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            <title>Die Linke Kreisverband Düsseldorf: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:15:25 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-17613</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Sep 2013 23:45:00 +0200</pubDate>
                <title>21.207 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer haben DIE LINKE gewählt - wir sagen Danke! und Richtig gemacht!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/21207-duesseldorferinnen-und-duesseldorfer-haben-die-linke-gewaehlt-wir-sagen-danke-und-richtig-gem/</link>
                
                <description>Über 21.000 Menschen, oder 7 Prozent der Bevölkerung unserer Stadt, haben ihr Kreuz bei der LINKEN gemacht - und zwar mit der ersten wie mit der zweiten Stimme. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.3em;">Am Wahlabend luden DIE LINKE des Landes NRW und der Landeshauptstadt Düsseldorf zur Wahlparty in die Gaststätte Vossen. Nicht nur Parteimitglieder, sondern viele Menschen aus befreundeten Organisationen haben mit uns ein gutes Ergebnis für &nbsp;Veränderungen in Deutschland gefeiert.&nbsp;</span>
</p>
<p>Helmut Born, Direktkandidat der LINKEN im Düsseldorfer Norden, fasste die Stimmung folgendermaßen zusammen: "Wir sind auch in Düsseldorf verankert. In dieser Stadt des unverschämten Reichtums und der sich weiter ausbreitenden Armut haben wir ein beachtliches Stimmenergebnis erzielt. Lasst uns&nbsp;weiterhin für die Menschen einstehen, die an den Rand gedrängt sind. Die LINKE wird gebraucht, gerade auch in Düsseldorf. Lasst uns heute feiern und morgen gehen wir wieder an die Arbeit!"</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-17588</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Sep 2013 14:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampf-Endspurt der LINKEN Düsseldorf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/wahlkampf-endspurt-der-linken-duesseldorf-1/</link>
                
                <description>Menschen überzeugen Menschen: An den zwei Tagen und Nächten vor der Wahl sind die Mitglieder und Freund_innen der LINKEN. Düsseldorf unterwegs in der Stadt und überzeugen Menschen, am 22. September DIE LINKE zu wählen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir haben nicht die Spenden-Millionen der anderen Parteien für den Wahlkampf, wir haben nur das Engagement für die Wahrheit und eine gerechte, soziale Gesellschaft:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">DIE LINKE ist</p><ul style="color: rgb(0, 49, 74); line-height: 17px; position: relative; left: 30px; padding-left: 0px; width: 516px; font-family: Verdana, Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="list-normal"><li>für die Umverteilung von oben nach unten, nicht wie bisher von unten nach oben</li><li>für gerechte Verteilung der Steuerlasten - niedrigere Steuern für Einkommen unter 6000 Euro, für Vermögens- und Millionärssteuer</li><li>für Arbeit, von der man leben kann ein gesetzlicher Mindestlohn von 10 Euro</li><li>für Renten, die Altersarmut verhindern: 1050 Euro Mindestrente!</li><li>für eine soziale Mindestsicherung, welche die Würde der Betroffenen und der Gesellschaft bewahrt: 1050 Euro sanktionsfreie&nbsp;Mindestsicherung</li><li>gegen Kriege und Waffengeschäfte</li><li>gegen Überwachung</li><li>für mehr Demokratie, gegen die Herrschaft der Finanzindustrie</li><li>für die Entlastung der Menschen, nicht der Banken</li><li>für einen sozial-ökologischen Umbau</li><li>für gleiche Rechte für alle Menschen; unabhängig von Geschlecht oder Herkunft</li></ul><div style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px;"></div><p>Gestern Abend gingen besonders die jungen Menschen in der Altstadt auf die&nbsp;Wahlkämpfer_innen der LINKEN. Düsseldorf zu, um mit uns über unser Programm zu diskutieren.
</p>
<p>Auch heute Abend werden wir wieder&nbsp;Menschen für DIE LINKE gewinnen&nbsp;- damit die morgige Bundestagswahl ein Signal für soziale Gerechtigkeit wird.</p><div style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px;"></div>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-17407</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Sep 2013 12:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Sahra Wagenknecht, Helmut Born und Oskar Lafontaine begeistern in Düsseldorf trotz Regens</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/sahra-wagenknecht-helmut-born-und-oskar-lafontaine-begeistern-in-duesseldorf-trotz-regens-1/</link>
                
                <description>Am 7. September feierten die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer nicht nur ihr 725jähriges Stadtjubiläum - über 300 von ihnen feierten auch ihre LINKE Direktkandidatin Sahra Wagenknecht und ihren LINKEN Direktkandidaten Helmut Born, und auch ganz besonders den Mitbegründer und ehemaligen Vorsitzenden der LINKEN, Oskar Lafontaine.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.3em;">Zum Auftakt der Düsseldorfer&nbsp;Veranstaltung&nbsp;</span>der LINKEN&nbsp;<span style="line-height: 1.3em;">zur</span><span style="line-height: 1.3em;"> Bundestagswahl&nbsp;</span><span style="line-height: 1.3em;">heizte die kubanische Frauenband Havana Open dem nass-kalten Düsseldorf mit lateinamerikanischen Rhythmen&nbsp;ein, während interessierte Menschen aller Altersgruppen die Stände der befreundeten Initiativen besuchten - von der VVN-BdA, über den Düsseldorfer Aufklärungsdienst, die Kampagne gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz, über die Initiative Hafenalarm, die ISL, SYRIZA, see red!, der Linksjugend bis hin zu den Ständen der LINKEN Landesarbeitsgemeinschaften Antifaschismus und Migration! So ähnelte die Wahlkampfveranstaltung bei Brat- und Currywurst vom Grill der LINKEN. Düsseldorf zeitweise einem kleinen Volksfest.</span>
</p>
<p>Dass es dann doch noch anfing zu regnen, dämpfte die Begeisterung nur wenig, als Betriebsratsmitglied und Direktkandidat der LINKEN für den Düsseldorfer Norden, Helmut Born, im&nbsp;Interview mit den beiden Moderatorinnen Katharina Schwabedissen (Sprecher_innenrat LISA NRW) und Simona Sinescu (DIE LINKE. Ratsfraktion &nbsp;Düsseldorf) scharfe&nbsp;Kritik an den Arbeitgebern im Einzelhandel übte und&nbsp;über&nbsp;die skandalöse Ausbeutung von Beschäftigten bei Leiharbeitsfirmen&nbsp;sprach.<span style="line-height: 1.3em;"></span>
</p>
<p>Amparo Cesar und Majela van der Heusen von Havana Open brachten mit Musik erneut kubanische Stimmung&nbsp;auf den Grabbeplatz, und als die Direktkandidatin für den Düsseldorfer Süden, Sahra Wagenknecht, dann sprach, riss zeitweise der Himmel auf und in einer nahen Kirche begannen&nbsp;die Glocken zu läuten. Eine Sahra Wagenknecht in Höchstform erläuterte das Programm der LINKEN für eine gerechte Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Das Düsseldorfer Publikum dankte ihr mit langem Beifall.
</p>
<p>“Oskar, Oskar!”-Rufe wurden laut, als Oskar Lafontaine zum Ende der Kundgebung&nbsp;die Rolle der LINKEN als einzige Friedenspartei in Zeiten eines drohenden neuen Kriegs im mittleren Osten betonte. DIE LINKE in Deutschland, NRW und vor Ort in Düsseldorf macht sich mit ihren Bündnispartner_innen in der Friedensbewegung stark gegen die Bombardierungspläne des US-amerikanischen Präsidenten.&nbsp;
</p>
<p>Die Hoffnung auf Vernunft und Gerechtigkeit in der Politik, sowie auf ein klein wenig mehr Menschlichkeit, war greifbar, als zum Abschluss Oskar Lafontaine noch einmal Sahra Wagenknecht auf die Bühne rief und beide sich gemeinsam bei den Düsseldorferinnen und Düsseldorfern für den Abend bedankten.
</p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher der Wahlkampfveranstaltung in Düsseldorf werden ihre Eindrücke&nbsp;weitergeben an Freunde und Bekannte und sie sicherlich&nbsp;ermutigen, am 22. September - vielleicht erstmals seit langem - zur Wahl zu gehen. Die Stimme für die&nbsp;LINKE ist eine Stimme für gesellschaftliche&nbsp;Veränderung. Wenn wir gemeinsam unsere Stimme erheben, können wir die versteinerten Verhältnisse verändern.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 03 Sep 2013 22:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Podiumsdiskussionen der Düsseldorfer Bundestagskandidat_innen im ZAKK</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/podiumsdiskussionen-der-duesseldorfer-bundestagskandidat-innen-im-zakk-1/</link>
                
