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            <title>Die Linke Kreisverband Düsseldorf: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 13:30:13 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 13:30:13 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-9379</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Sep 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidaritätserklärung mit Oliver Ongaro und den MitarbeiterInnen von fiftyfifty</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/solidaritaetserklaerung-mit-oliver-ongaro-und-den-mitarbeiterinnen-von-fiftyfifty/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE. Düsseldorf erklärt sich mit Oliver Ongaro, der für seinen Einsatz für eine soziale Wohnungspolitik in Düsseldorf ein Bußgeld von 500,- € bezahlen muss, solidarisch. Es ist ein Skandal, dass sich ein Mensch, der sich für soziale und solidarische Verhältnisse in Düsseldorf einsetzt, deshalb vor Gericht verantworten muss.
</p>
<p>Wir unterstützen alle Initiativen und Organisationen, die sich gegen die Wohnungspolitik von Elbers und seiner schwarzgelben Mehrheit stellt. Diese will aus Düsseldorf ein Ghetto für Wohlhabende machen. Elbers empfiehlt skrupellos den Menschen, die die teuren Düsseldorfer Mieten nicht bezahlen können, ins Umland zu ziehen. Einfach übersetzt heißt das: Wenn ihr arm seid, haut doch ab!
</p>
<p>Die Ratsfraktion DIE LINKE setzt sich seit Jahren im Rat und den Ausschüssen für eine soziale Wohnungspolitik und für einen kommunalen Wohnungsbau ein.
</p>
<p>Die Ratsmehrheit von CDU/FDP betreibt Klientelpolitik: „Die Investoren entscheiden“ oder „Qualität vor Quantität“ heißt es von deren Politikern. In scheindemokratischen Sitzungen werden die Vorschläge der Opposition abgebügelt und die Konzepte der Ratsmehrheit durchgezogen.
</p>
<p>Wir werden als DIE LINKE weiter im Rat und den Ausschüssen für eine soziale Wohnungspolitik kämpfen. Bei den herrschenden Mehrheiten in Düsseldorf ist es aber noch wichtiger, den Protest auf die Straße zu tragen. Hier stehen wir an der Seite von Oliver Ongaro, fiftyfifty und allen Menschen, die sich der menschenverachtenden Wohnungspolitik in Düsseldorf entgegenstellen.
</p>
<p>Die Mitgliederversammlung DIE LINKE. Düsseldorf beschließt dem "Bündnis für bezahlbaren Wohnraum in Düsseldorf" beizutreten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9378</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 19:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidaritätserklärung mit den streikenden Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/solidaritaetserklaerung-mit-den-streikenden-flugbegleiterinnen-und-flugbegleitern/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter,</p>
<p class="bodytext">wir, DIE LINKE. Düsseldorf, möchten euch hiermit unsere Solidarität in eurem berechtigten Kampf für höhere Löhne und ein Ende der seit 2005 eingeführten Vorschaltstufen in den Tarifverträgen. Wir bewundern euren Mut gegen den erheblichen öffentlichen Druck anzugehen und für eure Interessen zu kämpfen. Ihr seid ein Vorbild für viele, die sich trotz Reallohnverlusten und schlechter werdenden Arbeitsbedingungen noch nicht für ihre Rechte in den Ausstand gehen und ihren gerechten Forderungen Nachdruck verleihen.</p>
<p class="bodytext">Wir halten das vorliegende Angebot der Lufthansa für einen Schlag ins Gesicht der hart arbeitenden Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Mit der geplanten Aussetzung der Stufensteigerungen wird eine weitere Nullrunde angeboten. Nullrunden sind aber nicht nur ungerecht, sondern auch wirtschaftlicher Unsinn. Wenn sogar die Arbeitsministerin, Ursula von der Leyen, davon spricht, dass Lohnerhöhungen angebracht sind, sollte gerade ein Unternehmen wie Lufthansa, das in den vergangenen fünf Jahren etwa drei Milliarden Euro Gewinn gemacht hat, seine fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mit Nullrunden abspeisen. Ein besonderer Skandal stellt für uns allerdings die Absenkung der Einstiegsgehälter dar. Gerade in Zeiten in denen es ohnehin immer schwerer wird eine Familie aufzubauen und insbesondere die Arbeitsbedingungen der Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter ein erhebliches berufliche Hindernis hierfür darstellen, ist eine Lohnsenkung von bis zu 1.300 Euro eine Unverfrorenheit.</p>
<p class="bodytext">Angesichts dieses Angebots und der Entwicklung der Lufthansa halten wir das Angebot eurer Interessenvertretung, UFO, nach einer Tariferhöhung von fünf Prozent, einer Abschaffung der Vorschaltstufen und einer Gewinnbeteiligung für absolut angebracht und unterstützen dieses uneingeschränkt. Und euren konsequenten Kampf gegen Leiharbeit unterstützen wir sowieso. Wir wünschen euch viel Durchhaltevermögen und werden auch in möglichen weiteren Auseinandersetzungen an eurer Seite stehen und euch in eurem Kampf unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p class="bodytext">der Kreisvorstand der LINKEN. Düsseldorf</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9377</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 15:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Rheinmetall AG: Geschäft mit dem Tod boomt</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/rheinmetall-ag-geschaeft-mit-dem-tod-boomt/</link>
                <author>Lutz Pfundner, Sprecher Kreisverband DIE LINKE. Düsseldorf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rheinmetall AG ist der zweitgrößte Rüstungskonzern in Deutschland. 2011 steigerte die Gesellschaft ihren Umsatz gegenüber 2010 um 12% auf 4,4 Mrd. Euro. Der Umsatz des Rüstungsbereichs Defence stieg auf 2,1 Mrd. Euro. U. a. stellt Rheinmetall gepanzerte Kettenfahrzeuge, ABC-Schutzsysteme, Groß- und Mittelkaliberwaffen, Flugabwehrsyste-me, Feuerleitsysteme und vieles mehr her. Der Leopard 2 Panzer, der an die Saudis und evtl. auch an Katar geliefert werden soll, wird von Rheinmetall in Zusammenarbeit mit der Waffenschmiede Krauss-Maffai Wegmann hergestellt.
