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            <title>Die Linke Kreisverband Düsseldorf: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:13:02 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:52:45 +0200</pubDate>
                <title> &quot;Sommer Revolte&quot; am 13. September</title>
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                <author>Die Linke KV Düsseldorf, Andreas Strey</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen,</p>
<p>hiermit laden wir euch herzlich zu unserem diesjährigen <strong>Sommerfest des Kreisverband</strong> ein. Unter dem Motto "<strong>Sommer Revolte</strong>" wollen wir am <strong>13. September</strong> von <strong>14-20 Uhr</strong> gemeinsam mit euch auf dem <strong>Fürstenplatz </strong>feiern und Kraft tanken für den bevorstehenden Wahlkampf.</p>
<p>Neben einem Infostand von uns und einigen Gästen wird es wieder kostenlos Getränke und vegane Verpflegung vom Grill geben. Außerdem gibt es Popcorn, eine Kinderbetreuung mit verschiedenen Spielen und Bastelkram, sowie musikalische Begleitung.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 17:14:12 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht: Solidarität statt Sozialabbau - Demoaufruf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/es-reicht-solidaritaet-statt-sozialabbau-demoaufruf/</link>
                <author>Die Linke KV Düsseldorf, Andreas Strey</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Merz und Klingbeil machen ernst - wir halten dagegen! Die Bundesregierung plant die größten Angriffe auf unsere sozialen Rechte seit der Agenda 2010: 8 Stundentag, Kündigungsschutz, Gesundheitsversorgung, Rente. Überall soll gesparrt werden, für die größte Aufrüstung seit 1945 hingegen ist Geld da. Das machen wir nicht mit!&nbsp;<br><br>Deshalb haben wir uns mit vielen verschiedenen Organisationen, Gruppen und Verbänden zusammengeschlossen und gehen am <strong>11.07. um 14 Uhr</strong> gemeinsam auf die Straße!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-372110</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:47:54 +0100</pubDate>
                <title>Resolution des Kreisvorstand: Verurteilung des völkerrechtswidrigen militärischen Angriff der USA auf Venezuela</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/resolution-des-kreisvorstand-verurteilung-des-voelkerrechtswidrigen-militaerischen-angriff-der-usa-auf-venezuela/</link>
                <author>Der Kreisvorstand</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir als Kreisvorstand von Die Linke Düsseldorf verurteilen den völkerrechtswidrigen militärischen Angriff der USA auf Venezuela aufs Schärfste!&nbsp;</p>
<p>Die Bombardierung venezolanischer Städte, Explosionen in der Hauptstadt Caracas sowie die gewaltsame Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sind Akte offenen Staatsterrorismus. Sie bilden eine neue Zuspitzung aggressiver Außenpolitik wie den jahrelangen Sanktionen, die faktische See-Blockade.&nbsp;</p>
<p>Die Angriffe treffen vor allem die Zivilbevölkerung und verschärfen die humanitäre Lage in Venezuela weiter. Mit diesem Angriff wurde die Friedenszone Lateinamerika attackiert und das Völkerrecht eklatant gebrochen. Militärische Gewalt ohne UN-Mandat, Angriffe auf urbane Gebiete und die Entführung eines amtierenden Staatsoberhauptes untergraben die internationale Rechtsordnung.</p>
<p>Wir unterstützen Proteste, Demonstrationen und außerparlamentarische Aktionen gegen Krieg, Staatsterrorismus und Völkerrechtsbruch und rufen zur Beteiligung auf.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368307</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 23:28:28 +0200</pubDate>
                <title>Statement: Die Linke kritisiert Empfang des Israelischen Botschafters in Düsseldorf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/die-linke-kritisiert-empfang-des-israelischen-botschafters-in-duesseldorf/</link>
                <author>Kreisvorstand Düsseldorf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 01.09.2025 hat Oberbürgermeister Stephan Keller den israelischen Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, empfangen. Prosor durfte sich anlässlich des Besuchs in das goldene Buch der Stadt eintragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke verurteilt diese Einladung scharf und beteiligt sich an einer&nbsp; Protestkundgebung gegen diesen Besuch, welche am 02.09.2025 ab 18 Uhr am Düsseldorfer Hbf stattfinden wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Maximilian Kisters, Kreissprecher der Linken in Düsseldorf erklärt:&nbsp;</p><blockquote><p>“Den israelischen Botschafter inmitten eines Genozids zu empfangen und mit einem Eintrag in das goldene Buch der Stadt zu würdigen, grenzt an Verachtung für die Opfer. “</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Bei dem Termin wiederholt Prosor, auf eine Nachfrage zur humanitären Situation in Gaza, die Propaganda der israelischen Regierung, die sich für die Kriegsverbrechen und Hungersnot nicht verantwortlich wissen will.&nbsp;</p>
<p><br> Kisters weiter:</p><blockquote><p>“Mit dem Empfang macht sich der Oberbürgermeister mitschuldig an der Rechtfertigung israelischer Kriegsverbrechen und Völkerrechtsbrüche. Statt offene Arme für einen Botschafter, der Kriegsverbrechen rechtfertigt, braucht Düsseldorf eine Städtepartnerschaft mit einer palästinensischen Stadt, um zur Völkerverständigung und einem selbstbestimmten palästinensischen Staat beizutragen.”</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>So eine Städtepartnerschaft fordert Die Linke Düsseldorf auch in ihrem Kommunalwahlprogramm. Dort heißt es:</p><blockquote><p>“Dabei braucht es gerade in Zeiten eskalierender Gewalt Räume, in denen Betroffene sprechen und gehört werden können – respektvoll, solidarisch und differenziert.”</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Düsseldorfer MdB Lizzy Schubert (Die Linke) dazu:&nbsp;</p><blockquote><p>“Die Einladung des israelischen Botschafters ist ein Schritt in die falsche Richtung und ein Schlag ins Gesicht aller, die sich Woche für Woche für ein Ende des Leidens der Menschen in Gaza einsetzen.”</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Prosor rechtfertigt seit Beginn des Genozids die Kriegsverbrechen der israelischen Armee und spricht sich bis heute gegen einen eigenen palästinensischen Staat aus. Mit dieser Haltung macht er sich mitschuldig an den Verbrechen des israelischen Militärs und trägt nichts zum Frieden in der Region bei.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass Prosor selbst Friedrich Merz’ halbherziges Waffenembargo mit Empörung wahrnimmt und mehr Waffenlieferungen fordert zeigt, dass Prosor nicht an einer friedlichen Konfliktlösung orientiert ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kreisvorstand Düsseldorf</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 21:14:30 +0200</pubDate>
