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            <title>Die Linke Kreisverband Düsseldorf: RSS-Feed</title>
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            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 23:25:18 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 23:25:18 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-357356</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 14:07:08 +0200</pubDate>
                <title>Ostermärsche der Friedensbewegung – Leben statt Krieg</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/ostermaerchen-der-friedensbewegung-leben-statt-krieg/</link>
                <author>Ortsverband Nord- Ost</author>
                <description>Anlässlich der Ostermärsche der Friedensbewegung warnt die DIE LINKE, Düsseldorf Nord-Ost vor der zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft und der Rekrutierung von Minderjährigen für die Bundeswehr.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jugendliche brauchen Perspektiven, keine Panzer</strong></p>
<p>„Die Bundeswehr ist keine Karriereoption für junge Menschen“, betont <strong>Dagmar Maxen Sprecherin von DIE LINKE Düsseldorf Ortsverband Nord-Ost </strong>„Statt jungen Menschen den Tod als Heldentat zu verkaufen, sollten wir ihnen Perspektiven für ein friedliches und erfülltes Leben bieten.“</p>
<p><strong>Die Ostermärsche der Friedensbewegung</strong></p>
<p>Die Ostermärsche der Friedensbewegung finden seit vielen Jahren statt und bieten Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, sich mit den Themen Frieden und Gewaltlosigkeit auseinanderzusetzen. In diesem Jahr stehen die Ostermärchen unter dem Motto „Leben statt Krieg“.</p>
<p><strong>Die Forderung der Friedensbewegung</strong></p>
<p>Die DIE LINKE Düsseldorf Nord-Ost fordert die Bundesregierung auf, die Jugendwerbung der Bundeswehr zu stoppen und stattdessen mehr Geld in Bildung und Jugendförderung zu investieren. „Wir brauchen keine neuen Soldaten, sondern junge Menschen, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen“, so Dagmar Maxen Sprecherin von DIE LINKE Düsseldorf Ortsverband Nord-Ost.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-357033</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 07:17:35 +0100</pubDate>
                <title>&quot;One Billion Rising&quot;: Gewalt gegen Frauen unmöglich machen!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/one-billion-rising-gewalt-gegen-frauen-unmoeglich-machen/</link>
                <author>Ortsverband Nord-Ost</author>
                <description>Für Mittwoch, den 14. Februar, ruft die Kampagne &quot;One Billion Rising“ weltweit dazu auf, gegen Gewalt an Frauen auf die Straße zu gehen und zu tanzen. Dazu erklärt Janine Wissler, Vorsitzende der Partei Die Linke:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Linke unterstützt den Aufruf der Kampagne "One Billion Rising“ und wird sich mit vielen Mitgliedern an den Aktionen in Deutschland beteiligen, um Solidarität zu zeigen mit den Betroffenen von geschlechtsspezifischer Gewalt.</p>
<p>Gewalttaten gegen Frauen sind keine tragischen Einzelfälle: Über 80 Prozent der erfassten Opfer von Gewalt in der Partnerschaft sind Frauen. Allein für das Jahr 2022 zählte die Polizei hier mehr als 120 000 Fälle. Wobei die Dunkelziffer weitaus höher ist. Diese Gewalt präventiv zu bekämpfen, muss heißen, die gesellschaftlichen Strukturen und Rollenbilder zu verändern. Ökonomische Abhängigkeit ist ein großes Problem und hält Frauen in Beziehungen, in denen sie Gewalt erfahren. Deshalb müssen die Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt bekämpft werden, denn noch immer stecken viele Frauen in der Teilzeitfalle und der Gender-Pay-Gap zeigt, dass sie für gleiche Arbeit weniger Lohn erhalten als ihre männlichen Kollegen. Die höhere Armutsquote bei Frauen ist logische Folge dieser Benachteiligungen.</p>
<p>Auch das Bundesinvestitionsprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen", das von 2020 bis 2023 insgesamt 120 Millionen Euro für den Aus- und Neubau von Frauenhäusern und Beratungsstellen bereitstellte, muss unbedingt weitergeführt werden. Der Bund muss die Zuschüsse für Frauenhäuser dauerhaft sicherstellen, weil vielen Kommunen das nötige Geld fehlt. Die Bundesfamilienministerin muss ihren Worten endlich Taten folgen lassen und diese Mittel bereitstellen."</p>
<p>&nbsp;<strong>Düsseldorf Marktplatz Treffpunkt 17 Uhr</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-352421</guid>
                <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 14:25:16 +0200</pubDate>
                <title>Es ist dringend an der Zeit umzusteuern!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/es-ist-dringend-an-der-zeit-umzusteuern-1/</link>