                <description>Helmut Born ist als Direktkandidat zur Bundestagswahl für den Düsseldorfer Norden in den Wochen vor der Bundestagswahl unterwegs von Podiumsdiskussion zu Podiumsdiskussion, stellt sich den Fragen von Moderator_innen und Publikums. Bei zwei Podiumsdiskussionen, am 3. und am 9. September, hatten ganz unterschiedliche Gastgeber in das ZAKK an der Fichtenstraße geladen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.3em;">Der Verein “Mehr Demokratie e.V.” kämpft zurzeit vor allem für die Einführung eines bundesweiten Volksentscheides und lud am 3. September ein.</span>
</p>
<p>Helmut Born nannte während der Gesprächsrunde am 3. September als Beispiel der Wirksamkeit dieser Demokratieform die erfolgreiche Abschaffung der Atomkraft in Italien. Es überraschte nicht, dass die CDU-Kandidatin Pantel anschließend ihre Skepsis gegenüber direkter Demokratie ausdrückte. Ein ganz entscheidender Punkt in einer Demokratie ist jedoch nicht nur, ob indirekt oder direkt entschieden wird, sondern auch wer mit entscheiden darf: “Ein Fünftel der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer haben bei der Bundestagswahl kein Wahlrecht”, sagte Helmut Born, “weil sie keinen deutschen Pass besitzen.” DIE LINKE tritt als einzige Partei für ein Wahlrecht für alle hier lebenden Menschen ein.
</p>
<p>Das Bündnis “Düsseldorfer Appell” stellt die Antwort von Kirchen, Gewerkschaften und Parteien von SPD bis CDU, auf Nazi-Aktivitäten in Düsseldorf dar - dabei betont das Bündnis die Bedeutung eines breiten Konsens’ der Mitte. Am 9 September veranstaltete das “Appell” seine Podiumsrunde.
</p>
<p>Helmut Born stellte dabei für DIE LINKE klar: “Rassismus gibt es nicht nur bei Rechtsradikalen; Rassismus in der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft muss auch bekämpft werden.” Er erinnerte an die Pogrome gegen Flüchtlinge und Migrant_innen in Rostock-Lichtenhagen 1992. Hier überließ die Polizei die Migrant_innen ihrem Schicksal und die Parteien gaben dem rechten Druck aus Angst vor einem Erstarken der NPD nach. Die faktische Abschaffung des Asylrechts war also die Reaktion der ‘Mitte’ auf Rassismus. “Das Asylrecht muss in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt werden!” forderte Born. (<a href="http://youtu.be/adps3_ySXxs" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">VIDEO</a>)
</p>
<p>Das Versagen des deutschen Inlandsgeheimdienstes ‘Verfassungsschutz’ bei der Aufklärung der NSU-Morde stellten in der Diskussion die Kandidat_innen aller Parteien fest. Als einziger der Kandidaten betonte Helmut Born die fatale Verquickung des Thüringer Verfassungsschutzes mit der NSU. Er forderte für die LINKE die Abschaffung des Inlandsgeheimdienstes. “Zur Strafverfolgung braucht es keine Überwachungsbehörde, die von der Öffentlichkeit nicht kontrollierbar ist.”
</p>
<p>Im Laufe des Abends gerieten der Veranstalter selbst und die Kandidatinnen der CDU und der FDP zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik aus dem Publikum. Die Arbeit des Appells, so ein Vorwurf, sei unwirksam, weil sie die Antifas diskriminiere, statt sie mit einzubeziehen. Der Geschäftsführer des Bündnisses, Volker Neupert, hatte sich zuletzt auf einer Appell-Kundgebung vom 30. August geweigert, auf eine direkt anschließende Kundgebung gegen Pro Deutschland vor dem Linken Zentrum und der Geschäftsstelle der LINKEN. Düsseldorf hinzuweisen. Neupert verteidigte sein Verhalten damit, im Linken Zentrum seien nur “Radikalinskis”.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-17260</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Aug 2013 23:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampfveranstaltung der LINKEN am 7. September</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/wahlkampfveranstaltung-der-linken-am-7-september/</link>
                