                <title>Statement: Polizeigewalt bei &quot;Rheinmetall entwaffnen&quot;-Aktionen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/statement-polizeigewalt-bei-rheinmetall-entwaffnen-aktionen/</link>
                <author>Kreisvorstand Düsseldorf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Rheinmetall entwaffnen!</h2>
<h2>Gemeinsam gegen Polizeigewalt!</h2>
<p>In Köln fand am Samstag eine Demo des Bündnisses "Rheinmetall entwaffnen" statt. Von Beginn an fiel die Polizei durch ein großes Aufgebot und unnötig aggressives Verhalten auf.</p>
<p>Unter absurden Vorwänden wurde die Demo aufgehalten, getrennt und gekesselt. Dabei kam es zu massiver Polizeigewalt. Demonstrierende wurden angegriffen und teilweise schwer verletzt. Die Polizei verhinderte immer wieder, dass Sanitäter*innen verletzte Demonstrierende behandeln konnten.</p>
<p>Auch Journalist*innen und Düsseldorfer MdB Lizzy Schubert wurden von der Polizei angegriffen und von der Dokumentation der Vorfälle abgehalten.</p>
<p>Bereits am Donnerstag, 28.08.2025, griff die Polizei in Meerbusch nach einer friedlichen Demonstration Demonstrierende an, die sich auf die Rückreise mit der U-Bahn machen wollten.</p>
<h4>Wir verurteilen diese Angriffe der Polizei aufs schärfste!</h4>
<p>Wir stehen solidarisch an der Seite aller Verhafteten, aller die kriminalisiert wurden, aller die, die in den letzten Tagen unter Repressionen und Polizeigewalt gelitten haben. Wir wünschen den Verletzten eine schnelle Genesung. Wir verlangen eine umfassende Aufklärung der Polizeieinsätze und das sofortige Ende der Verfahren gegen die Demonstrierenden.</p>
<p>Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass wir uns im Kampf für Frieden und Abrüstung nicht auf Polizei und Staat verlassen können.</p>
<p>Die Angriffe auf die Friedensdemonstration sind Konsequenz der fortschreitenden Militarisierung unserer Gesellschaft. Die Regierenden rüsten auf, wollen kriegstüchtig werden und die Wehrpflicht wieder einführen. Wer sich dagegen wehrt, erlebt Repressionen und Polizeigewalt. Deshalb ist es umso wichtiger, eine starke, antimilitaristische Bewegung aufzubauen.</p>
<h4>Hoch die internationale Solidarität!</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kreisvorstand Düsseldorf</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 22:28:15 +0200</pubDate>
                <title>Rheinmetall auf Rekordhoch – wir sagen: Kein Profit mit dem Krieg!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/rheinmetall-auf-rekordhoch-wir-sagen-kein-profit-mit-dem-krieg/</link>
                <author>presse@die-linke-duesseldorf.de (Kreisverband Die Linke Düsseldorf)</author>
                <description>Krieg darf kein Geschäftsmodell sein!
Während der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall neue Börsenrekorde feiert, stellt sich DIE LINKE Düsseldorf klar gegen die fortschreitende Militarisierung. Wir sagen: Keine Waffenexporte, keine Profite mit Tod und Zerstörung – nicht in unserem Namen und nicht aus unserer Stadt!

 Warum wir ein Düsseldorf des Friedens statt der Rüstungsprofite fordern, liest du hier in unserer aktuellen Pressemitteilung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Aktie des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall neue Rekordwerte erreicht und die Investoren jubeln, blickt DIE LINKE Düsseldorf mit Sorge und entschlossener Ablehnung auf diese Entwicklung. Der Kursgewinn von Rheinmetall – zuletzt auf über 1.850 Euro je Aktie – ist kein Zeichen von Fortschritt, sondern Ausdruck eines immer aggressiver werdenden Militarismus, der auf Kosten von Frieden, Sicherheit und Menschlichkeit geht.</p><blockquote><p><strong>„Der Höhenflug der Rheinmetall-Aktie ist ein trauriger Indikator dafür, wie sehr Tod und Zerstörung zum Geschäftsmodell gemacht wurden – und das mitten aus unserer Stadt heraus,“</strong> erklärt der Kreisvorstand von DIE LINKE Düsseldorf.</p></blockquote><p>Mit jedem Panzer, jedem Geschoss, jeder Bombe, die Rheinmetall produziert und liefert, wird weiter Öl ins Feuer globaler Krisen gegossen. Dass dieser Konzern seinen Sitz ausgerechnet in Düsseldorf hat, ist für uns als Düsseldorferinnen und Düsseldorfer nicht nur ein lokales Thema – es ist ein Skandal. Wir wollen, dass unsere Stadt für Frieden, Demokratie und zivile Innovation steht – nicht für Kriegsprofite, Rüstungsexporte und globale Eskalation.</p>
<h3><strong>DIE LINKE Düsseldorf fordert:</strong></h3><ul class="list-normal"> 	<li> 	<p><strong>Ein Ende der Rüstungsproduktion in unserer Stadt.</strong></p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Ein sofortiges Verbot von Waffenexporten in Krisen- und Kriegsgebiete.</strong></p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Die Umwandlung von Rheinmetall zu einem zivilen Technologiekonzern.</strong></p> 	</li> 	<li> 	<p><strong>Investitionen in soziale Sicherheit statt Aufrüstung.</strong></p> 	</li> </ul><p>Es kann nicht sein, dass während in vielen Düsseldorfer Stadtteilen Menschen unter steigenden Mieten, überlasteten Kliniken und unterfinanzierter Bildung leiden, ein Konzern durch internationale Kriege Milliardengewinne einfährt – und das mit stillschweigender Billigung von Politik und Aufsichtsräten.</p>
<p>Wir rufen alle friedensbewegten Menschen, Organisationen und Bündnisse in Düsseldorf auf, gemeinsam ein deutliches Zeichen zu setzen: <strong>Unsere Stadt darf kein Standort des Todes sein!</strong></p>
<hr>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> DIE LINKE Kreisverband Düsseldorf<br> presse@die-linke-duesseldorf.de<br> <a href="http://www.die-linke-duesseldorf.de" target="_new" rel="noopener">www.die-linke-duesseldorf.de</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 24 May 2025 19:55:34 +0200</pubDate>
                <title>Keine Kriegswaffenschau in Düsseldorf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/keine-kriegswaffenschau-in-duesseldorf/</link>
                <author>Kreisverband Die Linke Düsseldorf</author>
                <description>Kriegswaffen auf der Messe Düsseldorf? Nicht mit uns!
