreßen, ehemaliger Leiter der Arbeitsstelle Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf, wird im Düsseldorfer Norden (Wahlkreis 40) für DIE LINKE antreten. Der 67-jährige kandidiert auf Platz 16 der Landesliste und setzt sich gegen die fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft und eine konsequente Abrüstungspolitik ein.

Der 43-jährige Steuerfachangestellte und Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf, Frank Laubenburg, wird im Wahlkreis 41 und auf Platz 18 der Landesliste kandidieren. Er fordert mehr finanzielle Spielräume für die Städte und Gemeinen in NRW, statt Löcher im Landeshaushalt weiter auf Kosten der Kommunen zu stopfen.

Wolfgang Zimmermann, Landessprecher der LINKEN.NRW, vertritt DIE LINKE im Wahlkreis 42. Der 60-jährige Bilker kandidiert auf Platz 2 der Landesliste und ist damit Spitzenkandidat der LINKEN zu den Landtagswahlen 2010. Als aktiver Gewerkschafter wird er vor allem die Kürzungen der Rüttgers-Regierung bei der Mitbestimmung in den öffentlichen Betrieben und der Verwaltung thematisieren.

Die 59-jährige Verwaltungsangestellte Angelika Kraft-Dlangamandla kandidiert im Düsseldorfer Süden (Wahlkreis 43) für DIE LINKE. Im Stadtrat engagiert sich die Garatherin in der Sozialpolitik und will dies auch im Landtag fortsetzen.

„Mit unseren DirektkandidatInnen zur Landtagswahl haben wir ein Spitzenteam gefunden“, freut sich der Sprecher der LINKEN Düsseldorf, Jasper Prigge. „Gemeinsam werden wir bei den anstehenden Wahlen deutlich machen, dass eine andere Politik nur mit der LINKEN möglich ist. Die Bilanz von CDU und FDP spricht für sich: Mitbestimmung der öffentlich Beschäftigten zurück gedrängt, Polizeigesetz verschärft, Studiengebühren eingeführt. Auch SPD und Grüne sind spätestens nach der Einführung der Langzeitstudiengebühren unter rot-grün nicht mehr glaubwürdig. Nur mit einer linken Fraktion im Landtag wird es eine Veränderung geben. Dafür werden wir kämpfen.“