DIE LINKE. Düsseldorf
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Stadt:
LINKSFRAKTION Düsseldorf
Land:
Kommunalpolitisches Forum
DIE LINKE.nrw
DIE LINKE. im Landtag
Birgit Spahr, Mitglied des KV
Die Ratsfraktion und der Kreisverband DIE LINKE. Düsseldorf luden zum Neujahrsempfang, am 27. Januar, in der Gaststätte "Ohme am Markt", ein. Schon um 19.00 Uhr war das Lokal gut gefüllt. Als Angelika Kraft – Dlangamandla und Lutz Pfundner den Empfang eröffneten, tummelten sich bereits etwa 180 Personen in der Gaststätte. Angelika berichtete über die Arbeit im Rat, Lutz über die des Kreisverbandes und und die politischen Positionen der Partei. Sie begrüßten die Gäste, u .a. Mitglieder von Attac, Antifa, Ecomujer und Occupy herzlich. Auch Sahra Wagenknecht, Wolfgang Zimmermann und Katharina Schwabedissen feierten das neue politische Jahr mit der Linken Düsseldorf. Die Atmosphäre war gemütlich, die Gespräche interessant, es wurden neue Kontakte geknüpft und gelacht. Also ein gelungener Jahresauftakt.
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Ein breites Bündnis aus LINKEN, Sozialdemokraten, Gewerkschaftern, Grünen, der VVN, Kommunisten und Antifaschisten waren unter dem Motto „Erinnern - Mahnen - Handeln“ zu einer Mahnwache und Kundgebung anlässlich des 80. Jahrestages der Hitlerrede im Düsseldorfer Industrie- Club zusammengekommen. Über hundert Menschen trafen sich vor dem Industrie- Club, um trotz Kälte und Regens an diesen Tag zu erinnern, der durch die anschließende Spendenfreudigkeit des Kapitals an die Nazis deren Aufstieg wesentlich förderte. Organisiert wurden Mahnwache und Kundgebung von der „Initiative 26. Januar – Industrieclub“, deren Sprecher Frank Werkmeister auch die Kundgebung leitete. Frank Werkmeister ist der Vertreter der LINKEN in der Bezirksvertretung 1. Beiträge leisteten Ulrich Sander, Bundesprecher der VVN/ BdA; Andreas Rimkus, SPD-Vorsitzender Düsseldorf; Martine Sczigiol-Weber, Bezirksvorstand Verdi und Betriebsrätin; Clara Deilmann, Ratsfrau Bündnis 90/Die Grünen; Lutz Pfundner, Kreissprecher Düsseldorf DIE LINKE sowie ein junger Antifaschist. In den Beiträgen wurde der Bogen gespannt von der Unterstützung der Industrie an die Nazis, über die Ausschaltung der Gewerkschaften um den 1. Mai 1933, den von den Deutschen entfachten 2. Weltkrieg, der Ermordung von über 6 Millionen Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Behinderten, Homosexuellen, Kommunisten, Sozialdemokraten, Frauen und Männer des Widerstands zu den heutigen Verbrechen der Neonazis. In seinem Schlusswort rief Frank Werkmeister dazu auf, sich in einem breiten Bündnis den Nazis überall in den Weg zu stellen; gegen Neonazismus und Rassismus müsse einheitlich gekämpft werden.
Lutz Pfundner, Srecher Kreisverband DIE LINKE. Düsseldorf
„Lohnuntergrenze“ ist das neue Schlagwort der CDU. In den Medien wird von einer 180- Grad-Wende geschrieben, Arbeitgeberpräsident Hundt regt sich künstlich auf und DGB-Vorsitzender Günter Sommer freut sich über die späte Einsicht der CDU. Aber ist das wirklich ein Politikwechsel der CDU? Natürlich nicht, es sind nur semantische Spielereien. Von der Leyen bringt es auf den Punkt: „Das Entscheidende ist, nicht durch die Politik darf die Lohnuntergrenze festgelegt werden, sie soll nicht politisiert sein, sondern sie muss von den Tarifparteien festgelegt werden. Gewerkschaften und Arbeitgeber, das sind die Experten in eigener Sache, die wissen in der Branche selber, was ist der richtige Punkt, dass keine Arbeitsplätze zerstört werden, aber ein fairer Lohn gezahlt wird. Und dieses Prinzip möchten wir gerne in eine Findung der Lohnuntergrenze festschreiben“ (Interview am 31. 10. im Deutschlandfunk). WEITER
Letzte Woche stimmten 523 Bundestagsabgeordnete zu, den Euro-Rettungschirm um weitere Milliarden aufzustocken. Der deutsche Anteil erhöht sich damit auf 211 Milliarden Euro, welche im Extremfall zu einer Garantiesumme von 400 Milliarden anwachsen kann. Dies ist nichts anderes als ein Gesetz zum Schutz der Banken, verkleidet als ein Rettungspakt für finanziell angeschlagene Staaten wie Griech Mehr...
Auszüge aus der Rede von Katharina Schwabedissen, Sprecherin des Landesverbandes DIE LINKE.NRW auf dem Landesparteitag 10./11. September 2011 Mehr...
Der us-amerikanische Bundesstaat Georgia hat den US-Bürger Troy Davis hingerichtet. Troy Davis soll 1989 einen Polizisten erschossen haben. Die Waffe wurde nie gefunden, Sieben der neun Zeugen, nahmen ihre Aussagen inzwischen zurück. Mit seinen letzten Worten beteuerte, wie in den über zwanzig Jahren zuvor, Troy Davis seine Unschuld. Millionen Menschen in der ganzen Welt setzten sich für sein Mehr...
Zeit: Mittwoch, 20. Juni 2012, Beginn: 19:00 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr. Ort: Bürgersaal Bilker Arcaden Die Versammlung ist öffentlich, und auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen! Mehr...
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