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DIE LINKE startet in den Wahlkampf im Norden

Am Mittwoch startete die LINKE. Düsseldorf mit Direktkandidat Helmut Born in den Bundestagswahlkampf im Norden der Stadt. Aus der Bundespolitik war die Innenpolitische Sprecherin der LINKEN Bundestagsfraktion, Ulla Jelpke, zu Gast im Brauhaus am Dreieck.

Ein Saal voller Düsseldorfer Linker mit und ohne Parteizugehörigkeit verfolgte mit Spannung Ulla Jelpkes Ausführungen zur Verstrickung der deutschen Inlandsgeheimdienste (Bundes- und Landesämter für Verfassungsschutz) in den NSU-Skandal. Die fatale Symbiose von unkontrollierbaren Geheimdiensten und Neonazismus wurde in Ulla Jelpkes Berichten deutlich und zeigte uns, wie wichtig das klare Eintreten der LINKEN. im Bundestag - aber auch auf der Straße - für Transparenz und Antifaschismus ist.

Nach einer intensiven Fragerunde gab es viel Beifall vom Publikum; den Düsseldorfer Linken sind der Antifaschismus und das Eintreten für die Gleichberechtigung aller Menschen Herzensangelegenheit.

Helmut Born hatte als Direktkandidat ein Heimspiel; immer wieder brandete Applaus auf.  Er stellte heraus, dass Leiharbeit ein Instrument zur systematischen Zerschlagung der Tarifkonfliktfähigkeit der Gewerkschaften ist. Unter Regierungen aus CDU, FDP, SPD und Grünen gleichermaßen wird seit Jahrzehnten die Lebensqualität der Beschäftigten zur Steigerung von Unternehmensgewinnen immer weiter verschlechtert.

Linke in den Gewerkschaften und eine starke LINKE im Bund kämpfen für eine Stärkung der Position der abhängig Beschäftigten. Bis dahin muss ein gesetzlicher Mindestlohn von 10 Euro her - das ist Forderung der LINKEN!