                <description>Sahra Wagenknecht, Direktkandidatin der LINKEN für den Süden Düsseldorfs, und Helmut Born, Direktkandidat für den Norden, sprechen auf der Veranstaltung zur Bundestagswahl 2013 der LINKEN am 7. September. Zu Gast bei uns: Oskar Lafontaine!
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Grabbeplatz, nahe der Haltestelle Heinrich-Heine-Allee, erwartet die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer ab 17.00 Uhr ein buntes Programm - mit lateinamerikanischer Musik der Band Havana Open, zahlreichen Ständen befreundeter Vereine und Initiativen sowie einem Getränke-&nbsp;und Imbissstand.
</p>
<p>Ab dem&nbsp;frühen Abend bis wenigstens&nbsp;20 Uhr&nbsp;schließen sich dann&nbsp;die Wortbeiträge der LINKEN Direktkandidat_innen in einem mit Musik aufgelockerten Programm&nbsp;an. Den Höhepunkt und Abschluss der Veranstaltung&nbsp;bildet eine Rede Oskar Lafontaines.
</p>
<p>„Gerade in Düsseldorf, wo die Gegensätze zwischen Arm und Reich so drastisch sind, ist eine starke LINKE notwendig, die für die Interessen der Ärmeren kämpft; die nicht nur über soziale Gerechtigkeit redet, sondern auch in diesem Sinne handelt.Nur DIE LINKE steht konsequent für soziale Gerechtigkeit und eine grundlegend andere Politik - gegen den Sumpfvon Geheimdienstlern und Konzern-Lobbyisten, für Umverteilung des Reichtums.” (Sahra Wagenknecht)</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 30 Aug 2013 22:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Linkes Zentrum und LINKE. Düsseldorf gegen Pro Deutschland</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/linkes-zentrum-und-linke-duesseldorf-gegen-pro-deutschland-1/</link>
                
                <description>Auf ihrer Tour durch NRW schüren derzeit ‘Pro Deutschland’ Hass gegen Flüchtlinge und Migrant_innen und hetzen auch gegen deren &#039;Helfer_innen&#039;. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als solche Helfer_innen haben diese rechten Kräfte ganz richtig alle Linken erkannt und am Freitag, dem 30. August, vor dem Kreisverband der LINKEN. Düsseldorf und dem Linken Zentrum in der Corneliusstraße ihre faschistische Progapanda abgespult.&nbsp;
</p>
<p>Wir traten der traurigen Handvoll&nbsp;Rechter&nbsp;mit etwa 100&nbsp;Unterstützerinnen und Unterstützern aus antifaschistischen Organisationen und Initiativen, u.a. Antifa-Gruppen,&nbsp;VVN, i Furiosi und Occupy, mit einem bunten und&nbsp;lautstarken Protest entgegen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 30 Aug 2013 22:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Kostenloses W-LAN dank der LINKEN. Ratsfraktion</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/kostenloses-w-lan-dank-der-linken-ratsfraktion/</link>
                
                <description>Am nächsten Dienstag, 03. September 2013, wird ein kostenloses W-LAN-Netz in Düsseldorf in Betrieb genommen. Hierzu nimmt der Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE, Gilbert Yimbou, Stellung: „Im Juli 2012 haben wir im Rat der Stadt Düsseldorf den Antrag eingebracht, die Stadtverwaltung solle prüfen, wie ein kostenloses W-LAN-Netz in Düsseldorf eingerichtet werden kann. Nach dieser Prüfung sollte die Verwaltung dem Rat eine Vorlage zur Entscheidung vorlegen.&quot; </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Yimbou weiter:
</p>
<p>Dieser Antrag ist mit der Mehrheit des Rates aus CDU und FDP abgelehnt worden. Argumentiert wurde damit, dass unermessliche Kosten für die Infrastruktur notwendig seien und die rechtliche Lage völlig ungeklärt sei. Deshalb lehne man eine Prüfung ab(!)
</p>
<p>Diesen mehrheitlich gefassten Beschluss hat die Verwaltung anscheinend ignoriert und statt einer Prüfung gleich Nägel mit Köpfen gemacht.
</p>
<p>Wir freuen uns, dass unsere Anregung aufgenommen wurde und trotz der Bedenkenträger von CDU und FDP unsere Forderungen jetzt umgesetzt werden.“</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 29 Aug 2013 15:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Zum Antikriegstag: Keine Bomben auf Syrien!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/zum-antikriegstag-keine-bomben-auf-syrien-1/</link>
                
                <description>Presseerklärung: Der Antikriegstag 2013 findet unter dem Eindruck einer drohenden völkerrechtswidrigen Bombardierung Syriens durch die Vereinigten Staaten und einige Staaten der EU statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein solcher Angriff, mit dem die US-Regierung ihre militärische Vormachtstellung in der Region demonstrieren will, könnte einen Flächenbrand in der Region zur Folge haben.
</p>
<p>Der Einsatz von Giftgas ist ein grausames Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Jeder Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Kriege aber sind generell Verbrechen – insbesondere völkerrechtswidrige Angriffskriege. Wir erinnern an die Kriege gegen Jugoslawien, den Irak, Libyen, Afghanistan. Gegen Syrien wird nun der nächste völkerrechtswidrige Angriffskrieg vorbereitet.
</p>
<p>Die Beispiele Irak, Afghanistan und Libyen zeigen die zu erwartenden Folgen: Die von NATO-Staaten gegen andere Länder geführten Kriege stürzten einheimische Bevölkerungen in Elend und politisches Chaos. Hunderttausende fielen den Folgen der Angriffe der USA und anderer NATO-Staaten zum Opfer. Auch dies waren grausame Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund neuerer Enthüllungen über die Manipulationen US-amerikanischer Geheimdienste sind wir misstrauisch: Steckt die syrische Regierung wirklich hinter dem Giftgas-Angriff? Heute wissen wir: Ob Vietnam, Jugoslawien, Irak, Afghanistan oder Libyen – immer begannen Kriege mit Lügen. Wer für die durch Giftgas Getöteten in Syrien verantwortlich ist, werden wir nicht durch einen neuen Krieg erfahren. Ein Bericht des Fernsehsenders 3sat vom 24.06. dokumentierte, dass die Mittel für einen Giftgasangriff (Sarin) auch bei einigen Rebellengruppierungen vorhanden sind. Die Wahrheit droht wieder zum ersten Opfer eines Krieges zu werden. Daher wehren wir uns dagegen, dass zum wiederholten Mal unter Missachtung des Völkerrechts NATO-Staaten Schuldige ausmachen und die Bombardierung eines Staates vorbereiten, der sich im Bürgerkrieg befindet.
</p>
<p>Der Sprecher der LINKEN. Düsseldorf, Christian Jäger, erklärt zum Antikriegstag: „Durch Kriegshandlungen wurde noch nie die Lage von Menschen verbessert. Sie führten immer zu noch mehr Opfern, zu Flucht und Elend. DIE LINKE. Düsseldorf unterstützt die Position unserer Bundespartei, dass sofort alle Auslandseinsätze der Bundeswehr beendet und die Rüstungsexporte aus Deutschland gestoppt werden müssen. Konflikte können grundsätzlich nur politisch gelöst werden. DIE LINKE. Düsseldorf fordert alle friedliebenden Menschen auf, sich an den Demonstrationen zum Antikriegstag und gegen eine Militärintervention in Syrien zu beteiligen.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16802</guid>
                <pubDate>Sun, 04 Aug 2013 19:22:00 +0200</pubDate>
                <title>Links rockt Düsseldorf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/links-rockt-duesseldorf/</link>
                