                <author>Ortsverband Düsseldorf Nord-Ost</author>
                <description>Wir brauchen eine Politik, die uns alle schützt und nicht nur die Interessen der Reichen und Mächtigen bedient. Wir benötigen die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, um eine gerechte Verteilung des Wohlstands zu erreichen. Außerdem muss ein Mindestlohn her, der uns vor Armut schützt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Aber das allein reicht nicht aus. Wir müssen auch die Kinderarmut bekämpfen. Deshalb brauchen wir eine anrechnungsfreie Kindergrundsicherung von 681 €, um sicherzustellen, dass jedes Kind eine faire Chance im Leben hat. Und keinen Eiertanz der Regierung, ob es sie gibt oder nicht. Zudem Es ist inakzeptabel, dass Menschen in unserem Land gezwungen sind, unterhalb des Existenzminimums zu leben. Wir müssen sicherstellen, dass jeder Mensch ein menschenwürdiges Leben führen kann.<br> <br> Auch das Thema Wohnungsnot darf nicht länger ignoriert werden. Es braucht dringend eine Investitionsoffensive im sozialen Wohnungsbau und die Einführung einer Mietpreisbremse. Denn es kann nicht sein, dass immer mehr Menschen sich keine angemessene Wohnung leisten können oder sogar obdachlos werden.<br> <br> Wir dürfen auch den Klimawandel und seine Auswirkungen auf unsere Gesellschaft nicht außer Acht lassen. Eine ökologische Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft muss stattfinden – hin zu erneuerbaren Energien und einem nachhaltigen Konsumverhalten. All diese Maßnahmen erfordern finanzielle Mittel.<br> <br> Aber wir haben als reiches Land die Verantwortung dafür zu sorgen, dass alle Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen Wohlstand teilhaben können – unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem sozialen Status.</p>
<p><br> &nbsp;Insgesamt brauchen wir also einen grundlegenden Wandel in der Politik: Weg vom neoliberalen Denken hin zur Solidarität mit allen Mitgliedern unserer Gesellschaft! Müssen wir uns um die Menschen kümmern, die am Rand unserer Gesellschaft stehen. Eine sanktionsfreie Mindestsicherung von mindestens 1200€ ist hierfür unabdingbar.<br> <br> Die Einführung eines Sondervermögens für Soziales könnte hierbei ein zentraler Bestandteil sein um die Probleme in der Bildung, der Pflege und dem Fachkräftemangel zu begegnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus diesem Grund waren wir zum Dezentralen Aktionstag in Düsseldorf Rath auf der Straße</p>
<p><strong>#Umsteuern&nbsp;</strong></p>
<p><strong>#TaxTheRich&nbsp;</strong></p>
<p><strong>#TaxTheDAX</strong></p>
<p>Weiters Infos zu der Kampange <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/umsteuern/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Umsteuern&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-352207</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 21:34:53 +0200</pubDate>
                <title>Aktionstag &quot;Umsteuern - Holen wir uns den Reichtum zurück&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/aktionstag-umsteuern-holen-wir-uns-den-reichtum-zurueck/</link>
                <author>Düsseldorf Nord-Ost</author>
                <description>
Infostand und Aktionen 8. Juli 2023, 09 - 14 Uhr, Westfalenstr 24-26 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise explodieren und das leben wird für viele unbezahlbar. Infolge von Störungen der Lieferketten während der Corona-Pandemie und nun aufgrund der Folgen des Krieges um die Ukraine sind &nbsp; die Preise für Lebensmittel und Energie explodiert. Aber Supermarktketten, Energie- und Immobilienkonzerne machen weiter Milliardenprofite.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-352184</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 20:48:54 +0200</pubDate>
                <title>Einschnitte beim Elterngeld und der Kindergrundsicherung.</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/einschnitte-beim-elterngeld-und-der-kindergrundsicherung-1/</link>
                <author>Ortsverband Nord-Ost</author>
                <description>Statt den Etat von 12 Milliarden auf 2 Milliarden zu kürzen sollte dieses Vorhaben vorrangig behandelt werden</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht verständlich warum mehr Geld für die Bundeswehr ausgegeben werden soll statt für die soziale Teilhabe unserer Kinder..</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-350927</guid>
                <pubDate>Tue, 16 May 2023 18:33:12 +0200</pubDate>
                <title>Tax the Dax</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/tax-the-dax/</link>
                <author>DIE LINKE Düsseldorf Nord- Ost</author>
                <description>Frage 1: Wie hoch sind die Dividenden der 40 Dax-Konzerne?