</p>
<p>Zweidrittel des Umsatzes der Defence wird durch Waffenexporte erzielt. Dabei liegt der Mittlere Osten mit 20% der Exporte an zweiter Stelle hinter Europa. Ein Teil der Liefe-rungsziele wird als „übrige Regionen“ im Geschäftsbericht bezeichnet. Durch Kooperatio-nen und Beteiligungen hat die Rheinmetall AG ihren Einflusbereich in der Sparte „De-fence“ ständig ausgebaut. Ein Beispiel ist die Kooperation mit der „Boustead Heavy In-dustries Corporation“ in Kuala Lumpur. „Die Kooperation soll Rheinmetall Defence einen verbesserten Marktzugang für ein breites Spektrum von Produkten und Technologien für die Land-, See- und Luftstreitkräfte Malaysias und Partnerstaaten in der Region eröffnet“ schreibt die Rheinmetall AG in ihren Geschäftsbericht 2011. Welche Staaten in der Region gemeint sind, geht nicht aus dem Bericht hervor. Ebenso bleiben die Lieferstaaten im „Mittleren Osten“ ungenannt, während die einzelnen Nato-Staaten penibel aufgeführt sind.
</p>
<p>Lag Rheinmetall 2011 noch auf Platz 34 der weltweit größten Rüstungskonzerne ist die AG inzwischen auf Platz 29 geklettert. Ziel des Konzerns ist es, bis 2013 unter die ersten 20 Rüstungskonzerne weltweit zu gelangen.
</p>
<p>Die Dividende für die Aktionäre wurde in 2012 von 1,50 auf 1,80 €, also um 20% erhöht.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9376</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 15:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Das europäische Volk soll erpresst werden</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/das-europaeische-volk-soll-erpresst-werden/</link>
                <author>Lutz Pfundner, Sprecher des Kreisverband DIE LINKE. Düsseldorf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen,&nbsp;
</p>
<p>das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein,
</p>
<p>das ihr Bewusstsein bestimmt.
</p>
<p>Karl Marx, Kritik der politischen Ökonomie, ME 13, 9.
</p>
<p><br>
</p>
<p>Das griechische Volk hat sich mit einer knappen Mehrheit der Erpressung gebeugt. In einer nie zuvor erlebten Drohkulisse hat, unter Führung von Merkel, die europäische Finanzindustrie ein ganzes Volk versucht zu zwingen, so zu wählen wie sie es gerne hätten. Aber offensichtlich hat es doch nicht so ganz geklappt, wie die Merkelclique es gerne hätte. Die radikale Linke SYRIZA legte um 10 Prozent zu und erzielte 26,9 Prozent. Dies zeigt, dass es viele Menschen in Griechenland gibt, die nicht bereit sind, sich weiterhin widerstandslos ausplündern zu lassen. Es zeigt aber auch, wie Recht Karl Marx hatte. Erst die Verelendung des griechischen Volks hat bei vielen Griechen das Bewusstsein für die Verhältnisse geschärft.&nbsp;&nbsp;Der Stimmenanteil der Linken hat sich im letzten Jahr fast verzehnfacht. Es gilt jetzt, in Griechenland den Kampf gegen dan Sozialabbau als Folge des sogenannten „Sparprogramms“ auf die Straße und in die Betriebe zu tragen. Dieser Widerstand sollte unsere uneingeschränkte Solidarität erfahren. Und er zeigt bereits Wirkung: Die Koalition der alten Regierungsparteien will einen zweijährigen Aufschub der auferlegten Maßnahmen, will Lohn und Rentenkürzungen rückgängig machen und keinen weiteren Arbeitsplatzabbau im öffentlichen Dienst. Links wirkt auch in Griechenland.
</p>
<p>Das bisherige sogenannte „Sparprogramm“ hat zu verheerenden Zuständen in Griechenland geführt. Die Löhne sind um 30% gesenkt worden, die Renten halbiert, es gibt Medikamente in den Apotheken nur noch gegen Barzahlung, die Gesundheitsversorgung bricht zusammen, Kinder werden in sozialen Einrichtungen abgegeben, weil sie von den Eltern nicht mehr ernährt werden können. Die Straßen Athens sind inzwischen mit Obdachlosen bevölkert. Die reichen Griechen haben sich in die Schweiz oder anderswohin abgesetzt und zahlen keine Steuern bzw. sind selbst in Griechenland von Steuern befreit. Diese Kürzungsorgie hat zudem die Rezession dramatisch verschärft.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9375</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsame Presseerklärung Partei und Ratsfraktion DIE LINKE. Düsseldorf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/gemeinsame-presseerklaerung-partei-und-ratsfraktion-die-linke-duesseldorf/</link>
                
                <description>Kreisverband sowie Ratsfraktion DIE LINKE fordern: Keine Einschränkung des Flüchtlingszelts auf dem Johannes-Rau-Platz – Keine Räumung des Occupy-Camps</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="ecxMsoNormal">Am 12. Juli hatten Flüchtlinge, überwiegend aus dem Iran, bei der Düsseldorfer Polizei ein Flüchtlingscamp angemeldet. Diese Camps finden bereits in sieben weiteren deutschen Städten, u.a. in Würzburg, Regensburg und Osnabrück, ohne Beanstandungen durch die Polizeibehörden statt. In diesen Camps protestieren die Flüchtlinge gegen die schlechten Lebensbedingungen in den Flüchtlingsheimen, gegen die menschenrechtsverletzende Residenzpflicht und Abschiebepraxis in Deutschland. Nachdem es in einem Gespräch mit der Düsseldorfer Polizei zunächst keine Bedenken gegen das Camp gab, wurde nach wenigen Stunden die Übernachtung in einem geschlossenen Zelt untersagt. Sie dürfen nur ein kleines Zelt aufbauen, aber nicht schlafen oder Dinge lagern, wie sie es gewünscht hatten. Das Verwaltungsgericht hat dies inzwischen bestätigt und die Flüchtlinge sind in Revision gegangen.</p>
