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            <title>Die Linke Kreisverband Düsseldorf: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:06:25 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 10:06:25 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-126586</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 16:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage zum Scheitern der Planungen von 49 Sozialwohnungen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/anfrage-zum-scheitern-der-planungen-von-49-sozialwohnungen/</link>
                
                <description>(nach dem Bebauungsplan-Entwurf Nr. 03/001 - Oberbilker Allee / Ringelsweide)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die BV 03 hat in Ihren Beratungen zur Flächennutzungsplanänderung und zum B-Plan Nr. 03/001 Oberbilker Allee /Ringelsweide beschlossen, nach der Klärung verschiedener wichtiger Voraussetzungen (u.a. Lärmbelastung, Anteil sozialer Wohnungsbau,..) der Vorlage 61/109/2015 zuzustimmen. Dies beinhaltet eine Empfehlung der BV 03 an den Ausschuß für Planung und Stadtentwicklung (APS), zu seiner Sitzung am 20.Januar 2016, für eine vorlagegemäße Beschlußfassung . In der Vorlage stand, daß der "Zweck des Bebauungsplanes" sei, den "Schwerpunkt auf die Entwicklung von Wohnungsnutzungen" zu legen (S.4), die durch "eine lärmschützende bis zu 6-geschossige Blockrandbebaung ermöglicht werden soll)"(ebenda) Es könnten so 90 bis 100 neue Wohneinheiten im Plangebiet entstehen. Herr Prof. Petzinka gab u.a. in der Öffentlichkeitsbeteiligung an, daß alleine durch den Abriß des Wohnhauses Oberbilker Allee 53, der "durch einen Neubau (Punkthaus) ersetzt (wird), in dem 100% geförderter Wohnungsbau realisiert werden soll." (Nachfrage Thema Nr. 8..) Nur an der Ringelsweide gäbe es andere Wohnungen. Es handelt sich hierbei nicht um hochpreisige Wohnungen. Eine Entscheidung hinsichtlich Eigentumswohnungen ist bislang nicht gefallen." (Thema, Nachfrage Nr. 11) Verschiedene Bürger hatten dort auch bereits darauf hingewiesen, daß der Anteil neuer öffentlich geförderter Wohnungen bei einem zukünftigen Neubau immer wieder in Aussicht gestellt werde. Gerade bei der Umgestaltung dieses 1,5 Hektar großen Areals wurde uns dies auch immer wieder zugesagt, auch, wenn eingeworfen wurde, daß "im Rahmen des B-Plan-Verfahrens hier keine weitergehenden Regelungen erfolgen könnten, "da es sich um einen Steuerungsbebauungsplan handelt". Aus der Presse entnehmen wir nun, daß die weiteren Planungen mit dem Land NRW erbracht hätten, daß von diesen neuen 100 Wohnungen, nicht, wie zugesagt, die ca. 50 Wohnungen als sozialer Wohnungsbau gefördert würden, sondern jetzt nunmehr nur noch 14 Wohnungen, was nur noch 14 statt 50% entspricht. "DeDer Bau dieser Sozialwohnungen sei an einem Dickicht bürokratischer Regeln gescheitert." (RP vom 30. Dez. 2015) Die Bürger und Bürgerinnen unseres Stadtbezirks und alle, die nach mehr bezahlbarem Wohnraum suchen, um in Düsseldorf noch wohnen zu können, fühlen sich von der Politik "verschaukelt" und die Bezirksverteter*innen sollten sich hier fragen, ob ihre Empfehlung an den APS so bestehen bleiben kann. Frage 1: Was gedenkt die Stadtverwaltung vor dem APS zu vertreten, nachdem im Nachhinein und gegen die vorherigen Zusagen, nun doch wieder einmal der sozial geförderte Wohnungsbau, quasi selbst in einem solchen Umfeld, "außen vor bleiben soll" ? Frage 2: Was ist mit dem Handlungskonzept Wohnen mit seinen ohnehin viel zu niedrigen 20 % für Sozialwohnungen, die jetzt auch noch nicht einmal erreicht werden würden ? Frage 3: Inwieweit kann sich ein/e Bezirksvertreter*in vor den politischen Abstimmungen überhaupt auf Vorlagen der Verwaltung mit Zu- und Aussagen von Investoren verlassen, wenn im Nachhinein solche Zusagen immer wieder gekippt werden dürfen und in den Beschlüssen entsprechende Bedingungen nicht festgezurrt werden ? Mit freundlichen Grüßen Dr. Dieter Sawalies Anja Vorspel Fraktion DIE LINKE in der BV 03</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-126582</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 15:54:00 +0100</pubDate>