Antwort 1: 1,5 Millionen
Antwort 2: 13,3 Milliarden
Antwort 3: 52,5 Milliarden 

Frage 2: Wie hoch sind die Managegehälter der DAX-Konzerne im vergangenen Jahr durchschnittlich gestiegen?

Antwort 1: Um 11 Prozent
Antwort 2: Um 19 Prozent
Antwort 3: Um 25 Prozent

Frage 3: Wie viel fließt von jedem Euro Miete an die Aktionär:innen von Vonovia?

Antwort 1: 27 Cent
Antwort 2: 45 Cent 
Antwort 3: 55 Cent</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Antwort auf die Fragen</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frage 1: Wie hoch sind die Dividenden der 40 Dax-Konzerne?</strong></p>
<p>Antwort 1: 1,5 Millionen<br> Antwort 2: 13,3 Milliarden<br> Antwort 3: 52,5 Milliarden (richtige Antwort)</p>
<p><strong>Frage 3: Wie viel fließt von jedem Euro Miete an die Aktionär:innen von Vonovia?</strong></p>
<p>Antwort 1: 27 Cent<br> Antwort 2: 45 Cent (richtige Antwort)<br> Antwort 3: 55 Cent</p>
<p><strong>Frage 2: Wie hoch sind die Managegehälter der DAX-Konzerne im vergangenen Jahr durchschnittlich gestiegen?</strong></p>
<p>Antwort 1: Um 11 Prozent<br> Antwort 2: Um 19 Prozent<br> Antwort 3: Um 25 Prozent (richtige Antwort)</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-350526</guid>
                <pubDate>Tue, 02 May 2023 08:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Internationaler Tag der Erwerbslosen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/internationaler-tag-der-erwerbslosen-1/</link>
                <author>Ortsverband Düsseldorf Nord-Ost</author>
                <description>Seit 19 Jahren begehen verschiedene Erwerbslosen AktivistInnen am 2. Mai den Tag der Erwerbslosen nahezu unbemerkt.

Wir der Ortsverband Nord- Ost finden dies eine Schande.