Trotz Widerstands und der Friedensverpflichtung Düsseldorfs als Mitglied der Mayors for Peace will die Messeleitung eine Rüstungsschau zulassen – inklusive Panzer, Raketen und internationaler Militärs.
DIE LINKE Düsseldorf stellt sich entschieden dagegen: Wir wollen keine Normalisierung von Krieg, keine Bühne für Aufrüstung und keinen Exportmarkt für den Tod.
Unsere klare Alternative: Ein Friedenskongress statt Kriegsgerät!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Keine&nbsp;Kriegswaffenschau&nbsp;in&nbsp;Düsseldorf<br> <br> Presseberichten zufolge gibt es im Aufsichtsrat der Messe Düsseldorf<br> eine Mehrheit für das Vorhaben, auf der Messe Xponential in Düsseldorf<br> auch Waffen zu zeigen. Die Linke lehnt es ab, Düsseldorf zum Schauplatz<br> für Kriegsgerät zu machen und kritisiert die Pläne der Messe scharf.<br> <br> Zuvor hatte bereits OB Stephan Keller einen Vorstoß gewagt und sich<br> positiv zu einer Kriegswaffenmesse in Düsseldorf positioniert. Eine<br> entsprechende Initiative der Linken Ratsfraktion, in der die Stadt als<br> Mehrheitsgesellschafter der Messe aufgefordert wurde, sich gegen eine<br> Waffenmesse einzusetzen, wurde noch im April mehrheitlich abgelehnt. Vor<br> allem vor dem Hintergrund, dass Düsseldorf Mitglied der Mayors for Peace<br> ist, ist dieses Vorgehen unwürdig.<br> <br> Die Messe soll Platz für Rüstung vom schwersten Kaliber bieten, Panzer<br> und Raketen sollen ausgestellt werden und Militärs und Waffenhersteller<br> eine Plattform bekommen. Die Linke sieht das als einen Schritt in die<br> falsche Richtung. Während weltweit aufgerüstet wird und in Europa aktiv<br> von Kriegsvorbereitungen die Rede ist, bewegt sich die Messe damit weg<br> vom Frieden und in Richtung Krieg.<br> <br> Maximilian Kisters, Kreissprecher der Linken in Düsseldorf kritisiert<br> die Pläne der Messe:<br> “Mit einer Messe wie dieser soll Krieg normalisiert werden und<br> Deutschland als internationaler Waffenhändler eine wichtigere Rolle<br> einnehmen. Das ist fatal, denn so sollen die Menschen auf den Krieg<br> eingestimmt werden und sich wieder mit Waffensystemen vertraut machen.<br> Wir lehnen eine Kriegswaffenmesse als Ausgangspunkt für internationale<br> Waffendeals und deutsche Aufrüstung entschieden ab.”<br> <br> Julia Marmulla, OB-Kandidatin und Co-Sprecherin der Linken Ratsfraktion,<br> ergänzt:<br> “Statt einer Waffen-Show sollte Düsseldorf einen Friedenskongress<br> ausrichten. Wir brauchen mehr Mut zum Frieden weltweit und nicht immer<br> mehr Rüstungsexporte.”</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366305</guid>
                <pubDate>Tue, 20 May 2025 15:02:04 +0200</pubDate>
                <title>„Die Linke Düsseldorf startet geschlossen in den Kommunalwahlkampf 2025“</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/die-linke-duesseldorf-startet-geschlossen-in-den-kommunalwahlkampf-2025/</link>
                <author>Kreisverband Die Linke Düsseldorf</author>
                <description>Von der Oberbürgermeisterin bis zu den Bezirksvertretungen: Die Linke Düsseldorf geht geeint, kämpferisch und mit Erfahrung in die Kommunalwahl – gegen Stillstand, für echte Alternativen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Düsseldorf stellt Kandidaturen für die Kommunalwahl 2025 auf – Ein kämpferischer und geschlossener Aufbruch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Samstag, den 17. Mai 2025, fand die Mitgliederversammlung des Kreisverbands Die Linke Düsseldorf zur Aufstellung der Kandidaturen für die Kommunalwahl statt. In konstruktiver und solidarischer Atmosphäre wurden unsere Bewerber:innen für das Amt der Oberbürgermeisterin, den Stadtrat, die zehn Bezirksvertretungen sowie für die 41 Direktwahlkreise erfolgreich gewählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Julia Mammulla wurde mit großer Zustimmung (86 %) zur Spitzenkandidatin auf Platz 1 der Ratsliste gewählt. Auf Platz 2 folgt Chris Demmer, der mit 92 % ein eindrucksvolles Ergebnis erzielte. Auch Sigrid Lehmann erhielt auf Platz 3 mit 92 % ein starkes Votum der Mitgliedschaft.</p>
<p>Julia Marmulla ist Politik- und Verwaltungswissenschaftlerin und aktuell in der Tourismusberatung tätig. Sie ist seit fünf Jahren Mitglied im Stadtrat und war Direktkandidatin der Linken zur Bundestagswahl 2025. Julia Marmulla freut sich nun auf den zweiten Wahlkampf des Jahres:</p>
<p>„Schwarz-Grün hat in den letzten Jahren den Stillstand verwaltet, mit Abzockern gekuschelt und den Kriegswaffenschmieden ihre Ohren geliehen. Mir wird es als OB-Kandidatin eine Freude sein, aufzuzeigen, dass nur wir für bezahlbares Wohnen, die Verkehrswende und kostenfreie KiTas stehen."</p>
<p>Nach der erfolgreichen Versammlung schaut Kreissprecher Maximilian Kisters positiv auf den kommenden Wahlkampf:</p>
