Birgit Spahr Sprecherin der Ortsverband Süd
Birgit Spahr Sprecherin der Ortsverband Süd
Dlangamandla Lawrence Sprecher der Ortsverband Süd
Dlangamandla Lawrence sprecher der Ortsverband Süd
Wolfgang Spahr Beisitzer  der Ortsverband Süd
Wolfgang Spahr Beisitzer der Ortsverband Süd

Kommunalprogramm DIE LINKE in Düsseldorf

 

programmLinke.pdf

 

18. FEBRUAR 2012 NAZIMARSCH BLOKIEREN!

 

Bundesparteiprogramm DIE LINKE

Wenn Sie etwas bewegen und verändern wollen,

 

dann kommen Sie in DIE LINKE.

Wir brauchen viele Neue – gönnen Sie sich etwas Neues!

 

Mitmachen, Mitglied werden

MITMACHEN DER FILM

21. Januar 2012

Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus!

Aufruf_26.01..doc

 

 

Am Samstag, 04.02.12, findet ein Infostand auf der Potsdamer Str. 42 statt.

 

 

zur Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Bezirke 09/ 10, DIE LINKE, Düsseldorf-Süd, Kreisverband (KV) Düsseldorf, am Donnerstag, den 2. Februar 2012, 19 Uhr laden wir herzlich ein.

 

10 Jahre Krieg in Afghanistan - Kommt zur Demonstration der Friedensbewegung

 

26. Januar 2012

Rheinblick

 
  •  WILLKOMMEN BEI DEM ORTSVERBAND DER LINKEN IN DÜSSELDORF SÜD

 

  • DER ORTSVERBAND DÜSSELDORF SÜD TRIFFT SICH:

  • WANN: JEDEN 1. DONNERSTAG IM MONAT
    WO: IM HAUS SPILLES/SCHLOSSALLEE 93,40597 DÜSSELDORF
    UHRZEIT:19:00 UHR
    ZU ERREICHEN MIT DER LINIE 701/U77/U74 (BENRATH), HALTESTELLE SCHLOSSALLEE

 

Keine Übertragung der städtischen Kita an einen freien Träger

 

DIE LINKE in der Bezirksvertretung 10 stellt zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung 10 am 28.02.2012 einen Antrag, den Elternwillen zu unterstützen und sich gegen eine Übertragung der Kita an der Carl-Friedrich-Goerdeler Straße an SOS Kinderdorf auszusprechen.

 

Angelika Kraft-Dlangamandla, Mitglied der LINKEN in der Bezirksvertretung 10: „Eine Planung der Verwaltung ohne Einbeziehen der betroffenen Eltern, der Beschäftigten und dem Personalrat sowie der Bezirksvertretung 10 ist darf nicht einfach so hingenommen werden. Die Eltern zeigen sich besorgt darüber, dass die Kinder ab August nicht mehr von ihren vertrauten Bezugspersonen betreut und versorgt werden. Das ist sowohl aus pädagogischer als auch psychologischer Sicht nicht verantwortbar. Es ist unglaublich, dass auf Kosten von Kindern, von der Arbeit verschiedener Einrichtungen, die vorbildlich zusammenarbeiten, gespart wird. während Millionenbeträge in der Innenstadt für Prestigeobjekte ausgegeben werden.“

 

Dass die zuständige Bezirksvertretung noch nicht einmal im Vorfeld informiert wurde, ist ein grobes Fehlverhalten der Verwaltung. Aus diesem Grund fordert DIE LINKE, dass grundsätzlich bei geplanten Übertragungen an freie Träger die Bezirksvertretung im Vorfeld informiert wird. Und dass das Jugendamt zur nächsten Sitzung über mögliche weitere Planungen Bericht erstattet.

 

2. Februar 2012

DIE LINKE. Ortsverband Süd wählte ihren neuen Vorstand

Die LINKE. im Düsseldorf Süd wählte in ihrer Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 02.02.2012, einen neuen Vorstand. Im Haus Spilles in Benrath wählten die Partei-Mitglieder Birgit Spahr und Mbulelo Dlangamandla zu Vorsitzenden, Wolfgang Spahr zum Beisitzer.