 </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht etwa, dass wir die Auffassung vertreten, dass Erwerbslosigkeit ein Grund zum Feiern wäre, sondern weil wir es für nötig erachten, zumindest an einem Tag im Jahr derer zu gedenken, die keiner Erwerbsarbeit nachgehen und von der Gesellschaft gerne vergessen werden.</p>
<p><strong>Dagmar Maxen Sprecherin Ortsverband Nord-Ost&nbsp;</strong>meint dazu: Erwerbslosigkeit ist etwas das jede und jeden treffen kann dies zeigten im besonderen Maße die Corona- und die Energie- Kriese. In unserer Gesellschaft, die auf die Erwerbsarbeit fixiert ist, wird Erwerbslosigkeit als Schande empfunden.</p>
<p>Wir bemerken das Erwerbslosen zunehmend Verachtung entgegengebracht wird, und fragen uns was die Ursachen hierfür sind.</p>
<p><strong>Andreas Esch&nbsp;Mitglied im Landessprecher:innenrat der LAG Sanktionsfreie Mindestsicherung NRW</strong>&nbsp;ergänzt dazu: Ich empfinde es als Schande das Millionen Menschen von der Erwerbsarbeit, und somit aus unserer Gesellschaft ausgegrenzte werden, weil es angeblich nicht genug Arbeit für alle gibt. Dabei ist die Arbeit nur falsch verteilt. Allein mit den 890 Millionen unbezahlten Überstunden, die jedes Jahr in Deutschland geleistet werden, könnten mit einem Schlag fast 500.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Während die einen über allen Maßen ausgebeutet werden, werden die anderen an gesellschaftlicher Teilhabe gehindert.</p>
<p>Was jedoch fehlt ist der politische Wille, die Arbeitgeber, die diese Überstunden von ihren MitarbeiterInnen unbezahlt einfordern, in die Pflicht zu nehmen neue Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p>Daher sollten wir nach dem 1 Mai, dem Tag der Arbeit, am 2. Mai nicht nur feiern, sondern auch überlegen wie man mehr Menschen in die Erwerbsarbeit bringen kann, die man tags zuvor hochgelobt hat. Wir dürfen bei den Kämpfen für gute Arbeit niemals die vergessen, die keine Arbeit haben.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-349706</guid>
                <pubDate>Sat, 08 Apr 2023 15:52:11 +0200</pubDate>
                <title>Frohe Ostern</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/frohe-ostern-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-348456</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 08:38:00 +0100</pubDate>
                <title>»One Billion rising«</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/one-billion-rising-1/</link>
                
                <description>Jede 3. Frau* weltweit war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen, vergewaltigt oder in anderer Form misshandelt. Jede 3. Frau*, das sind eine Milliarde Frauen* (one billion), denen Gewalt angetan wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweite Aktion ONE BILLION RISING wurde im Jahr 2013 ins Leben gerufen. Seit dieser Zeit ist die kom!ma als Organisatorin an der Aktion in Düsseldorf beteiligt. Seit 10 Jahren gehen Düsseldorfer*innen am 14. Februar auf die Straße, um tanzend ein Zeichen gegen die Gewalt an Frauen* und Mädchen* zu setzen. Und ja, auch nach 10 Jahren ist es leider immer noch nötig, diesen Aktionstag zu begehen. Denn solange es Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* gibt, werden wir am 14.2. gemeinsam mit Menschen auf der ganzen Welt tanzend auf dieses Thema aufmerksam machen.</p>
<p>Wir geben jungen Frauen* und Mädchen* eine Stimme, um sich zu diesem Thema zu äußern.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>14.02.2023 – 17 Uhr<br> <strong>Tanzdemo</strong><br> Marktplatz 1<br> vor dem Düsseldorfer Rathaus<br> 40213 Düsseldorf</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>weitere Infos :<a href="https://www.onebillionrising.de/2023-duesseldorf/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">https://www.onebillionrising.de/2023-duesseldorf/</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-346646</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 12:07:00 +0100</pubDate>
                <title>Heiße Getränke gegen die soziale Kälte</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/heisse-getraenke-gegen-die-soziale-kaelte/</link>
                <author>Ortsverband Nord-Ost </author>
                <description>Heute waren wir mit dem Kreisverband Düsseldorf noch einmal vor dem Jobcenter um heiße Getränke gegen die soziale Kälte zu verteilen. Weihnachten steht vor der Tür und für immer mehr Menschen heißt es statt Besinnlichkeit </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Verarmung und sparen an jeder Ecke. Das genau diesen Menschen dann noch Spartipps von Politikern bekommen ist eine Frechheit! Weihnachten sollte nicht nur ein Anlass zum zusammenkommen, sondern auch zur Umverteilung sein, für echte Gerechtigkeit und ein System, in dem nicht immer nur die Reichsten reicher werden!</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-346555</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:58:09 +0100</pubDate>
