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Filmreihe "Eine andere Welt ist möglich"

Die Linksjugend ['solid] Düsseldorf veranstaltet in den kommenden Monaten die zweite Auflage der Filmreihe "Eine andere Welt ist möglich". Dies sind von der Linksjugend geplante und durchgeführte Bildungsveranstaltungen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Der Eintritt ist frei. Zum ersten Mal zeigte die Linksjugend die Filmreihe unter diesem Motto in 2015.

Folgende Filme werden an angegebenen Terminen und Orten gezeigt:
"Bikes vs Cars" am 24.01.18  im zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf

2018 drohen mehreren Städten in Deutschland Fahrverbote, darunter auch Düsseldorf, da die Stickoxid-Grenzwerte anders nicht eingehalten werden können. Die Corneliusstraße ist hier einer der kritischen Punkte in Düsseldorf, an denen Anwohner*innen massiv durch den motorisierten Individualverkehr mit Schadstoffen belastet werden.

Auch der Kampf um eine gerechtere Verteilung des öffentlichen Raumes in der Stadt hat längst begonnen. Während die meisten Autos 23 Stunden am Tag herumstehen und damit Raum einnehmen, der allen Menschen gehört, werden Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen, auch in Düsseldorf, immer wieder in Unfälle mit Autos und LKWs verwickelt, da die Infrastruktur nur unzureichend für sie ausgelegt ist. Fast täglich stirbt in Deutschland ein*e Radfahrer*in. Dieser Zustand ist nicht hinnehmbar. Der Film „Bikes vs Cars“ begleitet rund um die Welt verschiedenste Menschen und wirft einen Blick auf diese Thematik. Sollten wir den Status Quo hinnehmen oder ist eine andere Welt möglich?

"The Internet's Own Boy" am 15.01.18 im zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf

Der Film erzählt die Geschichte des Internet-Aktivisten und Entwicklers Aaron Swartz, einem Wunderkind der Programmierkunst. Von seiner Mitarbeit bei der Entwicklung des Web-Feed-Formates RSS bis zu seiner Beteiligung bei der Gründung von Reddit hat Aaron Swartz seine Fingerabdrücke überall im Internet hinterlassen. Sein Eintreten für soziale Gerechtigkeit und freien Zugang zu Informationen im Netz verstrickte ihn in einen juristischen Albtraum, der mit seinem Suizid endete.