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Unser OB-Kandidat setzt sich dafür ein, dass niemand zurückgelassen wird. „Wir kennen die Sorgen der Düsseldorfer*innen, die sich mit einem geringen oder mittleren Einkommen unsere Stadt kaum noch leisten können. Das nehmen wir nicht hin! Unsere Partei steht für Veränderungen, die sich im Alltag der Menschen bemerkbar machen,“ sagt Udo als Gewerkschafter, Rentner und langjähriger Düsseldorfer. Am 13. September DIE LINKE wählen, heißt niemanden zurücklassen!

Sie setzt sich für eine radikal menschliche Politik ein, in der die Interessen der Menschen vor die des Kapitals gesetzt werden. Mehr Sozialwohnungen. Eine bessere kommunale Infrastruktur für Familien und Senior*innen. Radikale Verbesserungen in der Barrierefreiheit. Offene Ohren für die vielen Initiativen der Düsseldorfer*innen. „Ab dem 13. September werden wir unsere konsequente linke Wohnungs- und Verkehrspolitik weiterführen,“ verspricht Julia als Fachplanerin für barrierefreies Bauen und Wahldüsseldorferin.

“Düsseldorf gehört uns allen. Deshalb bestimmen wir in Zukunft gemeinsam wie sich die Stadt weiterentwickelt. Mitbestimmung ist eine LINKE Kernforderung.“
Bezahlbare Mieten für schöne Wohnungen, mehr Grünflächen und Parks, mehr Räume zur Entfaltung für uns alle. Marcus hat zahlreiche Ideen, damit unser aller Leben in Düsseldorf besser wird. Am 13. September kannst Du ihm Deine Stimme geben. Deine Stimme für eine radikal menschliche Politik!

Seit 2014 setzt sich Anja Vorspel (59) bereits im Rat für eine sozial-ökologische Verkehrswende in Düsseldorf ein. Mit Deiner Stimme wird sie diese gute Arbeit weiterführen! „Mit einer Mobilitätsflatrate werden wir in Düsseldorf gut vorankommen. Ein Ticket für Busse, Bahnen, Leihfahrräder und Leihautos – mit uns ist das keine Utopie,“ sagt Anja energisch. Sie führt weiter aus „unter der desaströsen Verkehrspolitik der letzten Jahrzehnte leiden wir alle und deswegen brauchen wir einen Systemwechsel. Eine sichere Infrastruktur für den Radverkehr ist überfällig!“ Das ist gut für uns Düsseldorfer*innen und gut für die Umwelt.

Helmut Born (68) ist langjähriger Gewerkschafter und seit 2014 für uns Mitglied des Personal- und Organisationsausschuss der Stadt Düsseldorf. Er  hat mit seinen Kolleginnen und Kollegen zahlreiche Kämpfe für gute Löhne und faire Arbeitsbedingungen gefochten und sich gegen jede Form von Rassismus und von Diskriminierung gestellt. “Wir müssen wachsam sein! Der Kampf gegen Rassismus und  die Bewältigung der Folgen der Corona Pandemie, der Erhalt von  und die Schaffung neuer regulärer Arbeitsplätze - das alles sind Themen, mit denen ich mich in meiner Ratsarbeit beschäftigen werde,” erklärt Helmut, der auf Ratslistenplatz 4 kandidiert.

“Die Corona Pandemie und ihre folgen zeigen uns schmerzvoll, in welche Schieflagen unser ökonomisches System gekommen ist. Für unsere Gesellschaft und die Natur gibt es kein weiter so und mit den Veränderungen beginnen wir am besten vor unserer eigenen Haustür,” führt Sigrid Lehmann (51) aus, die auf Ratslistenplatz 5 kandidiert. Sie ist Mutter und bei Initiativen aktiv, beispielsweise der Baumschutzgruppe Düsseldorf. Es gibt keinen guten Grund den Flughafen zu erweitern, Bäume vor dem Hauptbahnhof zu roden oder das Prestigeprojekt der U81 weiterzuführen.

Marcel Kiefer (30) ist unser Spezialist für Digitales und kandidiert auf Ratslistenplatz 6. “Meine Aufgabe ist es unsere Ideen für ein digitales Düsseldorf auf Herz und Nieren zu prüfen. Mit unserem Wahlprogramm zeigen wir auf, wie Digitalisierung allen zugute kommt. Das gilt besonders für das Schließen der letzten weißen Flecke in Düsseldorf. Massiver Breitbandausbau durch die Stadt und die Überführung vorhandener Strukturen in städtische Hand,” verdeutlicht der IT-Spezialist Marcel. Mit uns wird es keinen Datenverkauf an Großunternehmen geben. Eine radikal menschliche Politik zeigt sich nicht nur in der analogen, sondern auch in der digitalen Welt.

Mareike Götzinger lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf und sie weiß, wie es ist, als Alleinerziehende mit geringem Einkommen in Düsseldorf zu leben: “Hier in Düsseldorf werden Menschen aus ihren Viertel vertrieben. Das ist unmenschlich! Wir brauchen Viertel mit einer guten Nahversorgung mit Kitas, Spielplätzen, Jugendeinrichtungen, Ateliers für Künstler*innern und Vieles mehr.” Wer am 13. September DIE LINKE wählt, stellt sich gegen Gentrifizierung und Luxusbauten! Mareike ist unsere Ratskandidatin für Listenplatz 7.

Dr. Dieter Sawalies (70) ist ein erfahrener Kommunalpolitiker und er ist in vielen Initiativen aktiv: Wohnen, Gentrifizierung, Umwelt und Geschichte sichtbar und erfahrbar machen - das sind seine Themen. “Der Mut der Aktivist*innen und Widerstandskämpfer*innen von damals können uns noch heute ein Beispiel sein,” betont Dieter, der auf den Listenplatz 8 für den Rat und auf Listenplatz 1 für die Bezirksvertretung 3 kandidiert

Tanja Bernhard (57) ist gelernte Chemielaborantin und seit 2018 Mitglied des Düsseldorf Kreisvorstands. Sie ist ein aktives Mitglied der AG LINKE sozialistische Frauen. “Dass sich viele Frauen Düsseldorf nicht mehr leisten können, ist nicht hinnehmbar,” so Tanja, die auf Listenplatz 9 kandidiert.

Mbulelo Dlangamandla setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein, in der gerechter bezahlbarer Wohnraum in Düsseldorf für alle geschaffen wird.  Dies kann nur geschehen, indem die Stadt den  Wohnungsbau in die eigene Hand nimmt, also kommunaler Wohnungsbau. Keinerlei Verkauf von städtischen Grundstücken. Denn die sind nötig für den kommunalen preiswerten Wohnungsbau. Auch eine Milieuschutzsatzung ist dringend erforderlich, damit die Mieten für die Menschen nicht ins Unermessliche steigen. Vor allem, bessere Lebensbedingungen, Chancen und Möglichkeiten für alle Menschen in Düsseldorf.


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