<p class="ecxMsoNormal">Diese Haltung der Düsseldorfer Polizei und Justiz hat sicher mit der Situation um das Occupy-Camp am Martin-Luther-Platz zu tun. Die Bewohner des Occupy-Camps an der Johanneskirche wurden inzwischen aufgefordert, das Camp bis zum 31. Juli zu räumen. Die Camps sind inzwischen eine Protestform, die in vielen Städten der Welt von Menschen, die unter Sozialabbau und der Herrschaft des Finanzkapitals sowie als Flüchtlinge unter gravierenden Menschenrechtsverletzungen leiden, durchgeführt werden. Es ist eine demokratische Form des gewaltlosen Widerstands. Selbst in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, scheint ein größeres Demokratieverständnis zu herrschen als in Düsseldorf. Dort besteht seit Monaten ein völlig unbehelligtes Camp von Timoschenko-FreundInnen.</p>
<p class="ecxMsoNormal">Parteivorstand und Ratsfraktion der LINKEN in Düsseldorf fordern den Düsseldorfer Polizeipräsidenten Schenkelberg auf, dafür zu sorgen, dass die Einschränkungen des Flüchtlingscamps zurückgenommen werden. Die Düsseldorfer Verwaltung fordern wir auf, die Aufforderung zur Räumung des Occupy-Camps ebenfalls zurückzunehmen, und diese demokratische Form des Protestes gegen den ungezügelten Finanzkapitalismus in Düsseldorf zuzulassen</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9374</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Sep 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Die LINKE Düsseldorf: Solidarität mit den hungerstreikenden Flüchtlingen </title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/die-linke-duesseldorf-solidaritaet-mit-den-hungerstreikenden-fluechtlingen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche steht das Flüchtlings-Camp am Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf. Die Düsseldorfer Polizei hat, nachdem sie zunächst in einem Informationsgespräch keine Bedenken geäußert hat, nach wenigen Stunden erhebliche Einschränkungen des Protestes verfügt. So dürfen die protestierenden Flüchtlinge nicht in dem Zelt schlafen, das Zelt muss nach allen Seiten offen sein und bestimmte Dinge dürfen nicht gelagert werden. Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht wies die Beschwerde gegen diese Auflagen zurück und so wurde In sechs anderen deutschen Städten finden die Camps ohne jede Einschränkung statt. Düsseldorfe ist Vorreiter in der Einschränkung demokratischer Rechte. Seit Montag befinden sich drei TeilnehmerInnen an dem Camp gemeinsam mit ihren Freunden in anderen Städten im Hungerstreik.
</p>
<p>In Deutschland befinden sich zur Zeit ca. 570.000 Flüchtlinge gemeinsam mit über 80 Mill. Einwohnern. Dies in einem Staat, der zu den reichsten der Welt zählt. Gerade wir in Deutschland sollten eine besondere Verpflichtung gegenüber Menschen haben, die in ihrer Heimat verfolgt werden und zu uns flüchten. Aus den Erfahrungen des Naziterrors ist in der Bundesrepublik ein Asylrecht entstanden, dass dieser Erfahrung gerecht wurde. 1996 ist dieses Asylrecht praktisch abgeschafft worden. Asylsuchende wurden als „Scheinasylanten“ oder „Wirtschaftsflüchtlinge“ diffamiert. Mit der populistischen Parole „Das Boot ist voll“ wurde Stimmung für die praktische Abschaffung des Asylrechts gemacht.
</p>
<p>DIE LINKE. Düsseldorf erklärt sich solidarisch mit dem Protest der Flüchtlinge gegen die schlechten Lebensbedingungen in den Flüchtlingsheimen, nach einem Abschiebestop und Abschaffung deer Residenzpflicht und fordert die Wiederherstellung des Grundrechts auf Asyl.
</p>
<p>Kein Mensch ist illegal!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-9373</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Sep 2012 19:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Einschüchterungstaktik der Behörden gegen protestierende Flüchtlinge </title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/einschuechterungstaktik-der-behoerden-gegen-protestierende-fluechtlinge/</link>
                <author>DIE LINKE Düsseldorf unterstützt die Proteste</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Schwerverbrecher wurde unser Freund Arash gestern ins Flüchtlingswohnheim Grefrath zurückgebracht, nachdem ihn die Polizei gezielt aus einem Zelt des Flüchtlings-Protestcamps in Würzburg in Handschellen herausgegriffen hatte. Sein ‘Verbrechen’: Der Bruch jener Auflagen, gegen die er und die Flüchtlinge seit Monaten protestieren - Internierung in Heimen und Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch die ‘Residenzpflicht’ und ein Leben in ‘Duldung’, was für die Betroffenen bedeutet, dass ihnen jederzeit die Abschiebung droht.
</p>
<p>In Würzburg widerstand Arash einem stundenlangen Verhör durch den Staatsschutz. Er sollte unterschreiben, dass er sich von den Flüchtlingsprotesten fernhalten wird. Arash ist inzwischen wieder frei, aber das Zeichen der Behörden ist klar: Den prominenten VertreterInnen der Flüchtlingsprotestbewegung droht die volle Härte des "herrschenden Rechts", wenn sie sich weiter medienwirksam gegen ihre Lebensbedingungen auflehnen. Damit soll offenkundig der Protestmarsch der Flüchtlinge, der am 8. September von Würzburg nach Berlin startet, und am 15. und 16.09. in Düsseldorf ankommt, behindert werden.
</p>
<p>DIE LINKE. Kreisverband Düsseldorf verwahrt sich gegen diese Taktik der Behörden. Wir fordern die Landesregierung von NRW und die Bundesregierung auf, VertreterInnen der protestierenden Flüchtlinge zum Gespräch einzuladen. Wir fordern die Landesregierung und die Bundesregierung weiter auf, die Menschenrechte auch gegenüber Flüchtlingen zu achten. Hier insbesondere Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: "Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen". Menschenrechte gelten für alle Menschen. Auch Flüchtlinge sind Menschen. Wir stellen uns hinter die Forderungen der Flüchtlinge nach Abschaffung der Residenzpflicht und der menschenunwürdigen Gemeinschaftsunterkünfte sowie einem Abschiebestopp. Wir werden ihren Protestmarsch weiterhin solidarisch begleiten und unterstützen.