<p>„Ich freue mich, dass wir mit einem starken Team von Kandidierenden in den Wahlkampf ziehen können. Statt Lobbykontakten bringen wir Erfahrung mit und wissen aus zahlreichen Gesprächen, was die Menschen in Düsseldorf brauchen. Wir streiten für ein besseres Leben für alle und nicht für Prestigeprojekte und Konzerninteressen. Mit uns gibt es eine echte Alternative zu Keller &amp; Co."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke&nbsp;Düsseldorf tritt bei der Kommunalwahl am 14. September 2025 an, um der sozialen Spaltung entgegenzuwirken, den Ausverkauf der Stadt zu stoppen und solidarische, ökologische Politik in die Stadtteile zu tragen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 01 May 2025 23:35:01 +0200</pubDate>
                <title>Gegen Aufrüstung, für gute Löhne – unser 1. Mai 2025 in Düsseldorf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/gegen-aufruestung-fuer-gute-loehne-unser-1-mai-in-duesseldorf/</link>
                <author>Die Linke Düsseldorf - Chris Demmer</author>
                <description>Am heutigen 1. Mai war Die Linke Düsseldorf kämpferisch auf der Straße. Zusammen mit vielen Kolleg*innen, Gewerkschaften und solidarischen Initiativen haben wir ein starkes Zeichen gesetzt: Für gute Arbeit, höhere Löhne und eine Gesellschaft, in der Menschen wichtiger sind als Profite.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Block war deutlich sichtbar – mit einem unmissverständlichen Transparent gegen die Aufrüstungspolitik, die Milliarden für Panzer locker macht, während Kitas, Krankenhäuser und Sozialwohnungen kaputtgespart werden. Diese Umverteilung von unten nach oben akzeptieren wir nicht. Wir sagen: Schluss mit Kürzungspolitik und Sozialabbau – das Geld ist da, es wird nur falsch verteilt!</p>
<p>Am Infostand haben wir mit vielen Menschen gesprochen, die genau spüren, wie ungerecht die Lage ist – ob bei explodierenden Mieten, Personalmangel in der Pflege oder kaputten Busverbindungen. Die Gespräche haben bestätigt: Der Wunsch nach Veränderung wächst.</p>
<p>Unsere Antwort ist klar: Düsseldorf braucht keine Prestigeprojekte für wenige, sondern massive Investitionen in sozialen Wohnungsbau, Nahverkehr, Pflege und Bildung. Öffentliche Aufträge müssen an faire Löhne gebunden werden. Die Stadt darf nicht zur Beute für Investoren werden – sie gehört den Menschen, die hier leben und arbeiten.</p>
<p>Dieser 1. Mai hat einmal mehr gezeigt: Der Protest lebt. Und er muss politisch wirksam werden. Am 14. September geht es bei der Kommunalwahl auch darum, wer sich traut, gegen den Strom zu schwimmen und sich an die Seite der Beschäftigten zu stellen. Wir sind bereit.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-365986</guid>
                <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 11:17:15 +0200</pubDate>
                <title>Kommunalwahl 2025: DIE LINKE Düsseldorf verabschiedet ihr Wahlprogramm</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/kommunalwahl-2025-die-linke-duesseldorf-verabschiedet-ihr-wahlprogramm/</link>
                <author>Kreisverband Die Linke Düsseldorf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. April 2025 hat der Kreisverband DIE LINKE Düsseldorf auf seiner Jahreshauptversammlung mit großer Mehrheit das neue Kommunalwahlprogramm beschlossen.</p>
<p>Unter dem Motto „Düsseldorf für alle: Sozial. Demokratisch. Klimagerecht.“ setzen wir klare Schwerpunkte für eine Stadt, die bezahlbaren Wohnraum, soziale Teilhabe und konsequenten Klimaschutz für alle ermöglicht.</p>
<p>Die finale Fassung des Programms wird in Kürze hier veröffentlicht.</p>
<p>Am 14. September 2025 wählen – für ein solidarisches Düsseldorf!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-365803</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 20:27:35 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Düsseldorf: 200 % Mitgliederzuwachs und ein neuer, junger Vorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/die-linke-duesseldorf-startet-mit-neuer-kraft-ins-wahljahr/</link>
                <author>Christian Jäger, Pressesprecher</author>
                <description>„Mit frischem Wind und starkem Zuwachs: Die Linke Düsseldorf wählt neuen Kreisvorstand und setzt auf Engagement, Vielfalt und klare Kante gegen Rechts!“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 09.04.2025 wählten die Mitglieder der Düsseldorfer Linken in der Freizeitstätte Garath ihren neuen Kreisvorstand. Die beiden Sprecher*innen des Kreisverbands sind nun Maximilian Kisters und Lisa Schubert. Schubert trat als Direktkandidierende zur Bundestagswahl im Düsseldorfer Süden an und erzielte dabei respektable 9,5 Prozent der Erststimmen.<br> &nbsp;<br> Vor einer organisatorischen Herausforderung steht Die Linke Düsseldorf durch ihren starken Mitgliederzuwachs: Von 350 Mitgliedern vor einem Jahr ist die Mitgliederzahl auf annähernd 1.000 Mitglieder gestiegen.