                <description>Das erste &quot;Rock gegen Rechts&quot;-Festival Düsseldorfs war ein bahnbrechender Erfolg für die antirassistische Linke</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.3em;">Rock gegen Rechts war heiß erwartet worden - das erste Düsseldorfer Festival seiner Art - antirassistisch, antifaschistisch, links und laut! Der Düsseldorfer Volksgarten füllte sich also am 3. August bei fantastischem Wetter mehr und mehr. Fans des beachtlichen musikalischen Lineups - Kitsch Cats, Evil Fire, Blumio, Rogers! - strömten in den Park. Menschen aus der Düsseldorfer&nbsp;linken und Antifa-Szene und emanzipatorischen Bewegungen pendelten im Sonnenschein zwischen den Ständen auf dem Ballonplatz, wo die Mitglieder der Initiative Rock gegen Rechts und deren Unterstützungsorganisationen - natürlich auch der LINKEN. Düsseldorf - Informationen, Essen und Möglichkeiten zu gesellschaftlichem&nbsp;Engagement anboten.</span>
</p>
<p>Von der LINKEN waren neben dem Kreisverband Düsseldorf auch die Landesarbeitsgemeinschaften und&nbsp;<span style="line-height: 1.3em;">Linksjugend ['solid] </span><span style="line-height: 1.3em;">vertreten, ebenso&nbsp;Vertreterinnen und Vertreter aus anderen Kreisverbänden und Gremien. &nbsp;</span>
</p>
<p>Die vielfältigen linken und fortschrittlichen Initiativen, die bei Rock gegen Rechts dabei waren - Flüchtlings-, Friedens-, antifaschistische und migrantische Initiativen und Vereine - haben gezeigt, dass die linke Düsseldorfer Szene quicklebendig und nach vorne orientiert ist. Wir sind alle ein Teil der Bewegung raus aus dem braunen und bürgerlichen Muff und hin zu einer gleichberechtigten, freien und gerechten Gesellschaft! Und wir nehmen die Menschen mit: Auf dem Festival haben wir neue Freundinnen und Freunde gefunden, die merken, wofür 'Links' steht, dafür stehe auch ich!
</p>
<p>Während die Sonne langsam tiefer sank, machten die Kitsch Cats, die uns schon beim Pussy Riot Soli-Fest der LINKEN. Düsseldorf begeistert hatten, den Auftakt, und die TanzBewegun<span style="line-height: 1.3em;">g&nbsp;</span><span style="line-height: 1.3em;">(Zum Thema Tanz und Protest sei geneigten Leser_innen </span><span style="line-height: 1.3em;"><a href="http://www.dielinke-nrw.de/partei/arbeitskreise/frauen_lisa/dance_block_lisa_blockiert/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">dieser Artikel</a></span><span style="line-height: 1.3em;"> ins Gedächtnis gerufen.) begann.</span>
</p>
<p>Spätestens bei der verschärften Härte von Evil Fire kam zum Tanzen auch das Headbangen. Der intelligente, politische Japan-Rap von Blumio und der sozialkritischer Punk der Rogers sorgten dann endgültig für die Harmonie von Hirn und Bauchgefühl, und der ganze Park rockte fröhlich bis in die Nacht!
</p>
<p>Ihr vielen, vielen LINKEN und andere Helferinnen und Helfer, die an diesem Samstag überall mitgearbeitet haben - bitte fühlt euch angesprochen und herzlichst bedankt! Von acht Uhr morgens bis um drei Uhr nachts waren viele von euch ständig unterweg und haben mit angepackt, damit wir ein großartiges Musik- und Kulturfestival feiern konnten - danke! Danke an die großartigen Bands!! Danke an die unterstützenden Organisationen und Inis!&nbsp;Ganz besonders nochmal Dank an das Orga-Team, das mit monatelanger Vorarbeit dafür gesorgt hat, dass dieses Festival steigen konnte! In alphabetischer Reihenfolge: Andreas Dittmar, Dietmar Liebetanz, Peter-Ulrich Peters, Sefika Minte: Danke!
</p>
<p>Rock gegen Rechts 2014 kommt! Wir alle freuen uns darauf, die Besucherinnen und Besucher des ersten Rock gegen Rechts und alle unsere Freundinnen und Freunde wiederzusehen!
</p>
<p>Fotoalben von Rock gegen Rechts 2013 auf <a href="https://plus.google.com/photos/103773779607591621538/albums/5908338238945565169" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Google+</a> und auf <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.415231995252272.1073741832.213646985410775&amp;type=1" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Facebook</a>.
</p>
<p class="annotation align-left"><a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.415231995252272.1073741832.213646985410775&amp;type=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.facebook.com/media/set/?set=a.415231995252272.1073741832.213646985410775&amp;type=1</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16465</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jul 2013 20:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Horrorkatalog der Arbeitgeber zu Recht abgelehnt</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/horrorkatalog-der-arbeitgeber-zu-recht-abgelehnt-1/</link>
                
                <description>Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 05.07.2013

„Die Beschäftigten hatten allen Grund, diesen Horrorkatalog an sozialen Einschnitten abzulehnen&quot;, kommentiert Sahra Wagenknecht, Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, die ablehnende Reaktion der im Einzelhandel Beschäftigten auf das Angebot der Arbeitgeberseite im aktuellen Tarifkonflikt in Nordrhein-Westfalen. Das Angebot sah den Abbau von Schutzrechten bei der Arbeitszeit, die Streichung von Zuschlägen für Spätöffnung und Nachtarbeit für Hilfstätigkeiten und diverse weitere Sozialkürzungen vor. Sahra Wagenknecht weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 13px; line-height: 1.3em; font-family: Verdana, sans-serif;"></span></h1>
<h1>&nbsp;</h1>
<p>„Rund 40 Prozent der Beschäftigten verdienen im Einzelhandel weniger als 1.800 Euro Brutto. Viele tausend davon sind gezwungen, ihren Lohn noch mit Hartz IV aufzustocken, um irgendwie über die Runden zu kommen. Angesichts dieser miserablen Lage ist die Bereitschaft der Arbeitgeberseite, die Löhne ab August 2013 lediglich um 2,5 Prozent und ab Mai 2014 nur um mickrige 1,5 Prozent zu erhöhen, eine Unverschämtheit. Die Streichung von Zuschlägen und weitere Einschnitte würden zudem dazu führen, dass die Beschäftigten im Einzelhandel am Ende sogar weniger im Geldbeutel hätten. Dass die Beschäftigten dieses Pseudoangebot der Unternehmerseite nicht akzeptieren konnten, ist völlig nachvollziehbar.
</p>
<p>Die Bundesregierung ist aufgefordert, Unternehmen, die sich nicht an Tarifverträge halten und Hungerlöhne zahlen, nicht länger mit staatlichen Subventionen in Millionenhöhe zu beschenken. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von zehn Euro wäre ein erster wichtiger Schritt, um die Lohndumpingpolitik in der Handelsbranche zu unterbinden. Außerdem müssen die von den Handelsunternehmen vorgeschlagenen Kürzungen schleunigst zurückgenommen und die Löhne deutlich, um mindestens 6,5 Prozent, angehoben werden, damit wenigstens die Preissteigerungen und der Lohnverzicht, der insbesondere infolge der rot-grünen Agenda-Politik zu riesigen Lohnkürzungen geführt hat, ausgeglichen werden. Die Gewinnsteigerung im Einzelhandel in Höhe von über 7,7 Milliarden Euro in den letzten zehn Jahren macht zudem deutlich, dass für diese Forderungen auch genügend Geld vorhanden ist."</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14836</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jul 2013 14:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Bernd Riexinger kommt nach Düsseldorf zu Taksim-Solidaritätskundgebung</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/bernd-riexinger-kommt-nach-duesseldorf-zu-taksim-solidaritaetskundgebung/</link>
                