                <title>„Zustellen von Kreuzungen im Stadtbezirk“</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/zustellen-von-kreuzungen-im-stadtbezirk/</link>
                
                <description>Anfrage zur Sitzung der BV 3 am 26.01.2016</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Seit einiger Zeit ist gehäufter zu beobachten, dass an Kreuzungen mit Ampeln die Autos in den Kreuzungsbereich einfahren, obwohl der weiterführende Verkehr hinter der Kreuzung noch durch Rückstau blockiert ist. Das hat zur Folge, dass der kreuzende Verkehr nicht in die Kreuzung ein-fahren und der gesamte Verkehr zum Erliegen kommen kann. Gerade jetzt, angesichts von Großbau-stellen, insb. auf der zentralen Kreuzung Berliner Allee/Graf-Adolf-Straße, besteht dann schnell die Gefahr eines "Verkehrs-Infarktes" zu besonderen Spitzenzeiten einer „rush hour“. Besonders betroffen sind auch Fussgänger (Personen mit Kinderwagen) bzw. Radfahrer, weil die Autos natürlich auch die Fuß- bzw. Rad-Querungen zustellen. Diese Missstände sind stadtweit zu beobachten. Eklatant ist diese Situation in unserem Stadtgebiet auf der Corneliusstrasse, z.B. an der Kreuzung Kirchfeldstraße/Corneliusstraße, in Höhe Rheingold- Apotheke, zu beobachten. Dort versuchen Pkw noch die Kreuzung zu passieren, obwohl die querenden Fußgänger-und Radfahrer bereits Grün haben. Die Problematik tritt auf, da die Fahrzeuge bei Grün(Fahrspur) in die Kreuzung einfahren, diese aber aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens nicht ganz passieren können. In der Zwischen-zeit schaltet die Ampel der Fahrspur auf Rot. So kommt es durch dieses Verhalten auch noch zu Behinderungen der einfahrenden Fahrzeuge aus der Kirchfeldstrasse. &nbsp; Anfrage der LINKEN : &nbsp; Ist dieses Problem der Stadt bekannt und gab es bereits Anfragen oder Beschwerden seitens der Verkehrsteilnehmer*innen ?  Welche Maßnahmen unternimmt die Stadtverwaltung, um diese Zustände generell zu verbessern ?  Inwieweit wären hier Lösungen durch Änderung der Ampelschaltung, "Starenkästen" in den Kreuzungsbereichen oder durch punktuelle Überwachung und Eingreifen durch die Polizei zu prüfen und zu veranlassen ?  Mit freundlichen Grüßen Dieter Sawalies&nbsp;&nbsp;&nbsp;               Anja Vorspel     Fraktion DIE LINKE in der BV 03</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-122639</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 18:22:00 +0200</pubDate>
                <title>Bedenken zur Nahversorgung in Hamm</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/bedenken-zur-nahversorgung-in-hamm/</link>
                
                <description>Wir können das Prinzip Aldi nicht unterstüten !!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Schmidt,liebe KollegInnen in der BV 03,&nbsp;&nbsp;wir haben das uns zugesandte Schreiben der Unternehmensgruppe ALDI-Süd gelesen und möchten unsere Bedenken anmelden,bei neuen städtebaulichen Entwicklungen hier an ALDI im Hafen zu denken und das Ansinnen des Unternehmens dort zu ermöglichen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Argumente der LINKEN in der BV 03 sind hierzu Folgende:
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es geht hier nicht wirklich, wie im Kopf ausgewiesen, um die<b>&nbsp;Nahversorgung in Hamm.</b>
</p>
<p>Das wird wieder so eine Filiale mit riesigem Parkplatz in der Plockstraße, die auf Kundschaft im Medienhafen abzielt.
</p>
<p>Dieser Bereich ist fußläufig für die Hammer nicht wirklich zu erreichen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir halten ALDI als größten Discounter verantwortlich für die Schieflage in unserer Agrar-Industrie.<br>Milch und Fleisch zu Schleuderpreisen sind der Grund für Massentierhaltung und Chemielandwirtschaft.<br>Außerdem werden ArbeitnehmerInnen dort schlecht behandelt. Betriebsräte sind selten und werden bekämpft.<br>Es gibt im Stadtbezirk 3 schon riesengroße Aldi Filialen. Mehr werden hier nicht gebraucht.
</p>
<p><br>Zudem finden wir auch die Kontaktaufnahme zum Bezirksbürgermeister "eigenartig" und wir fragen uns, ob die Bezirksvertretung auch von<br>REWE oder EDEKA oder Basic angerufen und um Hilfe für deren Unternehmensplanungen angefragt wird ?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das "Prinzip Aldi" können und wollen wir nicht unterstützen!
