26. November 2009 Neue Rhein Zeitung

Letzter Vorhang im Fahnen-Theater

Mit aller Macht wollte Hanno Bremer Flaggen für die Sitzungen kaufen. Den Sieg trug der Linke Ronny Meyer davon. Düsseldorf. Eigenhändig wollte Hanno Bremer die Raum hohen Fahnen aus dem Sitzungssaal tragen. Das jedenfalls drohte der Bezirksvorsteher (CDU) an, als sein „Herzenswunsch” zu scheitern drohte. Über diesen Wunsch amüsierte sich... Mehr...

 
24. November 2009 Express

Student wurde in den Verwaltungsrat gewählt

Er ist erst 21, Student und jugendpolitischer Sprecher der Linken in NRW: Jasper Prigge. Seit Montagabend gehört er aber auch dem Verwaltungsrat der Düsseldorfer Sparkasse an, ist Kontrolleur der Chefs, wacht mit über die Milliarden aus den Sparstrümpfen der Düsseldorfer. Mehr...

 
19. November 2009 Neue Rhein Zeitung

Stadt schickt junge Testkäufer los

Ordnungsdezernent Werner Leonhardt sieht keine Alternative. Um den Verkauf von Spirituosen an Jugendliche konsequent einzudämmen, ist er auf junge Testkäufer angewiesen. Es gibt zu viele Büdchen und Verkaufsstellen in der Stadt, die nicht ständig vom Ordnungs- und Service-Dienst (OSD) überwacht werden können. Der Aufwand für einzelne Observationen... Mehr...

 
18. November 2009 Hochschulradio Düsseldorf

Hörsaal 3D an der HHU besetzt!

Im Zuge des Bildungsstreiks haben sich nach der gestrigen Großdemonstration Schätzungen zufolge 400 Studenten im Hörsaal 3 D der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zusammengefunden und halten diesen seit den frühen Nachmittagsstunden des 18. November besetzt. Schon bald nachdem die Besetzung bekannt wurde, fanden sich, neben Hochschulradio... Mehr...

 
18. November 2009 Der Westen

Düsseldorfer Schüler besetzen Schule

Jetzt machen auch die Schüler einer Gesamtschule im Bildungsstreik mobil: In Düsseldorf besetzten am Mittwoch 40 Jugendliche die Hulda-Pankok-Gesamtschule. Die Schüler setzen sich ein für eine kostenlose Bildung für alle, für mehr Lehrkräfte an den Schulen, für die Rücknahme von G8, für kleinere Klassen und für eine Schule für Alle.  Mehr...

 
17. November 2009 Stern-Online

Viel Glück, Oskar!

Was ist nicht alles spekuliert worden über Oskar Lafontaine nach der Landtagswahl im Saarland. Alles nur haltlose Verdächtigungen und Gerüchte. Das Ausmaß dieses medialen Skandals ist erschreckend. Ein Kommentar von Hans Peter Schütz. - Eigentlich wären mediale Entschuldigungen bei Oskar Lafontaine fällig. Wegen all jener gedruckten Spekulationen... Mehr...

 
13. November 2009 Rheinische Post

19-jähriger Linker im Verwaltungsrat der Stadtsparkasse

(ho-) Nachdem der Rat gestern die Vorschlagsliste der Parteien für den Verwaltungsrat durchgewunken hat, steht fest: Erstmals ist ein Mitglied der Linken in diesem Kontrollgremium. Der Jura-Student Jasper Prigge (19) wird für die neuerdings fünf Köpfe starke Linken-Fraktion in den Verwaltungsrat gehen. Er gehört allerdings nicht der Ratsfraktion... Mehr...

 

DIE LINKE in Düsseldorf hat sich am Freitag solidarisch an die Seite zweier Genossen gestellt, die wegen des Verdachtes auf Hausfriedensbruch angeklagt sind. Zwölf Genossinnen und Genossen waren vor Ort als gegen die beiden die Anklage verlesen wurde. Ihnen wird zur Last gelegt, dass sie auf einer Leiharbeitsmesse in den Räumen der Bundesagentur für Arbeit in Düsseldorf ihr Demonstrationsrecht wahrgenommen hatten, um gegen diese zu protestieren. Nils Böhlke, Mitglied des Kreisvorstandes, war ebenfalls vor Ort und erklärte: „Das Bundesverfassungsgericht hat gerade geurteilt, dass das Demonstrationsrecht auch in einem privaten Flughafen gelten muss. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, weshalb dann das Demonstrationsrecht nicht auch auf einer öffentlichen Veranstaltung in einer öffentlichen Behörde gelten darf.“ Weiter erklärte Böhlke „Die Staatsanwaltschaft sollte sich eingestehen, dass es keine Grundlage für diese Anklage gibt. Dass sie jetzt eine Vertagung für einen Fall erwirkt hat, der bereits 18 Monate zurückliegt, zeigt wie substanzlos die Vorwürfe sind. Auf jeden Fall werden auch beim Folgetermin wieder viele Genossinnen und Genossen vor Ort sein, um die beiden zu unterstützen.“