&nbsp; Darin sieht Kreissprecher*in Schubert aber vor allem &nbsp;die Stärke der Partei: "Wir haben im Bundestagswahlkampf vor Ort gezeigt, dass wir mit vielen Mitgliedern starke Kampagnen hinlegen und Erfolge erzielen können. Darauf gilt es jetzt aufzubauen und weiter den direkten Kontakt zu den Menschen zu halten."<br> &nbsp;<br> Kreissprecher Maxi Kisters möchte noch mehr Menschen zum Mitmachen bewegen: "Die Rechtsentwicklung aller anderen Parteien hat viele Menschen enttäuscht, die Themen Soziales, Frieden und Klima finden kaum noch Beachtung und alle machen den rassistischen Diskurs mit. Auch deshalb haben wir gerade so viel Zulauf in der Linken: Wir machen da nicht mit, sondern kämpfen weiter gegen Faschismus und Krieg und für eine gerechte Welt."<br> <br> Félice Schmitz wird in Zukunft die Schatzmeisterei im Kreisverband übernehmen. Dem Beisitz des Vorstands gehören der Sozialarbeiter Felix Henze, die Eisenbahnerin Annica Jünger und die gelernte Mediengestalterin Lilith Roya Ferydoni an. Die Beisitzer*innen Jan Ole Lindner, Lisa Marie Joye, Paulina Funk und Felix Pawlowski kamen vom SDS, dem Studierendenverband der Linken, in die Partei. Helmut Born, Ratsmitglied &nbsp;in Düsseldorf und langjähriges Mitglied des Landes- sowie Kreisvorstandes bleibt dem Kreisverband ebenfalls als Beisitzer erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-364268</guid>
                <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 22:49:27 +0100</pubDate>
                <title>Schubert auf Linker Landesliste für Bundestagswahl Mit Frieden und Feminismus auf Platz 14</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/schubert-auf-linker-landesliste-fuer-bundestagswahl-mit-frieden-und-feminismus-auf-platz-14/</link>
                <author>Die Linke KV Düsseldorf - Laura Vennekamp</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 11. Januar, wählte der Linke Landesverband seine Landesliste zur<br> Bundestagswahl im Februar. Insgesamt 20 Kandidierende treten in Nordrhein-Westfalen auf<br> der Landesliste an. Alle von ihnen sind vor Ort in den Kommunen verankert und kandidieren<br> in Direktwahlkreisen.</p>
<p><br> "Wer, wenn nicht wir, wird klar sagen, dass eine gelieferte Waffe noch nie irgendwo für<br> Frieden gesorgt hat?", betonte Lisa Schubert auf der Landesvollversammlung. Zuvor hatte<br> der Linke Kreisverband Schubert im vergangenen Jahr einstimmig als Direktkandidatin für<br> den Düsseldorfer Süden gewählt.<br> In ihrer Bewerbungsrede zeigte Schubert auf, dass die Linke die einzige Partei ist, die sich<br> klar gegen Militarisierung und Krieg einsetzt: "Wer, wenn nicht wir, wird sich der<br> Aufrüstungsspirale und den Rufen nach Wehrpflicht und Co. widersetzen?", so die<br> 22-jährige.</p>
<p><br> Als radikal linke und junge Stimme forderte Schubert, die Kämpfe von der Straße ins<br> Parlament zu tragen. Dies ist insbesondere wichtig für die Menschen, die keine Lobby<br> haben: "Wir kämpfen gemeinsam mit ihnen für eine bessere Zukunft!”<br> In allen Bereichen der Gesellschaft, Arbeitswelt und Politik müssen ungerechte<br> Geschlechterverhältnisse aufgebrochen werden. "Ich kämpfe für gleiche Bezahlung, den<br> Ausbau von Schutzräumen für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt und eine<br> konsequente feministische Perspektive!", zeigte Schubert auf. Feministische Außenpolitik<br> sei außerdem nicht, Abschiebungen in den Iran zu fordern oder demokratische Kräfte in<br> Syrien zu schwächen, kritisierte sie die Ampelregierung.<br> Die Linke hingegen muss sich als Partei etablieren, die nicht nur gegen soziale<br> Ungerechtigkeit sei, sondern solidarische und vor allem auch sozialistische Visionen<br> gemeinsam mit den Menschen entwickelt.</p>
<p><br> Als Spitzenteam wählte die Landesvollversammlung Sascha Wagner und Cansın Köktürk.<br> Wagner ist Landessprecher der Partei und Kreissprecher sowie Kreistagsmitglied der<br> Linken in Wesel. Köktürk ist Sozialarbeiterin und war nach ihrem Engagement in der "Eine<br> Linke für alle" Kampagne in die Linke eingetreten. Sie ist außerdem Autorin des Buches<br> "Unsozialstaat Deutschland"</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 18:37:23 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/die-linke/</link>
                <author>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</author>
                <description>Egal, ob du schon lange dabei bist oder erst seit kurzem Mitglied geworden bist: Wir freuen uns auf Dich. Bevor wir auf dem Offenen Wahlkampftreffen
in die Planung unserer Wahlkampfaktivitäten einsteigen, gibt es zum Einstieg des Treffens immer ein inhaltliches Thema, welches wir nach einem kurzen Vortrag
gemeinsam diskutieren wollen. Diesen Dienstag diskutieren wir die Rolle Deutschland bei der Unterstützung Israels im Gaza-Krieg. 

Komm vorbei und hilf mit, Die Linke stark zu machen: In Zeiten des Rechtsrucks, der Aufrüstung und der wachsenden sozialen Ungleichheit wird
eine starke linke Stimme im Bundestag dringend gebraucht.  

