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Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn!

Anfang April haben bundesweit Zehntausende gegen steigende Mieten protestiert. DIE LINKE versteht sich als Partei der Mieterinnen und Mieter. Aus diesem Grund protestierten wir als Düsseldorfer AG Wohnen ebenfalls auf den Kölner Straßen und standen solidarisch an der Seite der Mieterbündnisse und -initiativen sowie weiterer linker Genossinnen und Genossen aus Köln, Bonn und anderen NRW-Kreisverbänden.

Während der Kundgebung forderte Franz Corneth, Vorsitzender des Mietervereins Köln u.a. mehr öffentlich geförderte Wohnungen. Die Initiatoren, das NRW-weite Aktionsbündnis „Wir wollen wohnen!“, forderten die Kommunen auf, sich endlich ihrer Verantwortung zu stellen und sich an der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu beteiligen. Zur anschließenden Demonstration „Verdrängung und Mietenwahnsinn stoppen!“ hatten ebenfalls die Initiative „Recht auf Stadt“ und viele weitere Initiativen aufgerufen.

Zeitgleich begann das Volksbegehren „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ in Berlin mit dem Ziel der „Überführung von 3.000 Wohnungen und Grundstücken profitorientierter großer Wohnungsunternehmen in eine gemeinschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts“. Das Volksbegehren erfährt sehr viel Zuspruch auf Seiten der Berliner Einwohnerinnen und Einwohner. Trotzdem wird auch weiterhin hauptsächlich auf eine politische Lösung gesetzt: „Bauen, bauen, bauen!“ Doch was wurde gebaut? In Düsseldorf ist bspw. seit 2008 die Anzahl der Sozialwohnungen jährlich um 1.000 Wohnungen gesunken, prozentual von 7,53% auf 4,3%. Auch wenn sich zukünftig - 2020 sind immerhin Kommunalwahlen - eine Verbesserung andeutet, sollte eins nicht vergessen werden: Wir benötigen BEZAHLBAREN Wohnraum, keine weiteren Luxuswohnungen in Düsseldorf!


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Dann melde dich noch heute bei uns unter kontakt@die-linke-duesseldorf.de