                <description>Der Bundesvorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger, wird auf der überregionalen Kundgebung sprechen, welche die Initiative &#039;Taksim Solidarität Düsseldorf und NRW&#039; am Sonntag um 13:30 auf dem Düsseldorfer Burgplatz veranstaltet, um ein Zeichen der Solidarität mit den Protesten in der Türkei zu setzen. 

„Ich freue mich sehr, dass Bernd Riexinger auf unserer gemeinsamen Kundgebung sprechen wird. DIE LINKE. Düsseldorf ist Gründungsmitglied der veranstaltenden Initiative &#039;Taksim Solidarität&#039; und wir unterstützen die Forderungen der Protestbewegung in der Türkei.“ sagt Christian Jäger, Sprecher der LINKEN. Düsseldorf. Gemeinsame Presseerklärung der Initiative Taksim Solidarität:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat auf die Forderungen der friedlichen Demonstranten im Taksim-Gezi-Park mit einem beispiellosen Staatsterror reagiert.<br>
</p>
<p>Er organisiert mit Hilfe von Lobbyisten in Europa Kundgebungen. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland werden für die Politik einer gesellschaftlichen Spaltung in der Türkei instrumentalisiert. Von einer türkischen Regierung im Ausland organisierte Regierungskundgebungen müssen auf die internationale Diplomatie befremdlich bis arrogant wirken. Wir sind tief besorgt, dass in Deutschland eine ähnliche Spaltung bei den Zuwander_innen aus der Türkei vorangetrieben wird wie in der Türkei. Die AKP sorgt in Deutschland in gefährlichem Ausmaße für Provokation und schafft Sprengstoff für das Zusammenleben der Migrantinnen und Migranten aus der Türkei in Deutschland und Europa.<br>
</p>
<p>Gegen dieses Vorgehen Erdogans möchte die Initiative Taksim Solidarität am Sonntag, den 7. Juli, ein Zeichen der demokratischen und fortschrittlichen Kräfte in Deutschland und der Türkei für ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Migrantinnen und Migranten setzen. Wir demonstrieren friedlich gegen diplomatische Arroganz, staatliche Repression und Polizeigewalt.<br>
</p>
<p>Wir unterstützen die Forderungen der Demonstrantinnen und Demonstranten in der Türkei:<br></p><ul class="list-normal"><li>Der Taksim-Platz muss in seiner jetzigen Form erhalten bleiben und darf nicht weiter bebaut werden!<br></li><li>Die Verantwortlichen für den Staatsterror und die Polizeigewalt müssen juristisch zur Rechenschaft gezogen werden. Der Gouverneur, der Innenminister und der Polizeipräsident müssen zurücktreten!<br></li><li>Der Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern durch die Polizei muss beendet werden!<br></li><li>Alle Menschen, die verhaftet wurden, weil sie sich mit den Protesten im Istanbuler Gezi-Park und anderswo solidarisiert haben, müssen freigelassen werden!<br></li></ul><p>Wir fordern die Europäische Union und die Bundesregierung auf, politischen Druck auf die AKP-Regierung auszuüben und sich von der undemokratischen Praxis der AKP-Regierung zu distanzieren. Wir treten für Demokratie, Bürgerrechte und Meinungsfreiheit ein.<br>
</p>
<p>Am 7. Juli findet deswegen eine Kundgebung auf dem Düsseldorfer Burgplatz um 13.30 Uhr statt.<br>
</p>
<p>Unterzeichner: Initiative Taksim Solidarität Düsseldorf und NRW</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16384</guid>
                <pubDate>Sat, 29 Jun 2013 00:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Ausländeramt Düsseldorf besetzt</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/auslaenderamt-duesseldorf-besetzt-1/</link>
                
                <description>Das Ausländeramt an der Willi-Becker-Allee 7 wurde heute für Stunden von AktivistInnen besetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute war DIE LINKE. Düsseldorf bei der Solidaritätskundgebung für 8 Aktivist_innen, welche mit einer Aktion ab 13 Uhr gegen das Düsseldorfer Ausländeramt auf die verzweifelte und lebensbedrohliche Lage der hungerstreikenden Flüchtlinge in München aufmerksam machen wollten. Das Gebäude wurde gegen 16 Uhr von der Polizei geräumt, die Besetzer_innen vorübergehend festgenommen.</p>
<p class="bodytext">Wir bitten um eure Solidarität für die Freundinnen und Freunde in München, welche seit dem 22.06. für die Anerkennung ihres Asylrechts streiken; 21 von ihnen mussten zwischenzeitlich ins Krankenhaus. DIE LINKE tritt für die Rechte dieser Menschen ein.&nbsp;<span style="text-decoration: none; color: rgb(0, 49, 74);"><a href="http://www.refugeetentaction?Öffnet" target="net" class="externen" title="Link" rel="noreferrer">www.refugeetentaction net</a></span>.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14724</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Jun 2013 12:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Wohnen ist Menschenrecht</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/wohnen-ist-menschenrecht-1/</link>
                
                <description>Presseerklärung: Mehr Investitionen in den Ausbau des städtischen Wohnungsbestandes in Düsseldorf!