 

Thematisch ging es auf der Jahreshauptversammlung unter anderem um Probleme im Düsseldorfer Süden wie die Situation der BewohnerInnen in Hassels-Nord, die Entwicklungsmöglichkeiten der Industriebrache im Düsseldorfer Süden, die Situation der Beschäftigen von ThyssenKruppNirosta sowie der Leerstand preiswerter Wohnungen in Garath.

 

Die Parteiversammlung beschloss Infostände in den verschiedenen Stadtteilen im Süden Düsseldorfs.

Darüberhinaus wude auch über die internationale Politik diskutiert. Einstimmig wurde beschlossen, den Aufruf des Kasseler Friedensratschlages zu unterstützen. Ebenso wurde beschlossen, diesen Antrag auch bei der nächsten MV des KVs zu stellen und für eine Unterstützung seitens der Landespartei zu werben.

Für Rückfragen: Birgit Spahr, Telefon: 7591417 oder Mbulelo Dlangamandla, Telefon: 9959825

17. Januar 2012

ABSCHLUSS 2011

 

Wieder ist ein Jahr in der Geschichte des Ortsverbandes Süd vorbei und wir haben so manches zusammen er – und bearbeitet. In 11 Sitzungen waren zwischen 7 und 15 Mitglieder und Gäste zugegen. Regelmäßig wurde von Angelika und Cemal aus den Bezirksvertretungen 09 und 10 und von Angelika und Gilbert aus dem Rat, berichtet. So waren die ausgewählten Themen im OV immer aktuell und wählernah, so wie die Situationen in Garath und Hassels, die uns nach wie vor beschäftigen.

Auf fast allen Sitzungen referierten Gäste darunter z. B. Wulf Kleus – Programm , Katinka Geissler – der Werdegang des Spilles und Wolfgang Kuhlmann , der am 12.1.12 leider verstarb , und über die Arbeit des Friedensforums berichtete .

Infostände, Rheinblick verteilen und verschiedene andere zentrale Aktivitäten hielten uns auf Trapp und der OV – Süd war immer zahlreich vertreten.

Am 02.01.12 ist das nächste Treffen im Spilles und es wäre schön Euch wieder begrüßen zu dürfen.

 

21. Januar 2012

Wir trauern um unseren Freund und Mitstreiter Wolfgang Kuhlmann

Wolfgang ist am 12. Januar völlig unerwartet gestorben.

Mit Wolfgang Kuhlmann verlieren wir einen aufmerksamen

Beobachter der Weltpolitik und der Medien, einen engagierten

Kritiker des Demokratieabbaus und des Rechtsverfalls in unserem

Land, einen beherzten Antifaschisten und Antimilitaristen,

einen verlässlichen Freund. Er wird uns sehr fehlen.

Ortsverband DIE LINKE. Düsseldorf Süd

Wolfgang Kuhlmann
Wolfgang stellte auf einer Sitzung des Ortsverbands die Arbeit des Friedensforums vor.
4. Januar 2012

NAZI-SCHMIEREREIEN AN DIETRICH-BONHOEFFER KIRCHE IN GARATH

Dietrich Bonhoeffer-Kirche geschändet

 

Die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Garath Nordwest wurde in den letzten Tagen mit ganz spezieller Graffiti geschändet. Sie „zieren“ verbotene faschistische Zeichen, eine SS-Rune sowie das Keltenkreuz. Im Schriftzug „Die Skinhead-Show“ wird die SS-Rune benutzt, auf der gleichen Kirchenwand prankt das Keltenkreuz mit der Unterschrift „white power“.

Angelika Kraft-Dlangamandla, Bezirksvertreterin der LINKEN in der BV 10 (Garath/Hellerhof): „Das ist eine üble Schändung der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, die ich gesehen und fotografiert habe. Ich habe heute eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet und die Evangelische Kirche informiert. Dass gerade die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche von den Neo-Nazis für die faschistischen Schmeirereien ausgesucht wurde, ist bezeichnend. Die Kirche trägt den Namen des Theologen Dietrich Bonhoeffer, der aktiv am Widerstand gegen die Nationalsozialisten teilnahm. Er wurde am 5. April 1943 verhaftet und auf Befehl von Adolf Hitler 1945 hingerichtet. Auch die Hakenkreuze, die seit einiger Zeit an der geschlossenen Hoffnungskirche prangen, zeigen dass noch immer oder schon wieder faschistisches Gedankengut aktuell ist. Ich fordere die Garatherinnen und Garather auf, diese widerlichen Schmierereien nicht einfach hinzunehmen."