Oben findest du die aufgelisteten Termine der Offenen Wahlkampftreffen mit den jeweiligen Themen, die wir diskutieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-363680</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 10:51:58 +0100</pubDate>
                <title>Soziale Gerechtigkeit im Herzen, Düsseldorf im Blick!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/soziale-gerechtigkeit-im-herzen-duesseldorf-im-blick/</link>
                <author>Die Linke Kreisverband Düsseldorf (Die Linke KV Düsseldorf - Fabijene Boland)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Freude berichten wir als Kreisverband Düsseldorf von unserer Mitgliederversammlung am 11.12.2024 in Garath, auf welcher wir einen tollen Auftakt für unseren Bundestagswahlkampf, nicht nur durch einen wunderbaren Redner, sondern auch durch die Wahl unserer Kandidierenden und Verantwortlichen für unterschiedliche Bereiche der anstehenden Wahl, erleben durften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung wurde von dem Genossen Nam Duy Nguyen aus Leipzig ein Bericht über seinen Wahlkampf und die damit in Verbindung stehenden Erfolge gehalten. Der Bericht und die darin vorkommenden Ausblicke haben zu einer intensiven Diskussion geführt, die deutlich aufgezeigt hat, wie wir als Kreisverband an die Erfolge anderer Genoss*innen anknüpfen wollen und dass wir dafür mit dem durch unseren SDS organisierten Haustürwahlkampf bereits die richtigen Weichen gestellt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss an diesen tollen Input haben wir, getragen von dieser Aufbruchsstimmung, zuerst die Verantwortlichen für die Wahlkampfleitung bestimmt, bevor wir dann zur Wahl unserer Kandidierenden übergegangen sind.</p>
<p>Zuerst haben wir die Direktkandidatur von Julia Marmulla, welche für uns im Düsseldorfer Norden antritt, bestätigt. Ihre Kernthemen und Ziele sind: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Wir fordern einen echten Mietendeckel und den massiven Ausbau des öffentlichen Wohnungsbaus. Wir scheuen uns nicht davor, große Wohnungskonzerne zu enteignen!“</p>
<p>Als Zweites haben wir die Direktkandidatur von Lisa Schubert, welche für uns im Süden Düsseldorfs antreten wird, bestätigt. Kernthemen und Ziele für Lisas Kandidatur sind: „Es braucht einen sozialen Kurswechsel. Statt Aufrüstung und Steuergeschenke für Superreiche müssen wir in die soziale Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz investieren.“</p>
<p>Beide dieser Kandidaturen wurden mit großer Begeisterung durch die anwesende Mitgliedschaft aufgenommen und einstimmig durch diese bestätigt. Mit Julia Marmulla und Lisa Schubert haben wir zwei starke Direktkandidierende nominiert und setzen auf die Themen soziale Gerechtigkeit, Frieden, Klimaschutz und eine klare Position gegen rechte Hetze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Abends machte dann die Wahl unserer Delegierten für die Landesvertreter*innenversammlung, bei welcher wir als zweitgrößter Kreisverband in NRW stark und ausgeglichen vertreten sein werden, um für unsere gemeinsamen Werte und Ziele einzustehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Somit bleibt nur übrig zu sagen: Wir gehen mit einem Rekordzuwachs an neuen Mitgliedern und einem durch die Stimmung dieser Veranstaltung und der Motivation der letzten Wochen getragenen Rückenwind in die Bundestagswahl 2025.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 00:06:20 +0100</pubDate>
                <title>&quot;Deine Stimme, Dein Einsatz: Haustüraktion DIE LINKE Düsseldorf startet jetzt!&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/deine-stimme-dein-einsatz-haustueraktion-der-linken-startet-jetzt/</link>
                <author> kontakt@die-linke-duesseldorf.de (Die Linke KV Düsseldorf - Mbulelo Dlangamandla)</author>
                <description>Du willst Veränderung direkt vor Ort?  Bei unserer Haustüraktion kommen wir ins Gespräch mit den Menschen in Düsseldorf – ehrlich, nah und gemeinsam für eine gerechte Zukunft! Sei dabei und mach den Unterschied. Die nächsten Termine warten auf dich!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>die Zeit ist reif für Veränderung, und <strong>DIE LINKE. Düsseldorf</strong> geht mit entschlossenem Schritt voran. Unsere <strong>Haustür-Aktionstage</strong> sind gestartet, und wir laden <strong>euch</strong> herzlich ein, Teil dieser Bewegung zu sein.</p>
<p><strong>📅 Nächste Termine:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>3. Dezember, 16:00 Uhr</strong></li> 	<li><strong>7. Dezember, 13:00 Uhr</strong></li> 	<li><strong>14. Dezember, 11:00 Uhr</strong></li> </ul><p><strong>Treffpunkt:</strong> Parteibüro DIE LINKE. Düsseldorf, Corneliusstr. 108</p>
<p>Nach einem kurzen Briefing ziehen wir gemeinsam los, um mit den Menschen direkt an der Haustür ins Gespräch zu kommen. Noch nie gemacht? Kein Problem – wir bereiten uns gemeinsam vor! 💪</p>
<p><strong>Unser Ziel:</strong> 5.000 Haustüren!</p>
<p><strong>Mach mit und werde Teil unserer Bewegung.</strong> Es ist Zeit, dass sich etwas dreht!&nbsp;</p>
<p><strong>Bundesweit</strong> setzt sich <strong>DIE LINKE</strong> aktiv für soziale Gerechtigkeit und eine nachhaltige Zukunft ein. Mit Kampagnen wie <strong>#WirFahrenZusammen</strong> kämpfen wir für eine soziale und klimagerechte</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 03:26:23 +0100</pubDate>
                <title>Erfolgreicher Landesparteitag DIE LINKE NRW in Duisburg: Wichtige Weichen für die Zukunft gestellt</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/erfolgreicher-landesparteitag-der-linken-nrw-in-duisburg-wichtige-weichen-fuer-die-zukunft-gestellt/</link>