Am Donnerstag haben anlässlich der Protestaktion des Düsseldorfer Bündnisses bezahlbarer Wohnraum mehr als 50 Menschen leerstehenden Wohnraum der Städtischen Wohnungsgesellschaft (SWD) in der Hammer Dorfstraße in einer &#039;dauerhaften Wohnungsbesichtigung&#039; besetzt. Am Abend waren Mitglieder und Kreisvorstand der LINKEN. Düsseldorf sowie der LINKEN. Ratsfraktion vor Ort, um den Besetzerinnen und Besetzern bei den Verhandlungen mit der SWD ihre Unterstützung zu zeigen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angelika Kraft-Dlangamandla, Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt die Aktion des Bündnis für bezahlbaren Wohnraum: „Die Aktion hat dazu geführt, dass ein Gespräch zwischen der städtischen Wohnungsgesellschaft (SWD), MieterInnen und dem Bündnis stattfand. Dieses Gespräch soll in der nächsten Woche weitergeführt werden, um zu klären wie die städtischen Wohnungen in der Hammer Dorfstraße, die teilweise leer stehen, wieder dem Wohnungsmarkt zur Verfügung gestellt werden können. Die städtische Wohnungsgesellschaft ist allerdings nur Erfüllungsgehilfe der Stadt, da sie die Wohnungen nur verwaltet. Deswegen fordern wir den Oberbürgermeister auf, sich an den Gesprächen zu beteiligen. Denn die Wohnungsgesellschaft selbst hat nicht genügend Geld, um die Wohnungen, die nach Aussage der SWD nicht mehr in einem menschenwürdigen Zustand sind, wieder herzurichten. Hier die muss die Eigentümerin, die Stadt, tätig werden und Geld in die Hand nehmen.“&nbsp;
</p>
<p>„DIE LINKE fordert die Verwaltung der Stadt Düsseldorf auf, eine Zweckentfremdungsverordnung zu erlassen“, so der Sprecher des Kreisverbandes DIE LINKE. Düsseldorf, Christian Jäger. „Dieses Instrument gibt es bereits in anderen Städten. Hier wird unter Anderem der langfristige Leerstand von Wohnungen mit Bußgeld belegt. Nach den Daten des kürzlich veröffentlichten Zensus stehen in Düsseldorf rund 10.000 Wohnungen mehr als drei Monate leer. Bei dem angespannten Wohnungsmarkt in Düsseldorf ist es ein Skandal, dass die Stadt bisher darauf nicht reagiert hat. Wir haben es in Flingern erlebt, wie Normal- und Geringverdienende durch Mietspekulanten aus ihren angestammten Wohnvierteln verdrängt wurden. Wir erleben es gerade in Oberbilk. Wir müssen unbedingt verhindern, dass dasselbe in Hafennähe wieder geschieht!“
</p>
<p>Der Geschäftsführer der Ratsfraktion DIE LINKE, Ben Klar, erläutert: „Seit Jahren fordert DIE LINKE Ratsfraktion, die SWD mit genügend Geld auszustatten, um sie in die Lage zu versetzen, Investitionen in den städtischen Wohnungsbestand vorzunehmen. Jedes Jahr fließen über 10 Millionen Euro aus den Mieten dieser Wohnungen in den städtischen Haushalt. Für das nächste Jahr ist vorgesehen, davon 1,5 Millionen Euro für Sanierungen an die SWD zurück fließen zu lassen. Bei einem Bestand von rund 7.000 städtischen Wohnungen ist das ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wir fordern den Rat der Stadt auf, endlich genügend Geld für die SWD zur Verfügung zu stellen. Die städtischen Wohnungen dürfen nicht zum Spekulationsobjekt werden“.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14716</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Jun 2013 16:28:00 +0200</pubDate>
                <title>Mietwucher stoppen, bezahlbaren Wohnraum schaffen!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/mietwucher-stoppen-bezahlbaren-wohnraum-schaffen/</link>
                
                <description>
Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.06.2013

Zu den heutigen Protestaktionen gegen hohe Mietpreise und Wohnungsleerstände in Düsseldorf erklärt Sahra Wagenknecht, Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

„Das Geschäft mit Wohnraum boomt in Düsseldorf. Während sich Immobilieninvestoren mit zweistelligen Traumrenditen eine goldene Nase verdienen, finden Geringverdiener, Rentner und Studierende kaum noch bezahlbare Wohnungen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Consolas, sans-serif; line-height: 1.3em;">So sind allein im letzten Jahr die Mietpreise in Düsseldorf um 6,48 % explodiert und der durchschnittliche Mietpreis für Neuvermietungen hat sich auf über zehn Euro pro qm erhöht.</span>
</p>
<p>Besorgniserregend ist auch, dass in den vergangenen Jahren der Anteil an Sozialwohnungen am gesamten Düsseldorfer Wohnungsbestand deutlich gesunken ist. Allein in Garath und Hellerhof sind von 2003 bis 2012 über 4000 Wohnungen aus der Sozialbindung herausgefallen. Angesichts dieser bedrohlichen Entwicklung ist es geradezu skandalös, dass die Stadt an der Hammer Dorfstraße und anderswo hunderte Wohnungen leer stehen lässt, die ohne großen Aufwand in bezahlbare Sozialwohnungen umgewandelt werden könnten. Die Proteste gegen die Wohnungsleerstände sind daher nur allzu berechtigt.
</p>
<p>Aber auch die rot-grüne Landesregierung hat in der Wohnungspolitik kläglich versagt: Statt bei der sozialen Wohnraumförderung zu kürzen, sollte sie sich vielmehr darum kümmern, den sozialen Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen wiederzubeleben. Darüber hinaus müssten Mietobergrenzen gedeckelt, Mieterhöhungen aufgrund von Neuvermietungen verboten und Privatisierungen öffentlicher Wohnungsbestände gestoppt werden.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14507</guid>
                <pubDate>Sat, 08 Jun 2013 23:18:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidaritätserklärung</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/solidaritaetserklaerung-1/</link>
                