 

Für Rückfragen: Angelika Kraft-Dlangamandla, Tel: 01578/9401332

 

 

5. Oktober 2011

GOLDENE KUGEL –WAS NUN ?

 

 

 

Vor einem Monat schon sollte das Kunstwerk von James Lee Byars auf dem Benrather Schlossweiher abgebaut werden . Doch es blieb dem Betrachter bis heute erhalten. Laut Rheinische Post vom 01.10.11 ,sei die Stiftung Schloss Benrath nur für den Transport aufs Festland verantwortlich, für den Abtransport warte man auf den Eigentümer, die Galerie Werner in Berlin . In der Galerie sah sich niemand in der Lage über den Abtransport Auskunft zu erteilen .

Geben wir uns die Kugel solange sie noch schwebt.

 

18. September 2011

INITIATIVE NEUE NAMEN FÜR URDENBACHER STRASSEN

 

In Düsseldorf-Süd hat sich eine Initiative gegründet, die sich gegen die Ehrung von Faschisten und Kolonialverbrechern wehrt.

Hierzu gehört Friedhelm Meyer, der viele Jahrzehnte als Pfarrer im Düsseldorfer Süden (Garath) tätig war. „Wir wollen die unvergleichlichen Verbrechen der Nazi-Zeit nicht relativieren“, so seine Ansicht. Zu der Gruppe Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger aus dem Süden der Stadt gehören auch Mitglieder unserer Partei: „Wir finden es beschämend, dass es in unserer Stadt immer noch Straßennamen gibt, die die Schandtaten der deutschen Kolonialzeit hochhalten“, so Henning Kroymann.

Politiker im Rat der Stadt und in den Bezirksvertretungen tun sich schwer, aus diesen Tatsachen die einzig mögliche Konsequenz zu ziehen: Keine in der Nazizeit nach Kolonialverbrechern benannte Straßennamen in Düsseldorf-Süd.

Ziel der Initiative Neue Namen ist es, auf die Verantwortlichen der Stadt einzuwirken und sie davon zu überzeugen, dass solche Straßennamen ein Schandfleck für Düsseldorf-Süd sind und deshalb verschwinden müssen.

 

18. September 2011

KEINE EHRUNG FÜR KOLONIALVERBRECHER!

 

 

Anfang 2008 war unser Ortsverband aktiv und hat ein Flugblatt entworfen „Wollen Sie Straßen in Ihrer Umgebung mit solchen Namen?“ Es ging um das Urdenbacher Viertel mit Straßennamen von verbrecherischen Kolonialisten. Aus dieser Aktion hat sich eine Initiative gebildet, die am Thema weitergearbeitet und jetzt eine Broschüre herausgegeben hat „Keine Ehrung für Kolonialverbrecher!“

Am Sonntag, dem 18.09.2010 wurde diese Broschüre nun in einer öffentlichen Versammlung im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche Südallee vorgestellt. AnewohnerInnen des Viertels sowie viele interessierte Menschen kamen, ließen sich über die Geschichte von drei der verbrecherischsten Kolonialisten informieren und diskutierten.

Bis auf einige wenige Anwesenden war man sich einig, dass es eine Schande ist, dass noch solche Straßennamen in Düsseldorf existieren. Man war sich auch einig, dass ein schnelles Handeln mit Anträgen in der Bezirksvertretung 09 und im Rat keinen Erfolg hätte. Es gab eine Verständigung darüber, dass die Initiative weiter informiert, sowohl AnwohnerInnen als auch in den Schulen.

Es gab Vorschläge, wie in der Übergangszeit zu neuen Straßennamen mit dem Problem umgegangen wird. Viele Anwesende plädierten dafür, dass für die Übergangszeit Zusatzschilder an die Straßennamen montiert werden, die kurz darüber aufklären, um welchen Kolonialverbrecher es sich handelt.

Die Initiative arbeitet weiter. Das nächste Treffen ist vereinbart für den 18. Oktober, 17.00 Uhr, im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche in der Südallee.

Wer Interesse an der Broschüre hat, wendet sich an , E-Mail: angelikakraftdlangamandla@web.de oder Tel: 9959826.