</p>
<p><br>Beste Grüße und ein entspanntes Wochenende wünschen
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieter&nbsp;Sawalies&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anja Vorspel
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fraktion DIE LINKE in der BV 03
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-122637</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 18:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Antrag zur Umbenennung des Platzes vor den Bilker Arcaden in Platz zur Pferdetränke</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/antrag-zur-umbenennung-des-platzes-vor-den-bilker-arcaden-in-platz-zur-pferdetraenke/</link>
                
                <description>In Platz zur Pferdetränke

Begründung:

Die Geschichtswerkstatt Düsseldorf e.V. schrieb in ihrer Homepage über diesen Platz: „Die Arkaden stehen an einem höchst interessanten Ort, einem uralten Strassenkreuz. Der Weg vom Gerresheimer Neusser Tor führte hier mit der jetzigen Bachstrasse (früher Kirchweg) an der ältesten Düsseldorfer Kirche St. Martin vorbei nach Neuss</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;"> Fraktion DIE LINKE in der BV 03 Hier bei den Arkaden kreuzte er den Weg nach Himmelgeist, der dann später nach Eröffnung der Fleher Wasserwerke „Brunnenstraße“ genannt wurde. An eine alte Pferdetränke wird immer noch mit zwei symbolischen Pfosten erinnert. Der Weg von Himmelgeist (wegen der alten Fähre) nach Düsseldorf war für viele hohe Besucher die südliche Eingangspforte zur Stadt“. ... „Am 1. April 1891 legte die Eisenbahn zusammen mit dem Hauptbahnhof und dem Nordbahnhof (Derendorf) hier ihren Südbahnhof Bilk an.“</span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Nach Fertigstellung der Wehrhahn-Linie soll diese alte Pferdetränke nun Teil der Neugestaltung des Tunneldeckels werden. Laut Planung soll sie in einer neuen kleinen Grünanlage am Tunnelmund an der Ecke Friedrich-/Bachstraße, zusammen mit den 2 alten roten Sandsteinsäulen des ehemaligen Tores der Fahrzeugrampe zum Bilker Bahnhof, wieder aufgestellt werden. </span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Insgesamt gibt es noch drei dieser vom Ende des 19. Jahrhunderts stammenden Pferdetränken auf Stadtgebiet, aber nur diese Pferdetränke könnte, als Symbol des alten Stadtteils Bilk und in Gedenken an die früheren Verkehrsmittel in und um die Stadt Düsseldorf, den Eingang in die Stadtpläne schaffen. Es ist dann also DIE Pferdetränke gemeint, eben nicht nur in Bilk, sondern auch stadtweit, die an diesem Ort auch das Großprojekt der „Wehrhahn-Linie“ in unserem Stadtbezirk mit der gartenhaften Gestaltung der großen Verkehrsinsel abschließt.</span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Wir alle kennen den Einsatz von Jürgen Striewe um die Bilker Pferdetränke und alle haben sich gefreut, dass es ihm mit seiner Hartnäckigkeit gelungen ist, diesen alten historischen Brunnen zu retten. Mehrfach hat sich die BV 03, sogar im Bürgerforum, mit diesem Thema beschäftigt und auch durch Anträge prüfen lassen, ob diese Pferdetränke, der vermutlich älteste Brunnen der Stadt, nun als neuer Brunnen auf dem Platz her- und aufgestellt werden könnte, um den Bezug zur Geschichte sicherzustellen und dem Platz als Ganzem einen repräsentativen Ausdruck zu verschaffen. </span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Die Pferdetränke wird in der Nähe stehen, wo sie früher gestanden hat und dort hatte sie eben sogar "verkehrspolitische" Bedeutung. Die Lastenpferde haben dort auf einer Anhöhe trinken können und das war für die Pferde damals so wichtig wie heute ein Busfahrschein, eine Tankfüllung oder ein intaktes Fahrrad.</span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Wenn dieser Platz "Zur Pferdetränke" benannt würde, wird an diese frühe Form des Transportes erinnert. Ein Blick in die Vergangenheit kann wichtig sein, wenn man auf der Suche nach Lösungen für die Zukunft ist.</span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Aber das Schönste an diesem Namen ist, dass er für diesen Platz genau der richtige Name ist. Wenn man es zuerst hört, denkt man "Huch? wieso?“ &nbsp;Und dann : „Ja, das passt.“</span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Dies passiert bei Namensgebungen selten, da diese von Zeit zu Zeit überlagert sind von Interessens-kämpfen der agierenden Zeitgenossen. Die einen wollen einen Dichter, der mit diesem Platz nicht viel zu tun hat, die anderen einen Politiker, der den anderen garantiert nicht gefällt und viele andere wollen endlich, dass wenn schon Namen, dann jetzt endlich auch von verdienten Frauen unserer Stadt. </span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Die Idee mit der Pferdetränke kann für alle Fraktionen die verbindende Idee in unserem Stadtteil sein, zumal deren Wiederaufstellung aus der Bürgerschaft selber kommt und auch hier eine würdige Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements für die Geschichte unseres Stadtteils sein würde.</span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Mit freundlichen Grüßen</span>