</p>
<p>Lutz Pfundner - Sprecher Kreisverband DIE LINKE. Düsseldorf
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Protestmarsch der Flüchtlinge:&nbsp;<span style="line-height: 20.909090042114258px; color: rgb(0, 104, 207); cursor: pointer; font-family: &apos;times new roman&apos;, &apos;new york&apos;, times, serif; font-size: 16.363636016845703px; "><a href="http://www.refugeetentaction.net/" target="_blank" rel="noreferrer nofollow" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">www.refugeetentaction.net&nbsp;</a></span></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10077</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 20:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Vermögensabgabe statt Sozialkahlschlag</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/vermoegensabgabe-statt-sozialkahlschlag/</link>
                <author>Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE:</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Während sich der private Reichtum seit 1992 mehr als verdoppelt hat, versinken immer mehr Kommunen im Schuldensumpf und auch das Rentenniveau wurde mit Verweis auf leere Kassen dramatisch abgesenkt. Dabei ist Geld genug da: Allein deutsche Millionäre besitzen über 2,2 Billionen Euro an Geldvermögen - mehr als Bund, Länder und Kommunen zusammen an Schulden haben. Wer Sozialkahlschlag verhindern will, kommt um eine Vermögensabgabe und höhere Steuern für Reiche nicht herum", kommentiert Sahra Wagenknecht den Entwurf des vierten Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE weiter: "Der unsinnige Fiskalpakt, der ganz Europa Schuldenbremsen aufzwingt, macht eine Vermögensabgabe noch dringlicher. Denn nur wer die Reichen zur Kasse bittet, kann die öffentliche Verschuldung reduzieren ohne den Sozialstaat noch weiter zu demontieren. Durch eine Vermögensabgabe nur für Millionäre in Höhe von 30 Prozent ließe sich die Verschuldung auf die vom Fiskalpakt geforderte Obergrenze von 60 Prozent des BIP senken, soziale Kürzungen und weitere Privatisierungen wären überflüssig. Während wir mit der einmaligen Vermögensabgabe die öffentlichen Schulden beseitigen wollen, welche durch Krise und Bankenrettung entstanden sind, brauchen wir darüber hinaus eine regelmäßige Millionärssteuer in Höhe von 5 Prozent zur Finanzierung des sozial-ökologischen Umbaus und zur Schaffung sinnvoller Arbeitsplätze. Um den gesellschaftlichen Druck für diese Forderungen zu erhöhen, ruft DIE LINKE dazu auf, sich am bundesweiten Aktionstag 'UmFAIRteilen - Reichtum besteuern' am 29. September zu beteiligen."</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10076</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Sep 2012 14:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Landesregierung bezahlt überflüssige Kürzungsberater‏</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/landesregierung-bezahlt-ueberfluessige-kuerzungsberater/</link>
                <author>Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Rot-Grün verschleudert viel Geld für überflüssige Kürzungsberater“, kommentiert Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete, die Absicht des NRW-Finanzministers Norbert Walter-Borjans (SPD), externe Experten in ein „Effizienzteam“ zu berufen, die den Landeshaushalt auf Sparmöglichkeiten untersuchen sollen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Wagenknecht weiter: „Wer die Haushaltslage des Landes verbessern will, muss die Einnahmeseite erhöhen. Statt aber die Experten damit zu beauftragen, nach Lösungen für Mehreinahmen zu suchen, sollen sie laut Borjans Vorschläge für Sozialkürzungen unterbreiten. Die rot-grüne Landesregierung stellt damit die falschen haushaltspolitischen Weichen. Zynisch wird es, wenn sie für ihren Kürzungsauftrag auch noch Millionenhonorare an eine Spartruppe vergeben will.“</p>
<p class="MsoNormal"><br></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10075</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Aug 2012 13:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Verbote von Nazikameradschaften überfällig</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/verbote-von-nazikameradschaften-ueberfaellig/</link>
                <author>Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE:</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Verboten der Neonazigruppierungen "Kameradschaft Aachener Land", "Nationaler Widerstand Dortmund" und "Kameradschaft Hamm" erklärt Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE:
</p>
<p><br>"Die Vereinsverbote gegen drei der wichtigsten Neonazigruppierungen in NRW sind richtig, aber längst überfällig. Jahrelang konnten Neonazis in Dortmund, Aachen und anderswo in Nordrhein-Westfalen nahezu ungestört ihre braune Propaganda verbreiten und Menschen, die nicht in ihr krudes Weltbild passen, angreifen. Allein im letzten halben Jahr gab es in NRW über 1500 rechtsmotivierte Straftaten. Das immer gewalttätigere Auftreten und die in der Vergangenheit getätigten Waffen- und Sprengstofffunde zeigen, dass Neonazis auch vor schweren Gewaltverbrechen gegen Andersdenkende nicht zurückschrecken. Nicht nur faschistische Kameradschaften, auch Naziaufmärsche und die NPD selbst sollten daher endlich verboten werden," so die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete.
