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Übergriffe von Querdenkern auf Gegenprotest

Am 22. Januar versammelten sich unter dem Motto „Querdenken“ erneut mehrere tausend Menschen am Johannes-Rau-Platz, um gegen die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen zu protestieren. Dabei zogen sie erneut durch verschiedene Stadtteile Düsseldorfs. Die Initiative "Düsseldorf stellt sich quer“ rief anlässlich der erneuten Querdenken-Versammlung Anwohnerinnen dazu auf, die Versammlung entlang der Marschroute in Kleingruppen zu begleiten. DIE LINKE Düsseldorf schloss sich diesem Aufruf an. Aus der Querdenken-Demo heraus wurden mehrere Angriffe auf den Gegenprotest verübt, unter anderem auf den Pressesprecher der LINKEN Düsseldorf. Es wurde Strafanzeige gestellt.

Dazu erklärt Kea Detmers, Sprecherin der LINKEN Düsseldorf:

„Die Vorfälle von Samstag machen deutlich, dass auf den Querdenken-Demos rechte Gewalttäter mitlaufen und Unterstützung finden. Deshalb bedankt sich DIE LINKE bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern, die ihre Ablehnung gezeigt haben. Der Ausweg aus der Pandemie kann nur solidarisch sein. Rechtes Gedankengut hat in Düsseldorf nirgendwo Platz.“