                <author>Die Linke KV Düsseldorf - Mbulelo Dlangamandla</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. und 17. November 2024 fand in Duisburg der Landesparteitag der Linken Nordrhein-Westfalen statt. In einer harmonischen und produktiven Atmosphäre wurden entscheidende Beschlüsse gefasst, die die Partei für die bevorstehenden Bundes- und Kommunalwahlen 2025 bestens vorbereiten sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein zentraler Erfolg war die Verabschiedung des Leitantrags, der mit großer Mehrheit angenommen wurde. Trotz 56 eingereichter Änderungsanträge gelang es der Antragskommission, über die Hälfte dieser Vorschläge in den Antrag zu integrieren, was maßgeblich zur breiten Zustimmung beitrug. Der Leitantrag setzt klare Akzente in den Bereichen soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und eine friedliche Außenpolitik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Meilenstein war die Erweiterung des Landesvorstands auf 18 Mitglieder. Dies entspricht den Anforderungen einer wachsenden Partei und den Herausforderungen des kommenden Wahlkampfs. Besonders erfreulich ist das deutliche Mitgliederwachstum: Seit dem 6. November konnten 844 neue Mitglieder online gewonnen werden – ein Zuwachs von 11 % in nur zwei Wochen. Gleichzeitig verließen lediglich fünf Mitglieder die Partei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Düsseldorfer Delegierten zeigten sich hochmotiviert und nutzten den Parteitag, um die anstehenden Wahlkampfmaßnahmen zu planen. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, um bei den Bundes- und Kommunalwahlen 2025 eine starke Präsenz zu zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landesparteitag war geprägt von einer konstruktiven Zusammenarbeit und einer klaren Ausrichtung auf die Zukunft. Die Linke NRW geht gestärkt aus diesem Wochenende hervor und ist bereit, ihre politische Arbeit mit vereinten Kräften fortzusetzen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 23:22:04 +0100</pubDate>
                <title>„Milliarden für Rüstung, Kürzungen für die Schwächsten: Düsseldorf wehrt sich – Kreisverband DIE LINKE dabei“</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/milliarden-fuer-ruestung-kuerzungen-fuer-die-schwaechsten-duesseldorf-wehrt-sich-kreisverband-die-linke-dabei/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Rüstung sind sie fix, für Soziales tun sie nix. Heute demonstrierten 30.000 Menschen in gegen die Kürzungspläne der schwarz-grünen Landesregierung. Die Wohlfahrtsverbände hatten unter dem Motto "NRW bleibt sozial " dazu aufgerufen.</p>
<p>Die geplanten Kürzungen treffen jene Menschen, die ohnehin auf Unterstützung angewiesen sind: Familien, Pflegebedürftige, Geflüchtete, Erkrankte oder Armutsbetroffene. Die Träger im sozialen Bereich werden noch stärker belastet und allein gelassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die gleichen Parteien, die sich jetzt in NRW hinstellen und behaupten, es sei kein Geld da, treten auf Bundesebene für die Anschaffung von milliardenschweren Rüstungsprojekten wie dem -Kampfjet (Kosten: 8 Milliarden Euro) oder den zwei neuen F126-Kriegsschiffen (Kosten: rund 3 Milliarden Euro) ein. Während Milliardenbeträge wie selbstverständlich für die Aufrüstung bereitstehen, wird bei Menschen in Not skrupellos gekürzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dieser Großkundgebung können CDU und Grüne nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Statt Sozialkürzungen brauchen wir den Ausbau der sozialen Infrastruktur und die Förderung der sozialen Dienste in NRW.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Insbesondere die Grünen haben den Menschen in NRW vor den Wahlen mehr sozialen Zusammenhalt versprochen. Jetzt drohen die größten sozialen Einschnitte wie noch nie zuvor in NRW. Dies hat Auswirkungen auch für das Zusammenleben in der Stadt Düsseldorf. Wir fordern die Düsseldorfer Landtagsabgeordneten auf, den Kürzungshaushalt im Landtag abzulehnen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 22:58:15 +0100</pubDate>
                <title>Trauer um Wolfgang Spahr</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/trauer-um-wolfgang-spahr/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>zum dritten Mal in nur etwa einem halben Jahr haben wir die traurige Nachricht für Euch, dass ein langjähriges und aktives Mitglied unseres Kreisverbandes verstorben ist. Wolfgang Spahr ist am Dienstag, den 22.10.2024, nach längerer schwerer Krankheit von uns gegangen.</p>
<p>Wolfgang war bis zu seiner Rente und noch in Teilzeit darüber hinaus im Düsseldorfer Stadtarchiv in der Archivrecherche, vor allem in der Genealogie, der Ahnenforschung anhand des Aktenbestandes, engagiert und im Kreise seiner Kollegen auch wegen seines sehr umfangreichen Wissensschatzes hoch geschätzt. Dies übte er noch aus, solange seine Kräfte es noch zuließen. Als er schon erkrankt war, hoffte er noch, dies noch einmal wieder aufnehmen zu können.</p>
<p>Wolfgang und seine Frau Birgit waren über viele Jahre aus dem aktiven Leben unseres Kreisverbandes nicht wegzudenken. Sie waren schon seit der Gründung unserer Vorgängerpartei WASG in unseren Reihen aktiv. Birgit starb, wie Wolfgang, viel zu früh und auch mit nicht einmal 70 Jahren, im Sommer 2022. Nun ist ihr Wolfgang nachgefolgt.</p>
<p>Über viele Jahre hinweg war Wolfgang in unserem Kreisverband engagiert. Er war einige Jahre mit Birgit im Kreisvorstand. Er schrieb tolle, stets, wie es seine Art war, durchrecherchierte Beiträge für unsere Düsseldorfer Parteizeitung Rheinblick, deren Redaktion er und Birgit lange Zeit angehörten und die er über Jahre in vielen tausend Exemplaren obendrein mit seinem Hackenporsche in seinen Heimatstadtteilen Wersten und Holthausen in die Briefkästen verteilte.</p>
<p>Er war auf vielen Veranstaltungen präsent. Kein erster Mai fand ohne ihn statt, auch beim ZAKK Straßenfest war er, soweit er konnte, präsent, auch an vielen Demonstrationen und Kundgebungen nahm er über die Jahre teil, war überzeugter und engagierter Antifaschist. Zudem waren er und Birgit seit sehr langer Zeit in der Reisholzer Bürgerinitiative Hafenalarn aktiv. Innerhalb der Partei war er auch in der AG Betrieb und Gewerkschaft.</p>
<p>Über viele Jahre gab es kaum eine Mitgliederversammlung, die er und Birgit nicht besuchten. Oft übernahm er freiwillig, auch bei Jahreshauptversammlungen, die ungeliebte Aufgabe, die Protokolle zu schreiben. Dies machte er mit der selben Akribie, wie er alles wahrnahm, worum er sich kümmerte. Seine mit seiner sonoren Stimme eingebrachten Wortbeiträge waren stets, wie es zu ihm paßte, fundiert und eine Bereicherung für die Diskussion und wir kannten ihn als durch und durch politischen Kopf von höchster Bildung, Kultur und humaner Gesinnung. Sich mit ihm zu unterhalten war stets ein Genuss.</p>
<p>Obwohl schon schwer an Krebs erkrankt, aber in der Therapie noch voller guter Gedanken, wollte er noch beim ZAKK Straßenfest dieses Jahr wieder Zeitungen verteilen. Wir freuten uns, dachten, es gehe ihm doch wieder gut, wenn er die Kraft dafür finden würde. Leider kam es dazu nicht mehr, erlitt er doch einen schweren Rückschlag in seiner Krankheit, von der er sich nicht mehr erholen konnte.</p>