</p>
<p><br>Wagenknecht weiter: "Mit Verboten wird das Problem des wachsenden Neofaschismus in Deutschland aber natürlich nicht verschwinden. Zivilgesellschaftliches Eintreten gegen Rechts ist unverzichtbar und muss gestärkt werden. Dazu ist Unterstützung aus Politik und Verwaltung nötig. Anstatt zu versuchen, antifaschistisches Engagement zu verbieten und zu kriminalisieren, wie etwa jüngst im Vorfeld des Antifacamps in Dortmund, müssen wir ein gesellschaftliches Klima schaffen, das tolerant und solidarisch ist und Rassisten und Neonazis kein Spielräume lässt. Nicht zuletzt die Pogrome von Rostock-Lichtenhagen vor 20 Jahren mahnen uns dessen."<br><br></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10074</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Jul 2012 18:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Abschiebungen stoppen, Flüchtlingsunrecht abschaffen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/abschiebungen-stoppen-fluechtlingsunrecht-abschaffen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<pre>Abschiebungen sind unmenschlich und müssen gestoppt werden.</pre><pre> Die Proteste der hungerstreikenden Flüchtlinge sind völlig berechtigt", erklären die</pre><pre>Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, </pre><pre>Sahra Wagenknecht, und der Kreissprecher der LINKEN. Düsseldorf, Lutz Pfundner,</pre><pre>zu den Protestcamps der Flüchtlinge am Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf,</pre><pre>in Würzburg und Regensburg gegen die drohenden Abschiebungen. "DIE LINKE </pre><pre>erklärt sich mit den Flüchtlingen in jeder Beziehung solidarisch. Regelmäßig </pre><pre>werden in menschenrechtsverletzender Art und Weise vom Düsseldorfer Flughafen</pre><pre>Menschen, die in ihrer Not nach Deutschland geflohen sind, in eine ungewisse Zukunft</pre><pre>abgeschoben. Polizei und Justiz in Düsseldorf behindern den demokratischen</pre><pre>Protest der Flüchtlinge gegen die menschenverachtenden Zustände in den </pre><pre>Flüchtlingsheimen, gegen die Residenzpflicht und die Abschiebepraxis. </pre><pre>Wir fordern die Düsseldorfer Polizei auf, die demokratiefeindlichen Einschränkungen </pre><pre>zurückzunehmen", sagt Lutz Pfundner. Sahra Wagenknecht: "Die Flüchtlinge fordern </pre><pre>die Abschaffung der Residenzpflicht, den Stopp aller Abschiebungen, die Schließung</pre><pre>der Abschiebelager und die Anerkennung als politische Flüchtlinge.</pre><pre> Das sind alles wichtige und unterstützenswerte Forderungen, </pre><pre>für die sich endlich auch NRW-Innenminister Ralf Jäger einsetzen sollte. </pre><pre>Menschen zu helfen, die in ihren Heimatländern verfolgt werden, ist schließlich ein</pre><pre>humanitäres Gebot.Dass Proteste gegen das bestehende Flüchtlingsunrecht Erfolg haben </pre><pre>können, hat heute das Urteil des Bundesverfassungsgerichts gezeigt, in dem das </pre><pre>Asylbewerberleistungsgesetz für verfassungswidrig erklärt wurde. Die darin </pre><pre>festgesetzten Leistungen für Asylbewerber sind viel zu niedrig und lassen ein </pre><pre>menschenwürdiges Leben nicht zu. Die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Erhöhung</pre><pre> der Leistungen für Asylbewerber muss nun schnellstmöglich umgesetzt werden."</pre>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10073</guid>
                <pubDate>Wed, 09 May 2012 23:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht treten gemeinsam in Düsseldorf auf</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/oskar-lafontaine-und-sahra-wagenknecht-treten-gemeinsam-in-duesseldorf-auf/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a name="_GoBack"></a>DIE LINKE in Düsseldorf bietet einen, in diesem Wahlkampf bisher einmaligen gemeinsamen Auftritt der stellvertretenden Fraktions- und Parteivorsitzenden, Sahra Wagenknecht und dem Fraktionsvorsitzenden der saarländischen Landtagsfraktion, Oskar Lafontaine am 09. Mai ab 17 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Gemeinsam mit den Düsseldorfer Direktkandidaten und der NRW-Spitzenkandidatin, Katharina Schwabedissen, wollen die beiden die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer davon überzeugen, dass es eine sozial gerechte Politik in NRW nur mit der LINKEN im Landtag geben kann.  <br> 
</p>
<p>Der Kreissprecher der LINKEN in der Landeshauptstadt, Lutz Pfundner, freut sich auf den Auftritt der beiden bekannten Politiker seiner Partei und sieht darin noch einmal einen zusätzlichen Motivationsschub für die letzten Wahlkampfwochen: „Ich lade alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer dazu ein, an der Kundgebung mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine teilzunehmen. Ein gemeinsamer Auftritt dieser beiden ist sicherlich etwas Besonderes für alle politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und des gesamten Landes.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10072</guid>
                <pubDate>Sat, 05 May 2012 23:33:00 +0200</pubDate>
                <title>VRR-&#039;Sozial&#039;ticket ist Mogelpackung  - DIE LINKE. NRW kündigt Initiative für bezahlbares landesweites Sozialticket an</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/vrr-sozialticket-ist-mogelpackung-die-linke-nrw-kuendigt-initiative-fuer-bezahlbares-landesweites-so/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die so genannten VRR-'Sozial'tickets sind nicht sozial, sie sind ein  Fehlschlag“, kommentiert Bärbel Beuermann, Fraktionsvorsitzende der  LINKEN im Landtag, die geringe Inanspruchnahme der verbilligten  Fahrscheine anlässlich des heutigen landesweiten Aktionstages der  Sozialticket-Initiativen Nordrhein-Westfalens. DIE LINKE. NRW  unterstützt die Forderung der Initiativen nach einem Sozialticket, das  höchstens 15 Euro kostet, und wird eine entsprechende politische  Initiative direkt nach den Wahlen am 13.5. in den Landtag einbringen.
</p>
<p>„Meine Partei unterstützt ausdrücklich die Kritik der  Sozialticket-Initiativen am Pilotprojekt. Das zentrale Manko des  VRR-Sozialtickets ist sein Preis. Er ist einfach zu hoch, als dass sich  alle armen Menschen das Ticket leisten könnten. Wer von Hartz IV leben  muss, dem werden 18,41 € pro Monat im Rahmen der Regelsätze zugestanden.  Das sind 11,50 € weniger, als der VRR für die Monatskarte verlangt. Und  in den Taschengeldern von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern wie auch  von Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern ist gar kein Posten für  Fahrkarten enthalten.