</p>
<p><span style="font-size: 16px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Dr. Dieter Sawalies&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Anja Vorspel</span></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-122635</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 17:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage zu dem Thema &quot;Wohnungen für Flüchtlinge&quot;.</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/anfrage-zu-dem-thema-wohnungen-fuer-fluechtlinge/</link>
                
                <description>„Unterbringung von Flüchtlingen in leerstehenden Wohnungen“
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Sehr geehrter Herr Schmidt,</span>
</p>
<p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">zur Sitzung des BV 03 am 25. August 2015 stellt die Fraktion DIE LINKE in der BV 03 eine Anfrage zu den derzeitigen Bemühungen allerorts, Unterkünfte für Flüchtlinge bereitzu-stellen. Unsere Fraktion hat in 2014 und 2015 mehrfach auf einen nicht hinnehmbaren Leerstand an Wohnungen hingewiesen und nur unzureichende Erklärungen erhalten.</span>
</p>
<p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Im Jahr 2009 standen rund 7.000 Wohnungen in ganz Düsseldorf länger als drei Monate leer. Bis zum Jahr 2012 – aus dem die aktuellsten Zahlen stammen – hat sich die Anzahl der leerstehenden Wohnungen bereits auf über 14.000 verdoppelt. Während auf der einen Seite tausende Wohnungen leer stehen, muss gleichzeitig eine große Zahl an Menschen in Düsseldorf unter äußerst schlechten Bedingungen leben.</span>
</p>
<p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Hunderte Flüchtlinge werden derzeit auch in unserem Stadtbezirk 03 in Provisorien untergebracht, welche keinerlei Privatsphäre zulassen. Anfang August wurden alleine neun Turnhallen für die Flüchtlingsunterbringung in der Stadt genutzt. Zwei Zelthallen und zwei Traglufthallen sind ebenfalls als Unterbringung vorgesehen. Doch auch die „reguläre“ Unterbringung in Container-anlagen, ehemaligen Schulen und Sammelunterkünften ist äußerst problematisch.</span>
</p>
<p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Andere Städte sind hier bereits weiter: In Wuppertal werden die Flüchtlinge vorrangig (rund 80 Prozent) in Wohnungen untergebracht und halten sich, wenn überhaupt, nur kurzzeitig in einem der fünf Übergangsheime auf. Die Wuppertaler Verwaltung ruft bereits seit Jahren Immobilienbesitzer öffentlichkeitswirksam dazu auf, leerstehende Wohnungen an die Stadt zu vermieten. Die Stadt verteilt die Flüchtlinge dann auf die freien Wohnungen und übernimmt die Miete. </span>
</p>
<p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Um Spekulation mit Wohnraum zu bekämpfen und den Wohnungsleerstand zu verringern, können Kommunen Satzungen gegen Wohnraumzweckentfremdung erlassen. Immobilienbesitzer werden so gezwungen, leerstehende Wohnungen wieder zu vermieten. Düsseldorf rechnet bis Ende des Jahres mit 5.000 Flüchtlingen – bei 14.000 leerstehenden Wohnungen könnten alle menschenwürdig untergebracht werden. Zudem ist diese Form der Unterbringung für die Stadt erheblich günstiger. </span>
</p>
<p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Dies veranlaßt die Fraktion der LINKEN in der BV 03 nun zu folgender Anfrage an die Verwaltung:</span></p><ol style="margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"><li dir="ltr" style="list-style-type: decimal; font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; margin-left: -24px; background-color: transparent;"><p><span style="font-size: 17.3333px; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">WARUM liegt seitens der Verwaltung bisher kein Konzept vor, dass Wohnungen durch die Stadt Düsseldorf in ausreichend großer Zahl angemietet &nbsp;werden, um sicher zu stellen, dass alle Düsseldorfer Flüchtlinge in unserem Stadtbezirk in Wohnungen untergebracht werden können ? </span></p></li><li dir="ltr" style="list-style-type: decimal; font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; margin-left: -24px; background-color: transparent;"><p><span style="font-size: 17.3333px; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Warum gibt es bisher keine entsprechende Satzung gegen die Wohnraumzweckent-fremdung, so, dass Wohnraum in unserem Stadtbezirk auch ohne Genehmigung nicht länger als drei Monate leer stehen darf und Zuwiderhandlungen als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden, wenn so doch endlich gegen die Leerstände, z.B. in der Siegburger Str., Gladbacherstr. und Wupperstr. vorgegangen werden könnte, auf die aus der BV 03 mit Anfragen bereits mehrfach hingewiesen wurde.