                <description>DIE LINKE. Düsseldorf solidarisch mit den Einzelhandelsbeschäftigen und ihrer Gewerkschaft ver.di
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach der 2. Verhandlungsrunde im Einzelhandel in Nordrhein - Westfalen am 4. Juni in Essen zeichnet sich keine Lösung des Tarifkonfliktes ab. Die Bosse des Einzelhandelsverbandes haben nicht nur kein Angebot für eine Lohnerhöhung angeboten, sondern haben den Konflikt noch verschärft. Sie vertraten noch einmal ihre Position nach einer weiteren Flexibilisierung der Arbeitszeit, nach Abschaffung von Spät- und Nachtarbeitszuschlägen für bestimmte Beschäftigungsgruppen, nach Abschaffung sämtlicher Regelungen für Teilzeitbeschäftigte und Schaffung neuer, schlechterer Tarifgruppen für Verräumer_innen und Kassierer_innen. Sie haben von ver.di verlangt, über diese Verschlechterungen mit ihnen zu verhandeln, bevor Sie bereit sind, ein Angebot für eine Lohnerhöhung vorzulegen. 
</p>
<p>DIE LINKE. Düsseldorf verurteilt diese Erpressungsstrategie der Einzelhandelsbos­se aufs Schärfste. Wir wissen, dass der größte Einzelhandelskonzern in Deutschland, die Metro AG ,die in in Düsseldorf ihre Zentrale hat, diese Strategie an vorderster Stelle betreibt. Vor allem die Warenhauskette real, die zu 100% der Metro gehört, dringt auf eine massive Senkung der Personalkosten. 
</p>
<p>DIE LINKE. Düsseldorf unterstützt die Einzelhandelsbeschäftigen in ihrem Kampf zur Abwehr der von den Unternehmern geforderten Verschlechterungen. Wir unterstützen die Forderung nach einer Lohnerhöhung von 6,5 % und mindestens 140 € für alle Beschäftigten, einschließlich der Auszubildenden. 
</p>
<p>Wir wünschen den Einzelhandelsbeschäftigen und ihrer Gewerkschaft ver.di viel Kraft und Durchhaltevermögen und hoffen, dass ihre Stärke reicht, um eine gute Erhöhung der Löhne und Gehälter durchzusetzen. Wir werden unsere Unterstützung auch dadurch deutlich machen, dass wir durch Öffentlichkeitsarbeit über die Situation der Einzelhandelsbeschäftigen aufklären und die Kund_innen auffordern nicht in bestreikten Betrieben einkaufen zu gehen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13590</guid>
                <pubDate>Mon, 06 May 2013 21:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Wohnen in Düsseldorf bezahlbar machen!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/wohnen-in-duesseldorf-bezahlbar-machen/</link>
                
                <description>Düsseldorf gehört zu den Städten mit den höchsten Mietpreisen in der Bundesrepublik. Die Mietpreisentwicklung in der Landeshauptstadt führt zu Verdrängung der teils seit Jahrzehnten ansässigen Bevölkerung aus Stadtteilen wie Flingern oder Oberbilk durch neue oder sanierte Luxuswohnungen für Gutverdienende.
 
&quot;Für diese Misere ist die verfehlte Wohnungspolitik der CDU/FDP-Ratsmehrheit verantwortlich.&quot;, sagt Christian Jäger, Kreissprecher der LINKEN. Düsseldorf. &quot;Sie hat zu sehr auf hochpreisigen Luxuswohnungsbau mit hohen Renditen für Investoren gesetzt und das Wohnen zur Ware verkommen lassen! Doch das Wohnen gehört mit zur Daseinsvorsorge.&quot;
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Helmut Born, Bundestagsdirektkandidat für DIE LINKE. Düsseldorf sagt: "In Düsseldorf fehlen Wohnungen für breite Bevölkerungsschichten, die Gering- und Normalverdiener. Besonders für Studierende ist die Situation unerträglich. Für ein Zimmer mit Schlafplatz müssen teils Wuchermieten bezahlt werden."   Born fasst die wohnungspolitischen Alternativkonzepte der LINKEN so zusammen: "DIE LINKE fordert von der Stadt den Kommunalen Wohnungsbau massiv auszubauen. Dazu müssen die Mittel für die Städtische Wohnungsgesellschaft SWD deutlich aufgestockt werden. Ihre Bilanzgewinne dürfen nicht in den städtischen Haushalt fließen, sondern müssen für Sanierung und Neubau reinvestiert werden.“   Born folgert: "Jetzt muss das Versäumte nachgeholt und in den nächsten Jahren kräftig in öffentlich geförderte Wohnungen investiert werden! Um den Bedarf zu decken, ist über die nächsten Jahre ein Anteil von 50% gefördertem Wohnungsbau nötig. Die von der Rathausmehrheit angestrebten 20% geförderter Wohnungen bei Neubauprojekten ab 100 Wohnungen sind da entschieden zu wenig. Auch das Land muss in die Pflicht genommen werden; die Landesfördermittel sind dem tatsächlichen Bedarf anzupassen."   DIE LINKE. Düsseldorf tritt für eine weitgehende Demokratisierung der Wohnungswirtschaft inklusive weitgehender Mitbestimmungsrechte für die Mieter ein. DIE LINKE. Düsseldorf unterstützt das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum, arbeitet darin mit und unterstützt die wohnungspolitischen Vorstellungen des Bündnisses. </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13596</guid>
                <pubDate>Thu, 02 May 2013 22:05:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. NRW: Vertrauensvorschuss der Gewerkschaften ist aufgebraucht</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/die-linke-nrw-vertrauensvorschuss-der-gewerkschaften-ist-aufgebraucht/</link>
                
                <description>Zu den Ereignissen auf den, im Verhältnis zu den Vorjahren, gut besuchten Demonstrationen und Kundgebungen des DGB am 1. Mai erklärt das für Gewerkschaftspolitik zuständige Mitglied des Landesvorstandes NRW der Partei DIE LINKE, Helmut Born:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Kein Jahr hat die von Hannelore Kraft geführte Landesregierung gebraucht, um den Vertrauensvorschuss der DGB Gewerkschaften zu der letzten Landtagswahl, aufzubrauchen. Der massive Protest der ihr gestern in Duisburg entgegengebracht wurde ist Ausdruck einer weit verbreiteten Stimmung unter den Gewerkschaftsmitgliedern. Die Nichtübertragung des Tarifergebnisses auf alle Beamte ist da nur die Spitze des Eisbergs. Die sogenannte Reform des "Ladenöffnungsgesetzes" ist ein weiterer Schlag gegen die Gewerkschaften. Sämtlichen Vorstellungen der zuständigen Gewerkschaft ver.di hat die Kraft Regierung eine Absage erteilt. Weiterhin hat die Landesregierung nichts für den Erhalt des Bochumer Opel Werkes getan, sondern schon im Vorfeld der Verhandlungen im Opel Konzern hat die Landesregierung das Projekt Bochum 2022 aus der Taufe gehoben. Wirtschaftsminister Duin wusste bereits im Januar zu berichten, dass Opel Bochum geschlossen wird." „Damit ist klar, dass diese Landesregierung genauso wie die vorherigen Landesregierungen auf die Interessen der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften keine Rücksichten nimmt. Die Einhaltung der Schuldenbremse und die Bedienung der Kapitalinteressen haben auch bei dieser Landesregierung oberste Priorität" erklärt Helmut Born weiter. V.i.S.d.P. Helmut Born, gewerkschaftspolitischer Sprecher im Landesvorstand DIE LINKE. NRW </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13591</guid>
                <pubDate>Wed, 01 May 2013 21:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Fünfzehn Prozent der Beschäftigten in Düsseldorf arbeiten zu Niedriglöhnen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/fuenfzehn-prozent-der-beschaeftigten-in-duesseldorf-arbeiten-zu-niedrigloehnen/</link>
                