 

17. September 2011

DIE LINKE IN HASSELS NORD



Was macht Ihr denn hier, es sind doch gar keine Wahlen“. So wurden wir von mehreren AnwohnerInnen in Hassels-Nord begrüßt. Die Verwunderung wich dann allerdings schnell der Anerkennung, selbst bei solchen GesprächspartnerInnen, die unserer Partei eher ablehnend gegenüberstehen. Der Infostand des Ortsverbandes Düsseldorf-Süd war wieder eine erfolgreiche Aktion. Zwar kamen relativ wenige Interessierte direkt auf uns zu, unser Flugblatt wurde aber überwiegend gerne entgegen genommen und auch gelesen. Zur Unterstützung haben Mbuelo und Gilbert dann auch noch die Flugblätter direkt in die Briefkästen der am meisten betroffenen Häusern verteilt, auch dabei gab es eine Reihe interessanter Gesprächskontakte. Es ergab sich das zu vermutende Bild: eine relativ große Verunsicherung seitens der Anwohnerschaft, wie es jetzt genau weitergeht und auch Konflikte innerhalb der Anwohnerschaft dürfen natürlich nicht verschwiegen mussen. Das heißt aber auch, dass wir mit unseren umfassenden Forderungen genau richtig liegen und dort weiter am Ball bleiben werden. Uns sechs Beteiligten hat es jedenfalls auch Spaß gemacht, in so einen direkten Kontakt mit den Menschen zu kommen.

 

 

unsere flyer in Hassels

Hassels_2.doc

WZ-newsline über DIE LINKE

Das mag ja möglicherweise eine sinnvolle Maßmahme sein, aber DIE

LINKE.DÜSSELDORF setzt nach wie vor darauf, die Menschen in den

betroffenen Häusern von Anfang an in den Prozess einzubinden. Ohne eine

solche Vertretung der Interessen der Mieter bleiben sie ein Spielball

wirtschaftlicher Interessen. Wir wollen nicht, dass ü b e r die

Bewohner, sondern m i t den Bewohnern entschieden wird.

 

 

 

Laut Express vom 29.08.2011, S. 22 ” (…) will die Firma aus

Berlin(morgen) in einem Düsseldorfer Hotel ihre Sanierungspläne

vorstellen. Mieter sind dabei nicht erwünscht. EXPRESS wird aber für Sie

berichten.”

 

5. August 2011

ORTSVERBAND DIE LINKE DÜSSELDORF SÜD und FRIEDENSFORUM trifft sich



4.. August - Sitzung des Ortsverbands Düsseldorf Süd So voll war es noch nie an unserem Tagungsort im Haus Spilles. 15 Freunde/ innen und Genossen/ innen - Stühle mussten nachgeordert werden – führten eine engagierte Diskussion. Gast war Wolfgang Kuhlmann vom Friedensforum Düsseldorf, der über die Tätigkeiten des Forums berichtete und mit den Anwesenden über Krieg und Frieden diskutierte. Hassels Nord war natürlich wieder ein wichtiges Thema. Der nächste Infostand wurde für den 17. September, 10 Uhr festgelegt, entweder Altenbrückstraße oder vor der Diakonie. Dann gibt es auch das Ergebnis des Antrags von der BV 09 zum Thema Quartierskonferenz Hassels, das in einem neuen Flugblatt den EinwohnerInnen mitgeteilt werden soll. Vier Anträge zum Leitantrag für den Parteitag im Oktober wurden vorgestellt und diskutiert (Breite linke Bündnisse, Nahostpolitik, Öffentlicher Beschäftigungssektor, Bedingungen für Regierungsbeteiligung). Leider reichte die Zeit nur zur Abstimmung über zwei Anträge. So wurde vereinbart, dass sich alle Genossen/ innen und Freunde/ innen mit zwei Anträgen noch näher beschäftigen können und darüber beim nächsten Treffen der Ortsgruppe diskutiert und abgestimmt wird (Themen Nahost; Israel/Palästina sowie DIE LINKE als Volkspartei). Ein rundum gelungener Abend. Dass es immer noch großen Gesprächsbedarf gab zeigte sich daran, dass nach Schließung des Hauses Spilles noch ellenlang auf dem Vorplatz miteinander geredet wurde.