</span></p></li><li dir="ltr" style="list-style-type: decimal; font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; margin-left: -24px; background-color: transparent;"><p><span style="font-size: 17.3333px; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Wie beurteilt &nbsp;die Verwaltung generell und speziell hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, Menschlichkeit und im Hinblick auf die Integrationsziele, die Unterbringung von Flüchtlingen in Hotels, Containern und in Wohnungen des Stadtbezirks 03? </span></p></li></ol><p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Mit freundlichen Grüßen</span>
</p>
<p><span style="font-size: 17.3333px; font-family: &apos;Times New Roman&apos;; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; background-color: transparent;">Dieter Sawalies&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Anja Vorspel</span>
</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fraktion DIE LINKE in der BV 03</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-116628</guid>
                <pubDate>Wed, 06 May 2015 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Lebende Weihnachtsbäume auf Plätze im Stadtgebiet 03</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/lebende-weihnachtsbaeume-auf-plaetze-im-stadtgebiet-03/</link>
                
                <description>Anfrage der Fraktion DIE LINKE zur Sitzung der Bezirksvertretung 03 am 19. Mai 2015</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Schmidt, die Baumschutzgruppe Düsseldorf hat sich im letzten Jahr mehrfach erfolglos an den Anregungs-und Beschwerdeausschuß (ABA) gewandt, um gegen die massenhafte Verwendung von „gefällten Weihnachtsbäumen“ auf Düsseldorfer Plätzen zu Felde zu ziehen bzw. dafür zu werben, an ausgewählten Plätzen in der Stadt solitäre Nadelbäume zu pflanzen, um diese als „lebende Weihnachtsbäume“ zur Weihnachtszeit in die Platzgestaltung einzubeziehen. Das Gartenamt begrüßte in der ABA-Sitzung vom 29.4.2015 grundsätzlich die Gestaltungswünsche der Anwohnerinnen und Anwohner, auch die Überlegungen zu dauerhaften Weihnachtsbäumen als Platzbegrünung oder sogar Nadelbaum-Spenden als „Meilensteine“ an geeigneten Plätzen in den Stadtbezirken. In diesem Zusammenhang fragt die Fraktion DIE LINKE an: Auf welchen ausgewählten Plätzen im Stadtgebiet 03 kann sich das Gartenamt, auch unter fachlichen Gesichtspunkten als durchaus noch geeigneten Standort, „für die gestalterische Wirkung, einen (neuzupflanzenden) Nadelbaum als Element einer Platzgestaltung“ und als „Begegnungsbaum“ vorstellen, so, daß die BV 03 entsprechende Beschlüsse, wie in der ABA-Sitzung vom Vertreter des Gartenamtes vorgeschlagen, zur Umsetzung als „lebenden Weihnachtsbaum“ fassen könnte. Wäre der Oberbilker Markt einer dieser denkbaren Plätze, wo sich bereits alljährlich Initiatoren von AnwohnerInnen und Geschäftsleuten als „Weihnachtsbaum-Sponsoren“ hervorgetan hatten ?   Mit freundlichen Grüßen Dieter Sawalies           Anja Vorspel           Fraktion DIE LINKE</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Wed, 06 May 2015 12:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Zebrastreifen für Fußgänger in Düsseldorf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/mehr-zebrastreifen-fuer-fussgaenger-in-duesseldorf/</link>
                
                <description>DIE LINKE unterstützt das Projekt der Leo-Satz-Berufsschule .