</p>
<p>Allen diesen Menschen wird Mobilität verwehrt, die zur Teilhabe in  einer modernen Gesellschaft aber einfach dazu gehört. Wer das ignoriert,  nimmt die Ausgrenzung tausender Menschen billigend in Kauf.&nbsp;
</p>
<p>Ich fordere die Ministerpräsidentin Kraft deshalb auf, ihren sozialen  Worten endlich Taten folgen zu lassen und sich nicht länger hinter dem  gescheiterten Pilotprojekt VRR-Sozialticket und den zuständigen Städten  und Gemeinden zu verstecken. Ein für die Menschen bezahlbares  landesweites Sozialticket gibt es in NRW nur deshalb nicht, weil sich  dem SPD und Grüne gemeinsam mit CDU und FDP in den vergangenen Jahren  verweigert haben.&nbsp;
</p>
<p>Wir wollen einen öffentlichen Nahverkehr, den sich jede/-r leisten  kann. Deshalb kennen wir bei den Ticket-Preisen nur eine Richtung: nach  unten! DIE LINKE. NRW unterstützt die Forderung der Initiativen nach  einem Sozialticket, das höchstens 15 Euro kostet, und wird eine  entsprechende politische Initiative direkt nach den Wahlen am 13.5. in  den Landtag einbringen."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10071</guid>
                <pubDate>Fri, 04 May 2012 23:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Ungestörte Bankgeschäfte in Frankfurt wichtiger als Grundrechte? LINKE ruft zu zivilem Ungehorsam auf! Proteste lassen sich nicht verbieten</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/ungestoerte-bankgeschaefte-in-frankfurt-wichtiger-als-grundrechte-linke-ruft-zu-zivilem-ungehorsam-au/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Mit Empörung reagiert der Landesverband DIE LINKE. NRW auf das Verbot der Protestblockaden durch die Stadt Frankfurt. <br><br>„Wir werden uns das grundgesetzlich geschützte Recht auf Demonstrationen nicht nehmen lassen“ so Hubertus Zdebel, Landessprecher der LINKEN. NRW. „Wir rufen zu zivilem Ungehorsam auf.“ Er begrüße und unterstütze die Entscheidung des Hessischen Landesverbandes der LINKEN, gegen das Verbot vorgehen zu wollen. <br><br>DIE LINKE habe für den 16.-19 Mai nach Frankfurt mobilisiert und werde dies nicht einstellen. Es könne nicht angehen, dass auf Beschwerden von Unternehmen und Banken hin mal eben Grundrechte außer Kraft gesetzt werden. <br><br>Als besonders dreist bewertet Zdebel das Verbot der Großdemonstration am Samstag, den 19. Mai.&nbsp; „Wenn die CDU-Oberbürgermeisterin Roth eine Demonstration von 40.000 Menschen an einem Samstag in einer Großstadt als unzumutbar und unverträglich hinstellt, dann könne demnächst alle größeren Proteste untersagt werden. Das dürfen wir uns nicht bieten lassen.“ so Zdebel. "Die Machenschaften der Banken sind eine Zumutung für die Menschen, nicht die Proteste dagegen."</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10070</guid>
                <pubDate>Tue, 01 May 2012 23:42:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Düsseldorf aktiv am 1.Mai</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/die-linke-duesseldorf-aktiv-am-1mai/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 1000 Menschen gingen am 1. Mai auf die Straße und demonstrierten für faire Arbeitsbedingungen. Der DGB hatte unter dem Motto: „Gerechte Löhne und soziale Sicherheit - Gute Arbeit für Europa“ zur Demo aufgerufen. Da passten die mitgeführten easy plates DER LINKEN mit der Aufschrift: „ Löhne rauf, ihr seid es wert“ natürlich perfekt. Gut sichtbar liefen die linken Genossinnen und Genossen im Block mit. Auf der Kundgebung, im Hofgarten, sprach als Hauptredner, Michael Vassiliadis.
</p>
<p>Am Infostand , der LINKEN, auf der Reitallee, wurde reichlich diskutiert und nicht nur wegen der Grillwürstchen war der Stand gut besucht. Die allgemeine Stimmung war uns wohlgesonnen und auch Petrus hatte einen guten Tag und ließ die Sonne scheinen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10069</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Unfaire Berichterstattung in den Medien</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/unfaire-berichterstattung-in-den-medien/</link>
                <author>Presse NRW</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das NRW-Regionalfenster des Fernsehsenders RTL hat sich für diese Woche vorgenommen, in einer eigens erfundenen Sendung zur Landtagswahl mit allen Parteien „10 Minuten Klartext“ zu reden. Mit allen – nur mit der Partei DIE LINKE nicht. Eingeladen wurden lediglich die SpitzenkandidatInnen von SPD, CDU, Grüne, FDP und Piratenpartei. <br><br>Wir meinen, dass sich diese Entscheidung sachlich nicht begründen lässt! DIE LINKE hat im letzten 15. Landtag die Geschicke dieses Landes aktiv mitbestimmt, sie hat Erfolge zu verzeichnen und sie hat ein umfassendes Parteiprogramm, über das es sich zu berichten lohnt. Wir suchen aktiv die kritische Auseinandersetzung mit unseren Inhalten. Und die Menschen in NRW haben das Recht, sich eine Meinung von unseren Inhalten zu bilden – wie von allen anderen relevanten und demokratischen Parteien auch. <br><br>Doch statt ihre ZuschauerInnen hierzu in die Lage zu versetzen, gibt RTL mit unserer Nichtbeachtung selbst ein Urteil ab. In seiner Sendung „10 Minuten Klartext“ nimmt der Sender eine politische Vorauswahl vor, die seinem gesetzlichen Auftrag sowie den Grundsätzen des Pressekodex widerspricht. Wahrheitsgemäß ist eine Berichterstattung eben nur, wenn sie vollständig ist. Und zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichterstattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt. <br><br>Leider ist RTL kein Einzelfall. So stellt die Rheinische Post ihren LeserInnen im Mantelteil die Programme der Parteien vor – zur Wirtschaftspolitik, zu Finanzen und weiteren Themen im Land. Aufgelistet werden ausschließlich CDU, SPD, Grüne und FDP. Die Westfälischen Nachrichten stellen über mehrere Tage großformatig die SpitzenkandidatInnen vor. Aufgelistet werden ausschließlich CDU, SPD, Grüne