                <description>Es ist ein Skandal, wie viele Beschäftigte in der Hochpreis-Stadt
Düsseldorf mit Niedriglöhnen abgespeist werden. Ein flächendeckender
gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 10 Euro pro Stunde ist längst
überfällig“, erklärt der Kreisvorsitzende der LINKEN. Düsseldorf, Christian
Jäger. Laut einer Anfrage der Fraktion der LINKEN im Bundestag bei der
Bundesagentur für Arbeit liegt in Düsseldorf der Anteil der
Vollzeitbeschäftigten, die lediglich einen Lohn unterhalb der
Niedriglohnschwelle von 1.802 Euro erhalten, bei 15 Prozent. Das sind in
Düsseldorf 42.783 vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Anbetracht dieser Zahlen fordert Jäger: „Die Ausbreitung von Niedriglöhnen muss endlich
</p>
<p>gestoppt werden!“
</p>
<p>„In einer Stadt mit nahezu 400 Millionären bekommen über 4400 sozialversicherungspflichtig
</p>
<p>Beschäftigte Hartz IV-Leistungen, weil in der Regel ihr Lohn nicht zum Leben reicht. Ein
</p>
<p>flächendeckender, gesetzlicher Mindestlohn nutzt nicht nur den Beschäftigten. Auch die
</p>
<p>Steuerzahler würden entlastet.“, so der Kreissprecher der LINKEN weiter.
</p>
<p>Mittlerweile 40 Prozent der Arbeitsangebote in Düsseldorfer sind schlecht bezahlte
</p>
<p>Zeitarbeitsstellen. DIE LINKE fordert ein Verbot der Leiharbeit und als ersten Schritt Gleichen
</p>
<p>Lohn für gleiche Arbeit mit einem Flexizuschlag von 10 Prozent.
</p>
<p>„Gerade Leiharbeiter werden zu skandalös niedrigen Löhnen beschäftigt; wir unterstützen die
</p>
<p>Forderung unserer Bundestagsfraktion nach der Abschaffung des Tarifvorbehaltes und fordern
</p>
<p>den DGB auf, keinen neuen Tarifvertrag für die Leiharbeitsbranche abzuschließen.“
</p>
<p>DIE LINKE unterstützt auch die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai
</p>
<p>dieses Jahres nach neuen Regelungen für gute Arbeit. Insbesondere den Beschäftigten im
</p>
<p>Einzelhandel versicherte DIE LINKE ihre Solidarität und praktische Unterstützung in den
</p>
<p>kommenden Wochen. Die Verkäuferinnen und Verkäufer kämpfen im Einzelhandel zurzeit für
</p>
<p>eine Erhöhung der Löhne und wollen die Angriffe der Arbeitgeber auf bestehende Regelungen zu
</p>
<p>Arbeitszeit und Zuschlägen abwehren.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13592</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 21:40:00 +0200</pubDate>
                <title>CDU-Fraktion will Hindenburg weiterhin als Düsseldorfer Ehrenbürger</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/cdu-fraktion-will-hindenburg-weiterhin-als-duesseldorfer-ehrenbuerger/</link>
                
                <description>Bei der Sitzung des Düsseldorfer Rates am 18. April wurde über einen von der LINKEN, der SPD und den Grünen gemeinsam eingebrachten Antrag abgestimmt. Der Rat wurde darin aufgerufen, sich von der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Paul von Hindenburg zu distanzieren. Dem hat sich die CDU verweigert.
 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu die Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE, Angelika Kratft-Dlangamandla Die CDU hat sich dafür ausgesprochen, Hindenburg nicht von der Liste der Ehrenbürger zu streichen. Ihre Argumentation: Man solle sich nicht von einer Verleihung der Ehrenbürgerschaft aus dem Jahr 1917 distanzieren, nur weil Hindenburg 1933 Hitler an die Macht gebracht habe. Schließlich hat die Verleihung der Ehrenbürgerschaft 1917 dem damaligen Zeitgeist entsprochen. Damit kann man auch KZ und Völkermord relativieren, denn das hat auch dem damaligen Zeitgeist entsprochen. Solche Stellungnahmen zu Hindenburg waren bisher am äußersten rechten Rand der CDU zu finden. Dass die gesamte CDU-Fraktion in Düsseldorf sich geschlossen hinter solche Positionen stellt, erschreckt uns zutiefst. So weit rechts haben wir die Düsseldorfer CDU nicht eingeschätzt. Wir begrüßen es, dass die FDP dem Antrag zugestimmte und damit dazu beigetragen hat, dass Hindenburg auf keiner offiziellen Liste der Stadt mehr auftauchen wird. Auch wenn es uns im Vorfeld irritiert hat, dass die vorher geleistete Unterschrift unter den gemeinsamen Antrag von der FDP wieder zurückgezogen wurde.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13593</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 21:47:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Düsseldorf begrüßt den Kompromiss zu den Überstunden der Feuerwehr. </title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/detail-presse/news/die-linke-duesseldorf-begruesst-den-kompromiss-zu-den-ueberstunden-der-feuerwehr/</link>
                
                <description>Zum Kompromiss der Stadt Düsseldorf mit der Feuerwehr zu den Überstunden aus den Jahren 2002 bis 2005 der Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE Düsseldorf, Gilbert Yimbou: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass jetzt endlich eine Regelung für die vor Jahren geleisteten Überstunden der Feuerwehr gefunden wurde. Es hätte sehr viel früher eine Übereinkunft getroffen werden können, wenn sich die Verwaltung mit dem Oberbürgermeister an der Spitze nicht so lange kategorisch jedem Gespräch verweigert hätte. Aber auch der Oberbürgermeister scheint lernfähig zu sein. Auch wenn man ihn zu diesem Kompromiss tragen musste.<br><br>Wir hoffen, dass sich die Verwaltung doch noch zu der Überzeugung durchringt, dass es besser ist, mit den Beschäftigten zusammen zu arbeiten als gegen sie. Wir hoffen auch, dass sich die Verwaltung in Zukunft erst mit den Beschäftigten zusammensetzt und sich deren Probleme anhört, bevor völlig unnötige Disziplinarverfahren in Gang gesetzt werden.<br><br>Der Kompromiss ist gut für die Feuerwehrleute. Sie bekommen jetzt endlich zumindest einen Teil der ihnen zustehenden Zahlungen. Der Kompromiss ist aber auch gut für den Oberbürgermeister. Er hat jetzt Zeit, sich seinem nächsten Desaster zu widmen, der Neubesetzung der Intendantenstelle für das Schauspielhaus."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