Zebrastreifen auf der Lorettostraße</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung 03&nbsp;am 19. Mai 2015 &nbsp; Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Schmidt, die Fraktion DIE LINKE in der Bezirksvertretung 3 stellt für die nächste Sitzung am 19. Mai 2015 folgenden Antrag: 1. Die Bezirksvertretung 3 unterstützt das Projekt der Leo-Statz-Berufsschule, „Zebrastreifen auf der Lorettostraße.“ 2. Die Bezirksvertretung 3 beschließt die Entfernung der LSA ( Lichtsignalanlage, im folgenden Ampel genannt) an der Neusser Straße, Höhe Düssel Straße und ersetzt diese durch einen FGÜ (Fußgängerüberweg, im folgenden Zebrastreifen genannt.) 3. Die Bezirksvertretung 3 beschließt den Bau einer Mittelinsel plus Einrichtung eines Zebrastreifen auf der Hammer Straße in Höhe Lippe Straße, bei den Gehry Bauten. Begründung: Das Bundesumweltamt hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, in der herausgefunden wurde, dass sich 92 % der unter 19 jährigen EinwohnerInnen mehr Investitionen für den Umweltverbund wünschen. Das bedeutet mehr Ausgaben für Bus, Bahn, Fahrrad und vor allem dem Fußverkehr. Bei den unter 26-jährigen sind es immer noch sehr beachtliche 85%. Diese Studie ist repräsentativ. Die Zebrastreifen an diesen drei Straßen sind aus vielen Gründen wichtig: 1. Die Lorettostraße hat zwar eine 30 km/h Zone, ist aber an vielen Stellen unübersichtlich. Die Straße wird von sehr vielen Fußgängern frequentiert und hat durch viele unterschiedliche Einzelhandelsunternehmen und abwechslungsreiche Gastronomie eine hohe Aufenthaltsqualität. Das Tempolimit wird leider selten eingehalten und an der Stelle nicht kontrolliert. Ein Überqueren wird auch erschwert durch die in 2 Richtungen laufenden Fahrradspuren.  2. Die Neusser Straße ist mit der Haltestelle der Linien 709, 719 und 704 ein wichtiger Übergang. Ebenso ist dies der Fußweg zum Rhein und Medienhafen, der auch von Familien häufig genutzt wird. Die Dauer der Rot-Phase ist an dieser Ampel extrem lang. Viele Fußgänger gehen daher los, bevor es grün wird. Die Ampel ist noch nicht auf LED umgestellt, verbraucht also gegenüber einem Zebrastreifen viel Energie. Ein Umbau finanziert sich daher schnell durch Einsparung der Stromkosten. Eine grüne Welle für Autofahrer macht dort keinen Sinn, da die Autofahrer an der Bilker Kirche sowieso halten müssen. 3. An der Hammer Straße queren viele Fußgänger diese Stelle, wenn sie mit der Straßenbahn zum Büro fahren und am Stadttor vorbei in den Medienhafen gehen. Diese Stelle wird auch zur Querung von den Menschen genutzt, die zum Rhein wollen. Der Weg zur nächsten Ampel am WDR ist zu weit. Außerdem ist diese Ampel bei Fußgängern auch gefürchtet, weil kein Mensch diese in normalem Tempo während der Grünphase überqueren kann. Es gibt bereits einen Zebrastreifen auf der Hammer Straße in Höhe des Erftplatzes. Dieser wird sehr gut angenommen und nimmt vor allem das hohe Tempo auf dieser Straße etwas heraus. Dieser Zebrastreifen müsste mit einer Mittelinsel gebaut werden, da die Straße beidseitig befahren wird. 4. Zebrastreifen haben für Fußgänger viele Vorteile. Geringe Wartezeiten und sicheres Überqueren gehören auf jeden Fall dazu. Außerdem verringert sich insgesamt das Tempo, weil die Autofahrer nicht einfach wie bei einer grünen Ampel durchfahren können. Auch für Autofahrer ist ein Zebrastreifen von Vorteil, da sie weniger Wartezeiten als bei Ampeln in Kauf nehmen müssen. 5. Zebrastreifen werden sicherer, wenn deren Anzahl im Stadtgebiet steigt. In Berlin wurden in der Zeit von 1996 – 2013 im Stadtgebiet die Anzahl der Zebrastreifen von 105 auf 400 erhöht. Die Unfallrate pro Zebrastreifen hat sich seit Beginn des Ausbaus halbiert! 6. Wir müssen mehr für unsere Fußgängerinnen und Fußgänger tun. Mit freundlichen Grüßen Dieter Sawalies           Anja Vorspel           Fraktion DIE LINKE</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-116611</guid>
                <pubDate>Tue, 05 May 2015 12:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Keine Vertreibungspolitik gegen einkommensschwacher Bürger am Oberbilker Markt</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/keine-vertreibungspolitik-gegen-einkommensschwacher-buerger-am-oberbilker-markt/</link>
                
                <description>Schreiben unserer Bezirkvertreter an die BV03 zum Vorhaben einiger Mitglieder der BV03 eine Bezahl Toilette am Oberbilker Markt zu installieren
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Casten, 
</p>