und FDP. Zahlreiche weitere Beiträge und Artikel in anderen Medien klammern DIE LINKE. NRW ebenfalls aus. <br><br>Nicht nur mit Blick auf unsere Partei akzeptieren wir solche Formen der Nachrichtenunterdrückung nicht. Deshalb haben wir uns im Fall RTL förmlich sowohl beim Sender als auch bei der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) als Aufsichtsbehörde beschwert. Und wir fordern Euch hiermit auf, dies auch zu tun. <br><br>Bitte schreibt der Landesanstalt für Medien NRW eine Beschwerde! Das ist bequem über das Internet möglich. Einen Vorschlag für einen Text haben wir unten vorbereitet. Und bitte mischt Euch in die offenen Foren der Medien ein, die diesen Vorfall aufgegriffen haben. <br><br>Liebe GenossInnen, liebe FreundInnen, Demokratie braucht freie, umfassende Informationen und öffentliche Diskussionsmöglichkeiten. DIE LINKE. NRW setzt sich für starke, unabhängige Medien in Funk, Fernsehen und bei den elektronischen Medien ein. Unabhängig davon haben wir als Partei das Recht auf Gleichbehandlung durch die Presse. Wir danken Euch sehr für Eure Solidarität! <br><br>Herzliche Grüße <br>Hubertus Zdebel <br>Landessprecher DIE LINKE. <br><br>NRW Presseschau: Unsere Pressemitteilung vom 24. April 2011 <a href="http://www.dielinke-nrw.de/wahl_2012/newsblog/post/2012/04/24/rtl-west-redet-zehn-minuten-klartext-nur-nicht-mit-der-linken-landessprecher-fordert-faire-beri/" target="_blank"><br>link zur Pressemitteilung</a> <br><br>Blog von ZEIT ONLINE <br><a href="http://blog.zeit.de/zweitstimme/2012/04/24/die-vergessene-linkspartei/" target="_blank" rel="noreferrer">link zum blog</a> <br><br>derwesten <br><a href="http://www.derwesten.de/politik/linke-beschwert-sich-ueber-ausgrenzung-bei-rtl-wahlberichterstattung-id6590114.html" target="_blank" rel="noreferrer">link zum Bericht</a> <br><br>Beschwerde per Internet über: <a href="https://www.lfm-nrw.de/?id=766" target="_blank" rel="noreferrer"><br>https://www.lfm-nrw.de/?id=766</a> <br>unter Angabe von Name, Anschrift, E-Mail <br>Medien: Fernsehen <br>Programm/ Sender: RTL West <br>Sendung: 10 Minuten Klartext <br>Datum: 23.-27.04.2012 <br>18.00-18.15 Uhr:<br>Inhalt der Sendung: <br><br>Sehr geehrte Damen und Herren, <br><br>Demokratie braucht freie, umfassende Informationen, ganz besonders in Zeiten des Wahlkampfes. In der oben genannten Sendung setzt sich RTL West in umfangreicher Form mit den SpitzenkandidatInnen der im 15. Landtag beteiligten Parteien sowie den Piraten auseinander, spart aber die Auseinandersetzung mit der Partei DIE LINKE aus. Das ist sachlich nicht zu begründen. <br><br>Deshalb verstößt RTL West meiner Meinung nach gegen die journalistische Sorgfaltspflicht, die der Pressekodex allgemeinverbindlich festlegt und der laut Landesanstalt für Medien NRW (LfM) Bestandteil der Programmgrundsätze für das Fernsehen ist. Ihm zufolge ist die „wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit“ eines der obersten Gebote. Dieser Wahrheitspflicht nachzukommen heißt – das entnehme ich Ihrer Website –, vollständige Informationen zu geben. Es steht RTL West nicht an, für Ihre Zuschauerinnen und Zuschauer in dieser willkürlichen Form zu entscheiden, was für sie wichtig ist und was nicht. Ich fordere Sie als Aufsichtsbehörde mit dieser Beschwerde auf, hier einzuschreiten und von RTL eine Berichterstattung über die Landtagswahl 2012 in NRW einzufordern, die den Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrags, des Landesmediengesetzes NRW und somit unseren demokratischen Spielregeln entspricht. <br><br>Mit freundlichen Grüßen [Name]</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10068</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Schallende Ohrfeige für die Hartz IV-Parteien - LINKE für sanktionsfreie Mindestsicherung</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/schallende-ohrfeige-fuer-die-hartz-iv-parteien-linke-fuer-sanktionsfreie-mindestsicherung/</link>
                <author>Presse NRW</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Berliner Sozialgericht hält die Hartz IV-Regelsätze für nicht verfassungskonform. Sie seien zu niedrig angesetzt und verletzten das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. <br><br>Dr. Carolin Butterwegge, NRW Landtagsabgeordnete der 15. Periode und Sozialexpertin der LINKEN, sieht in dem Urteil „eine schallende Ohrfeige für die Hartz-IV Parteien CDU, FDP, SPD und Grüne. Sie haben bei der Neuberechnung der Regelsätze 2011 nach wochenlangem Tauziehen um 5 Euro mehr oder weniger einen faulen Kompromiss auf dem Rücken der Armen geschlossen. Dies ist vom Berliner Sozialgericht zu Recht kassiert worden.“ <br><br>DIE LINKE kritisiere schon lange die statistischen Tricksereien in der Berechnung der Regelsätze und hatte die Forderung nach verfassungsgemäßen Regelsätzen auch in den Landtag NRW eingebracht. Bis heute weigert sich aber die Landesregierung in diese Richtung tätig zu werden – zum Beispiel durch die Umsetzung einer Normenkontrollklage vor dem Bundesverfassungsgericht. Diese Verweigerungshaltung stößt auch bei Sozialverbänden auf Kritik. <br><br>„Es bleibt dabei: Hartz-IV ist mit den sozialen Grundrechten nicht zu vereinbaren: Die anderen Parteien sind aufgefordert, hier endlich tätig zu werden und gemeinsam mit der LINKEN eine bedarfsdeckende, sanktionsfreie Mindestsicherung einzuführen!“ <br><br>Ein erste Möglichkeit biete sich heute im Bundestag: Hier wird heute auf Antrag der LINKEN die Abschaffung der Sanktionspraxis gegen Hartz IV-Beziehende beraten. „Sanktionen sind staatlich geförderte Armut. Sie kürzen die Leistungen für Hartz-IV-Betroffene und ihre Familien noch weiter unter das Existenzminimum. Wir erwarten, dass insbesondere Abgeordnete von SPD und Grünen, die die Sanktionspraxis in der Vergangenheit kritisiert haben, sich unserem Antrag anschließen. Deshalb haben wir namentliche Abstimmung beantragt.