<p>Noch vor kurzer Zeit, als er seinen nahen Tod schon kommen sah, machte er sich noch um die Politik, die Zukunft der Gesellschaft und auch unserer Partei intensive Gedanken. Nun war seine Kraft zu Ende. Wolfgang, wir hätten Dich gerne noch viele Jahre bei uns gehabt. In den Köpfen der Menschen, die Dich kannten, wirst Du uns präsent bleiben. Vielleicht bist Du jetzt bei Deiner Frau. Wir würden es Dir wünschen. Du wirst uns fehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den Kreisvorstand DIE LINKE.Düsseldorf</p>
<p>Olaf Nordsieck</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-361952</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 18:01:57 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Düsseldorf wächst: Zwei neue Gesichter im Vorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/die-linke-duesseldorf-waechst-zwei-neue-gesichter-im-vorstand/</link>
                <author>Die Linke KV Düsseldorf - Luca Meyer</author>
                <description>Am Mittwoch, dem 16. Oktober 2024, fand im Bilker Bürgersaal wieder die monatliche Mitgliederversammlung des KV Düsseldorf statt. Im Mittelpunkt stand ein Input und eine anschließende Diskussion mit Julian Hitschler von der Redaktion „Links-bewegt.de“ über das Thema „Die USA vor den Wahlen“. Ein bedeutender Punkt war auch die Abstimmung über die Ergänzungsanträge der AG Queer zum Leitantrag des LPT NRW 11/2024, die von Danilo Jojic, dem Sprecher der Queer AG, präsentiert wurden und schließlich von den Mitgliedern angenommen wurden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder wählten nicht nur die Ergänzungsanträge der Queer AG, sondern auch Danilo Jojic zum Kreisschatzmeister und Fabijene Boland zur Beisitzerin sowie Landesratsdelegierten.</p>
<p>Die Düsseldorfer Linke wünscht Danilo und Fabijene einen erfolgreichen Start in ihrer Vorstandsarbeit!</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Thema war die Planung und der aktuelle Stand des Kommunalwahlkampfes 2025 sowie die Einsetzung einer Programmkommission. Ein wichtiger Punkt der Versammlung war die Nachwahl der offenen Positionen im Kreisvorstand, darunter die Wahl einer Sprecherin, eines Sprechers, des Schatzmeisters sowie quotierter Beisitzerinnen. Zudem wurden die Nachwahlen der Delegierten für den Landesparteitag (quotiert) und die Landesratsdelegierten durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-361568</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 10:51:32 +0200</pubDate>
                <title>Nein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zufrieden und internationaler Solidarität.</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/start/nachrichten-aktuell-detail/news/nein-zu-krieg-und-hochruestung-ja-zufrieden-und-internationaler-solidaritaet/</link>
                <author>Aufruf zur Friedensdemo 03.10.2024 in Berlin </author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Waffen müssen schweigen.</p>
<p>Russland muss raus aus der Ukraine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das globale Ringen um Macht und Einfluss hat sich immer weiter zugespitzt. Nach Jahrzehnten neoliberaler Globalisierung und ihrer Interventionskriege ist die klassische imperiale Staatenkonkurrenz zurückgekehrt. Alte und neue Mächte ringen um Macht und Einfluss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Putins völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen die Ukraine führt zu unendlichem menschlichen Leid. Die Bundesregierung muss endlich im internationalen Rahmen diplomatischen Druck ausüben, um Putin an den Verhandlungstisch zu zwingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Krise des Neoliberalismus brachte in vielen Staaten rechte Regierungen hervor. Der globale Rechtsruck hat das internationale System noch kriegerischer gemacht. Und eine drohende zweite Präsidentschaft von Donald Trump verspricht keinen Frieden, sondern eine räumliche Verlagerung und Verschärfung der großen Konflikte. Doch die großen existenziellen Menschheitsprobleme können nur gemeinsam angegangen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wo sich die Rüstungsspirale des 100-Milliarden-Bundeswehr-Sondervermögens dreht, dort fehlt es nicht nur bei Gesundheit, Sozialem, Bildung und Infrastruktur, sondern auch an Mitteln, den sozialökologischen Umbau anzu gehen. Wir stehen für eine Politik, die Demokratie, Frieden und Völkerrecht mit zivilen Mitteln verteidigt und Alternativen zur militärischen Logik stark macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir fordern:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Respekt aller gegenüber dem Völkerrecht als Voraussetzung für gerechten Frieden und internationale Solidarität.</p>
<p>Sofortiger bedingungsloser Waffenstillstand in der Ukraine und einen Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine.</p>
<p>Asyl für Kriegsdienstverweigerer sowie Deserteure aus Russland und der Ukraine.</p>
<p>Geflüchtete aus Kriegsregionen aufzunehmen.</p>
<p>Sofortiger bedingungsloser Waffenstillstand im Gazastreifen und einen Abzug israelischer Truppen aus den palästinensischen Gebieten, die Freilassung der Geiseln und einen sofortigen Stopp der Angriffe des Iran, der Hamas und der Hisbollah auf Israel: für eine friedliche Lösung des Nahostkonfliktes und eine Zweistaatenlösung.</p>
<p>Nein zur Wehrpflicht und Recht auf Kriegsdienstverweigerung in Deutschland und überall.</p>
<p>Nein zur Hochrüstung und Waffenlieferungen.</p>
<p>Nein zu Raketenstationierungen, die uns zum potentiellen atomaren Erstschlagziel machen!</p>
<p>Eine Verhandlungsperspektive, die die Spirale der Eskalation durchbricht.</p>
<p>Ein Eintreten für eine Nachkriegsordnung, die den Bevölkerungen der kriegführenden Staaten gerechte Alternativen bietet. Egal, ob in der Ukraine, Russland, Palästina, Israel oder anderswo.</p>
<p>Eine solidarische Weltwirtschaftsordnung, die den Menschen und nicht den Konzernen dient.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir können die Frage des Friedens nicht der Rechten überlassen: Militarisierung bedroht Grundrechte. Frieden und Emanzipation brauchen einander. Lasst uns gemeinsam zur Kundgebung am 3. Oktober um 12:30 in Berlin gehen und diese Perspektiven einbringen.</p>]]></content:encoded>
                
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