<p>über dieses o.g. Schreiben und deren Weiterleitung durch Sie sind wir mehr als verwundert... Seit wann wird, wenn mehrere Bürgeranhörungen für die Planung eines ganzen Platzes stattfanden und ein parlamentarisches Gremium über eine längere Zeit zusammen mit der Verwaltung für deren Umsetzung verhandelt hat, und dies dann auch (weitestgehend) erfolgte, danach aufgrund eines einzelnen "fordernden" Bürgers und ohne jede nachvollziehbare Veranlassung, Beschlüsse einer Bezirksvertretung INSGESAMT wieder in Frage gestellt ? Ist es möglich, innnerhalb der Verwaltung deutlich zu machen, daß man politische Entscheidungen auch nicht immer einfach so wieder in Frage stellen kann, wie es jetzt scheinbar Usus wird. Gestern die Bremer Straße, heute die Toiletten vom Oberbilker Markt und morgen... ? Als hätten sich die PolitikerInnen vor und mit ihren Beschlüssen nicht irgendwelche inhaltlichen Gedanken gemacht und abgewogen. Sind die Damen und Herren der Verwaltung im Umgang mit den BürgerInnen so wenig geschult, so unerfahren und unprofessionell, daß sie nicht wissen, wie man sich in solchen Situationen gegenüber Einwohnern und Einwohnerinnen der Stadt Düsseldorf zu verhalten hat und ihr Problem meinen so einfach an die Politik verschieben zu können ? Ist den MitarbeiterInnen der Verwaltung nicht bekannt, daß jeder Bürger persönlich zu den von ihm gewählten politischen VertreterInnen in den BV's kommen und dort sein Anliegen vortragen kann? Und jetzt dann so eine unfaßbare "Beschwerde" an die Verwaltung direkt, die in den Canon einer unsozialen Vertreibungspolitik einkommensschwächerer MitbürgerInnen paßt. Nachdem der Kiosk und das Rondell schon entfernt und bei der Auswahl der Bänke sehr darauf geachtet wurde, daß sich darauf auch ja kein Mensch hinlegen könne, der keinen eigenen Balkon oder Terrasse sein Eigen nennt, sollen jetzt auch freizugängliche Pissoire und Toiletten nur für die aufgestellt werden, die es sich leisten können und immer das entsprechende Kleingeld in der Tasche haben. Und dabei sind wir nicht etwa am Belsenplatz in Oberkassel oder auf dem Carlsplatz im Stadtzentrum, sondern es handelt sich um den Stadtteil mit dem Charakter des Arbeiterviertels, mit dem höchsten Anteil an Zuwanderern in Düsseldorf (29 %) und noch relativ niedrigem Niveau der Mieten im Vergleich zum Stadtdurchschnitt. Im Zuge des Strukturwandels mit den Verdrängungsprozessen der ansässigen Bevölkerung durch einkommensstärkere Schichten mit höherem Status (Gentrifizierung) muß die Politik und Verwaltung hier nicht noch zum Taktgeber weiterer Gentrifizierungsstufen werden. Mit Sorge betrachten wir den Prozess des Austauschs der Bevölkerung durch eine schrittweise Aufwertung eines Wohngebietes für einkommensstarke Bevölkerungsschichten bis zur letzten Stufe, der Realisierung von Luxuswohnprojekten, die sich bisher noch auf "Inseln" in unserem Stadtteil Oberbilk beschränkten, in Zukunft aber den Mietspiegel anheben werden. Wir sahen und sehen solche Ansinnen, die bislang kostenlosen Toiletten am Oberbilker Markt in Bezahltoiletten umrüsten zu wollen, als ein weiteres Instrument, das zur Entmischung des Viertels beiträgt und wo für Hartz-IV-Empfangende, für kinderreiche Geringverdiener und Rentnerinnen und Rentner kein Platz mehr sein soll. Die Instrumente der Stadtentwicklungspolitik, und hier eben bis hinein ins Detail der Gestaltung eines so zentralen Platzes, müssen nach Auffassung der LINKEN deutlich sichtbar alle dort lebenden Bewohnerinnen und Bewohner und deren Bedürfnisse ansprechen und einbinden, um die Zukunft einer solidarischen Stadtgesellschaft zu gewährleisten. In Erwartung, daß dies in der Feier der BV 03 zur Fertigstellung des Oberbilker Marktes am Sa., den 6. Juni deutlich gemacht und den hilflosen Verwaltungsmitarbeitern und dem "fordernden" einzelnen Bürger diese Zusammenhänge und Beschlüsse hinreichend erklärt und letztlich zurückgewiesen werden, verbleiben wir mit freundlichen Grüßen Dr. Dieter Sawalies Anja Vorspel Fraktion "DIE LINKE" in der BV 03 </p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-114398</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 21:46:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage zur Flüchtlingshilfe vom 12.02.2015</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/anfrage-zur-fluechtlingshilfe-vom-12022015/</link>
                <author>Dieter Sawalies; Anja Vorspel</author>
                <description>Fraktion DIE LINKE des Stadtbezirks 03
Anfrage: &quot;Flüchtlinge im Stadtgebiet 03&quot; Die Fraktion DIE LINKE in der BV 03 begrüßt die Entscheidung des Oberbürgermeisters zur Ernennung einer hauptamtlichen Flüchtlingsbeauftragten. Wie wir bereits mit unserem in der BV 03 abgelehnten Antrag deutlich zu machen versucht haben, drängt unseres Erachtens die Zeit, da bis zum Jahresende mit 5000 Flüchtlingen zu rechnen ist. Dabei geht es nicht allein um die Unterbrin-gung und den Mangel an Plätzen, sondern wir müssen &quot;schnell nachholen, was andere Städte lange schon organisiert haben, teils mit aufwendigen Mediationsverfahren mit den Bürgern.