“, so Butterwegge. <br><br>Zuletzt wurde bekannt, dass 2011 ein Rekordhoch an Sanktionen verhängt wurde. In NRW waren rund 35 700 Menschen betroffen, deren karger Regelsatz von damals 364 Euro im Durchschnitt um rd. 92 Euro gekürzt wurde.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Hartz-IV-Sanktionen abschaffen - Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Beatrix Philipp mitverantwortlich für Existenzangst Bedürftiger und Druck auf Löhne</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/hartz-iv-sanktionen-abschaffen-duesseldorfer-bundestagsabgeordnete-beatrix-philipp-mitverantwortlich/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Donnerstag stimmte der Bundestag ab über den Antrag der  Fraktion DIE LINKE "Sanktionen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch und  Leistungseinschränkungen im Zwölften Buch Sozialgesetzbuch abschaffen"  (BT-Drs. 17/5174). Das Sozialgesetzbuch sieht bisher Sanktionen vor,  wonach das ohnehin niedrige Arbeitslosengeld II in Schritten gekürzt  werden kann, bis hin zur kompletten Streichung. <br><br>Menschen werden  mit Sanktionen schikaniert, ins Elend gestürzt und sozial ausgegrenzt.  Die Landtagskandidatin der LINKEN im Düsseldorfer Süden, Angelika  Kraft-Dlangamandla, fordert, alle Sanktionen im Bereich Hartz IV sowie  die Leistungseinschränkungen bei der Sozialhilfe abzuschaffen, weil  diese gegen das Grundrecht auf eine Gewährleistung des physischen  Existenzminimums und der Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und  politischen Leben verstoßen. <br><br>„Außerdem zwingen sie die  Sozialleistungsbeziehenden dazu, schlecht bezahlte Jobs anzunehmen und  prekäre Beschäftigungsverhältnisse einzugehen. Damit wird der Druck auf  die Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten erhöht.“, so  Kraft-Dlangamandla. <br><br>Für die Abschaffung der Hartz-IV-Sanktionen  und anderer Leistungseinschränkungen stimmte aus dem Wahlkreis 108 im  Düsseldorfer Süden die LINKE-Abgeordnete Sahra Wagenknecht. Gegen die  Abschaffung der Hartz-IV-Sanktionen und anderer Leistungseinschränkungen  stimmte aus dem Wahlkreis die CDU-Abgeordnete Beatrix Philipp. <br><br>Die  Abgeordnete Beatrix Philipp ist dadurch mitverantwortlich für  Existenzangst bei Bedürftigen und den weiteren Druck auf die  Beschäftigungsverhältnisse. <br><br>„Ich rufe dazu auf, für die  Abschaffung aller Sanktionen und Leistungseinschränkungen bei  Sozialleistungen zu kämpfen und auch die Petition gegen Sanktionen (<a href="http://www.sanktionen-weg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.sanktionen-weg.de</a>) zu unterstützen.“, erklärt Kraft-Dlangamandla weiter.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10061</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Erfahrungen am Jobcenter: Wartezeiten unzumutbar lang</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/erfahrungen-am-jobcenter-wartezeiten-unzumutbar-lang/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Düsseldorfer Landtagskandidat, Nils Böhlke (33),  hat sich wegen der langen Wartezeiten in den Jobcentern schriftlich an  den Geschäftsführer gewandt. Zu den zahlreichen Beschwerden über lange  Wartezeiten am Jobcenter Nord an der Grafenberger Alle in Düsseldorf  erklärt der Landtagskandidat der Partei die LINKE im Wahlkreis 41 –  Düsseldorf II:  </p>
<p class="bodytext">„Seit mehreren Wochen hat DIE LINKE als einzige  Partei regelmäßig Informationsstände am Düsseldorfer Jobcenter Nord.  Dabei ist es für mich nicht nur wichtig, Informationen über DIE LNKE  weiterzugeben, sondern auch, Informationen zu erhalten. Mich erreichen  vor Ort zahlreiche Beschwerden über die alltäglichen Schikanen, denen  Hartz IV-Betroffene ausgesetzt sind. Immer wieder wurden die extrem  langen Wartezeiten im Jobcenter bemängelt. Über 300 Personen müssen  täglich Unterlagen beim Jobcenter einreichen, haben Fragen zu  Leistungsbescheinigungen oder müssen Anträge abgeben. Für entsprechende  Vorsprachen müssen Wartemarken gezogen werden – die Wartezeit beträgt  dann im Regelfall mindestens eine Stunde. Von daher ist es nicht  nachvollziehbar, dass der Geschäftsführer des Jobcenter Düsseldorf,  Werner Rous, auf Anfragen zur Wartezeit bisher immer erklärt hat, diese  gäbe es nur „in Einzelfällen“. Meine Erfahrungen der letzten Wochen sind  andere. Von daher habe ich mich heute mit einem Schrieben an die  Geschäftsführung des Jobcenter Düsseldorf gewandt und Maßnahmen gegen  die langen Wartezeiten gefordert. An den Standorten Reisholzer  Werftstraße und Luisenstraße sieht es, was die Wartezeiten angeht, zudem  nicht besser aus. Erst auf Initiative der LINKE-Landtagskandidatin  Angelika Kraft-Dlangamandla wurden z.B: in der Reisholzer Werftstraße  überhaupt Sitzgelegenheiten für das Jobcenter angeschafft. Die dort  Wartenden mussten zuvor zum Teil stundenlang in einer Warteschlange  stehen. </p>
<p>Kürzere Wartezeiten lösen selbstverständlich die  grundlegend falsche Hartz IV-Politik nicht. Lange Wartezeiten sind  allerdings ein demütigender Angriff auf die Würde der Hartz-  IV-Betroffenen und müssen</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Die LINKE. trotz jedem Wetter</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/presse/archiv/detail-archiv-kreisverband/news/die-linke-trotz-jedem-wetter/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Das übliche Wahlkampfwetter, kalt, nass, windig, begleitete uns am Samstag, den 21. April zum Benrather-Markt. Der Info – Tisch wurde in unmittelbarer Nähe zu FDP, SPD und CDU aufgestellt und trotz der Kälte kamen sofort Passanten und diskutierten lebhaft mit uns. Die LINKE – SÜD trat den Beweis an, dass Brot nicht immer dumm ist, unsere „ Sandwiches“ hatten einen aussagekräftigen „Belag“ und zogen die Blicke auf sich. </p>]]></content:encoded>
                
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