Die Düsseldorfer Linkspartei hat ihre Kandidaten für die Landtagswahl am 9. Mai des kommenden Jahres nominiert. Im Wahlkreis 42 (linksrheinisch und Bilk bis Flehe) tritt der Landesvorsitzende Wolfgang Zimmermann an. Der 60-Jährige ist mit Platz 2 auf der Landes-Reserveliste abgesichert. Wolfgang Dreßen (67), früher Professor an der Fachhochschule... Mehr...
Düsseldorf - Die Düsseldorfer Skaterszene darf sich jetzt doch auf einen neuen Skaterpark freuen. Das ergaben die Haushaltsverhandlungen gestern im Rathaus. Das kommende Jahr soll allerdings nur für die Planung genutzt werden - Baustart ist nach jetzigem Stand 2011. Die Stadt gibt 50.000 Euro für die Planung der Anlage in Eller an der Heidelberger... Mehr...
WDR Lokalzeit vom 17.12.2009: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/12/17/lokalzeit_duesseldorf.xml?offset=843&autoPlay=true Mehr...
Jetzt wird‘s ernst für Sparkassenchef Peter Fröhlich (58). Morgen muss er sich den kritischen Fragen der Politiker im Verwaltungsrat stellen. Dabei geht es um den lukrativen Berater-Vertrag der Sparkasse für die Firma „Eurogroup“ von Fröhlichs Rallye-Kumpel Dr. Hans-Dieter Krönung. Fröhlich hatte als Beifahrer mit dem jetzigen NRW-Bank-Chef... Mehr...
DIE LINKE in Düsseldorf hat sich am Freitag solidarisch an die Seite zweier Genossen gestellt, die wegen des Verdachtes auf Hausfriedensbruch angeklagt sind. Zwölf Genossinnen und Genossen waren vor Ort als gegen die beiden die Anklage verlesen wurde. Ihnen wird zur Last gelegt, dass sie auf einer Leiharbeitsmesse in den Räumen der Bundesagentur für Arbeit in Düsseldorf ihr Demonstrationsrecht wahrgenommen hatten, um gegen diese zu protestieren. Nils Böhlke, Mitglied des Kreisvorstandes, war ebenfalls vor Ort und erklärte: „Das Bundesverfassungsgericht hat gerade geurteilt, dass das Demonstrationsrecht auch in einem privaten Flughafen gelten muss. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, weshalb dann das Demonstrationsrecht nicht auch auf einer öffentlichen Veranstaltung in einer öffentlichen Behörde gelten darf.“ Weiter erklärte Böhlke „Die Staatsanwaltschaft sollte sich eingestehen, dass es keine Grundlage für diese Anklage gibt. Dass sie jetzt eine Vertagung für einen Fall erwirkt hat, der bereits 18 Monate zurückliegt, zeigt wie substanzlos die Vorwürfe sind. Auf jeden Fall werden auch beim Folgetermin wieder viele Genossinnen und Genossen vor Ort sein, um die beiden zu unterstützen.“