1. August 2011

DER DRUCK WÄCHST IN HASSELS

Cemal Cetin und Angelika Kraft-Dlangamandla Bezirksvertretung BV 09/10
Cemal Cetin BV 09 und Angelika Kraft- Dlangamandla BV 10

Unser Infostand am Samstag, war ein Volltreffer. Viele EinwohnerInnen und Einwohner nahmen gerne unser Flugblatt und schilderten uns ihre Probleme im Quartier Hassels Nord. Dabei wurden verschiedene Dinge angesprochen: Die Brände im Hochhaus, der viele Schmutz in den Häusern, fehlende Hilfe bei Problemen mit der Centuria, aber auch fehlende soziale Betreuung. Aber auch viele EinwohnerInnen hatten das große Bedürfnis, zu reden, über sich, ihre Vergangenheit und ihr Leben im Stadtteil. Nicht nur am Infostand wurden die Flugblätter verteilt. In der Potsdamer und Fürstenberger Straße wurden die Flugblätter auch in die Briefkästen gesteckt. Dabei gab es auch viele Diskussionen mit den EinwohnerInnen. Zum Beispiel, dass EinwohnerInnen seit 28 Jahren in Hassels leben, aber solche Erfahrungen wie in den letzten Jahren waren ihnen früher unbekannt. Nach dieser guten Aktion beschlossen die GenossInnen, dass DIE LINKE (Ortverband, Bezirksvertretung und Ratsfraktion) ab sofort regelmäßig in Hassels Nord für Gespräche und Informationen für die EinwohnerInnen zur Verfügung stehen müssen.



27. Juli 2011

DIE LINKE FORDERT MEHR ENGAGEMENT DER POLITIK IN HASSELS

Cemal Cetin,  BV 09
Cemal Cetin, BV 09
Angelika Kraft-Dlangamandla, BV10
Angelika Kraft-Dlangamandla, BV10

Die unhaltbaren Zustände im Wohnquartier Hassels-Nord in Düsseldorf

sind seit Jahren hinlänglich bekannt. Nachdem die Probleme und die

Mängel an den Wohnungen in diesem Viertel immer drastischer werden,

fordert DIE LINKE. Ratsfraktion Düsseldorf die Stadt auf, endlich zu

handeln. Als erster Schritt soll hierzu eine Quartierskonferenz

durchgeführt und die Sozialarbeit vor Ort aufgestockt werden.

 

Zur geforderten Quartierskonferenz erklärt Cemal Cetin, Vertreter der

LINKEN in der für Hassels-Nord zuständigen Bezirksvertretung 09: „Die

Zustände in Hassels-Nord sind erschreckend und es ist dringend

erforderlich, schnellstmöglich zu handeln. Eine Quartierskonferenz, zu

der neben den AnwohnerInnen und VermieterInnen auch Sozialverbände,

Kirchen und Mietervereine eingeladen werden, wäre ein erster Schritt in

die richtige Richtung. Eine Bestandsaufnahme der Probleme und ein

Einwirken auf die Immobiliengesellschaft WVB Centuria GmbH ist

notwendig, damit die Mängel an den Wohnungen endlich behoben werden.“

 

Angelika Kraft-Dlangamandla, Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE

ergänzt: „In der nächsten Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und

Soziales wird die Fraktion DIE LINKE beantragen, umgehend eine

städtische Sozial- und Mieterberatungsstelle für die BewohnerInnen

des Quartiers Hassels-Nord einzurichten. Einen Schwerpunkt dieser

Beratungsstelle soll die aufsuchende Sozialarbeit bilden. Eine solche

Stelle ist erforderlich, um den Betroffenen vor Ort eine adäquate

Unterstützung zukommen zu lassen, sie dürfen von der Stadt nicht länger

alleine gelassen werden. Es kann nicht sein, dass in dieser Stadt

Millionen Euro für Großprojekte und Events verpulvert werden und

zugleich ein Teil der EinwohnerInnen gezwungen ist, in solch miserablen

Verhältnissen zu wohnen.“

 

Am kommenden Samstag, den 30.07.2011, wird DIE LINKE ab 10.00 Uhr auf

der Altenbrückstraße in Hassels-Nord einen Info-Stand zu dieser

Problematik durchführen und als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.

 

Hassels Nord Thema im Sozialausschuss

PRESSE BERICHT IN DÜSSELDORF SÜD

NRZ__am_Freitag_den_29.07.11_1.pdf

WIR ARBEITEN NOCH WEITER!