&quot; ( Miriam Koch in der RP vom 6.2.2015) DIE LINKE stellt daher folgende Anfrage: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Flüchtlingsbeauftragte will "die Zusammenarbeit an einer Stelle koordinieren" und "zentrale Ansprechpartnerin nach innen und auch nach außen" darstellen. Welche Aufgabe könnten hierbei der Bezirksvertretungen generell zukommen und wie sollte dies im Stadtgebiet 03 aussehen ? 2. Welche Rolle kommt der BV für die "Info-Veranstaltungen in den Stadtteilen" und den Betreuungen vor Ort zu und wie kann hier die ortskundige Politik sich einbringen und ehrenamtlich Bürger und Bürgerinnen beteiligen ? 3. Es liegen bereits jetzt viele Informationen von Bürgerinnen und Bürgern vor, die sich gerne ein-bringen würden und die davon berichten mit welchen Problemen insb. minderjährige Flüchtlinge an der Unterbringungsstelle Harkortstraße und mit der Verpflegung im "Cafe' Pur" am Mintropplatz zu kämpfen haben. Gibt es hier eine spezielle professionelle Betreuung für diese Menschen oder wird dies im Rahmen der Tagesstätte für Wohnungslose von der Diakonie mitgemacht und welche Erfahrungen liegen hier bereits vor ? Dr. Dieter Sawalies Anja Vorspel - Fraktion DIE LINKE in der BV 03 -</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-114397</guid>
                <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 20:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Antrag vom 12.01.2015 zur Flüchtlingshilfe im Bezirk 03</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/antrag-vom-12012015-zur-fluechtlingshilfe-im-bezirk-03/</link>
                <author>Dieter Sawalies, Anja Vorspel</author>
                <description>Der Fraktion DIE LINKE des Stadtbezirks 03.Antrag: &quot;Flüchtlingshilfe im Stadtbezirk 03&quot; Im Laufe dieses Jahres werden nach jetzigem Stand weitere Flüchtlinge nach Düsseldorf kommen, sodass dann ungefähr 3.500 hier in der Landeshauptstadt zu betreuen sind.Alle 10 Stadtbezirke sollten darauf eingestellt sein, dass ihnen bestimmte Kontingente zugeteilt werden. Die Bezirksvertretung 03 wäre gut beraten, sich von Anfang an darüber zu informieren, wer, von wem, wie sich um diese zum Teil traumatisierten Menschen kümmern soll, und frühzeitig entsprechende Beschlüsse zu fassen, daß vor Ort und in der Arbeit die jeweiligen Träger nicht von der Politik alleine gelassen, sondern mit der Bürgerschaft konstruktive Ideen eingebracht werden können, die die erste Not lindern und eine Integration ermöglichen kann. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion DIE LINKE in der BV 03 beantragt daher, die BV 03 möge beschließen: 1.	Auf der nächsten Sitzung der BV 03 die Verwaltung vortragen zu lassen, wieviele Flüchtlinge in 03 wann zu erwarten sein werden, wer (wieviel Männer/Frauen/Kinder, Einzelne oder ganze Familien, welchen Alters, welcher Herkunft, u.a.m.) unter welchen Rahmenbedingungen (aus Kriegsgebieten, politisch oder wegen ihrer sexuellen Ausrichtung Verfolgte, traumatisiert, medizinisch oder psychotherapeutisch zu Versorgende), wo, wie untergebracht werden sollen, wie Plätze aquiriert und wie dies organisiert und welcher Träger damit wo in unserem Stadtgebiet beauftragt wird. 2.	Die BV 03 klärt, ob sie selbst (Bürger*innen-Versammlung) oder welcher Träger ansonsten wann, wie die Bevölkerung informieren wird und zur ehrenamtlichen Mithilfe aufruft und diese sinnvoll, z.B. bei Begleitung für Behördengänge, zu Ärzten, Einkäufen, Hilfen bei Sprachschwierigkeiten, u.a. hinzugezogen werden kann. 3. Die BV 03 stellt ein Geldkontingent für Sofort-Hilfe in Höhe von 5. 000,-€ bereit, daß unbürokratische Hilfe, z.B. für ÖPNV-Fahrkarten im Stadtgebiet, Winterkleidung, Decken, Hausrats-Grundausstattung, Sprachkurse, u.a.m. gewährleisten hilft. 4.	Die BV 03 entwickelt Ideen, wie die Akzeptanz der Bevölkerung erhöht werden könnte und notwendig werdende Potentiale für eine schnelle und umfassende Hilfe im Alltag und Hilfen zur Integration, (z.B. Aufrufe für gesuchte Fahrräder, funktionstüchtige Fernsehgeräte, Einbindung von Sportvereinen,..) zu suchen sind. 5.	Beim Jahresempfang der BV 03 wird eine Abordnung der Flüchtlinge aus dem Stadtgebiet und Vertreter*innen von Trägern als Gäste geladen, damit sich die Bezirksvertreter*innen ein eigenes Bild über die konkrete Situation der neuen Einwohner*innen und mögliche Unterstützung durch die Politik machen können. 6.	Die BV 03 beschließt, eine der nächsten BV-Sitzungen in einer bereits bestehenden Unterkunft für Flüchtlinge abzuhalten und sich durch diesen Besuch ein eigenes Bild zu verschaffen. Mit freundlichen Grüßen Dieter Sawalies / Anja Vorspel Fraktion DIE LINKE in der BV 03</p>]]></content:encoded>
                
                
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