                <title>Frohes Fest </title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/frohes-fest-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das Jahr 2023</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 20:27:00 +0100</pubDate>
                <title>Immer wieder Rath </title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/immer-wieder-rath/</link>
                <author>DIE LINKE Ortsverband Düsseldorf Nord - Ost </author>
                <description>Auch jetzt bei den Kalten Temperaturen fand unser Infostand in Rath statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ortsverband Düsseldorf trotzte dem kalten Wetter.</p>
<p>Wir haben uns es nicht nehmen lassen einen Infostand in Rath durchzuführen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-345237</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 08:48:05 +0100</pubDate>
                <title>Der Ortsverband Düsseldorf Nord-Ost zum Gedenktag der Novemberpogrome 1938</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/der-ortsverband-duesseldorf-nord-ost-zum-gedenktag-der-novemberpogrome-1938/</link>
                <author>Ortsverband Düsseldorf Nord-Ost </author>
                <description>Am 9. November gedenken wir der Pogromnacht, mit der 1938 die antisemitische Gewalt in Nazi-Deutschland einen ersten Höhepunkt erreichte. Wir gedenken den Opfern, die im Zuge der Pogrome ermordet oder in KZs verschleppt wurden. Für uns als LINKE ist das Datum Anlass, unsere Entschlossenheit, uns antisemitischen, rassistischen, menschenfeindlichen Ideologien entschieden entgegen zu stellen, zu bekräftigen und zu erneuern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eskalation wurde auch möglich durch eine lange Steigerung von immer neuen Grenzüberschreitungen und öffentlichem Hass in Wort und Tat in den Jahren davor. Wehret den Anfängen, muss die ewige Lehre daraus sein. Wir dürfen nicht zulassen, dass menschenfeindliche Gedanken unbeachtet wachsen, von Rechtspopulismus gedüngt werden, in der Gesellschaft normalisiert werden. Den Gruppen und Parteien der organisierten Menschenverachtung müssen wir uns jederzeit entgegenstellen. Wir dürfen ihnen nicht die Straßen überlassen, nicht das Internet, nicht den Diskurs. Es macht uns als LINKE zutiefst besorgt, wenn jetzt mit der Zunahme der Zahl der Schutz suchenden Menschen, auch wieder die Zahl der Anschläge auf Unterkünfte für Geflüchtete steigt. Angriffe auf Menschen, die hier sind, weil sie in der Heimat vor Krieg, Verfolgung und Elend bedroht sind, müssen jeden anständigen Menschen mit Scham erfüllen. Wir müssen alles dafür tun, damit Menschen, die hier Schutz suchen, hier auch sicher sind.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-344479</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 16:38:57 +0200</pubDate>
                <title>Heisse Getränke gegen soziale Kälte</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/heisse-getraenke-gen-soziale-kaelte/</link>
                <author>Ortsverband Düsseldorf Nord-Ost</author>
                <description>Heute waren wir gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen des Kreisverbands Düsseldorf , des Ortsverbands und der LAG Weg mit Hartz IV NRW vor der Bundesagentur für Arbeit /Jobcenter Düsseldorf mit dem Infostand Warme Getränke gegen die soziale Kälte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-343263</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 20:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Antikriegstag</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/antikriegstag-1/</link>
                <author>Ortsverband Düsseldorf Nord-Ost</author>
                <description>Auch wir als Ortsverband Düsseldorf Nord Ost waren mit bei der Veranstaltung
 vom Düsseldorfer Appel gegen die Aufrüstüng.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1.9 fand&nbsp; am Bahnhofsvorplatz eine Veranstaltung vom Düsseldorfer Appel gegen die Aufrüstung</p>
<p>zum Antikriegstag statt.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-342488</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Aug 2022 08:58:48 +0200</pubDate>
                <title>Zum Gedenken an Hiroshima und Nagasaki</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/zum-gedenken-an-hiroshima-und-nagasaki/</link>
                <author>Ortsverband Düsseldorf Nord-Ost</author>
                <description>Wir begehen heute den 77 . Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima. Am 6. August 1945 warf der US-amerikanische Bomber &quot;Enola Gay&quot; die mit dem Spitznamen &quot;Little Boy&quot; benannte erste Atombombe in einem Krieg über der japanischen Stadt Hiroshima ab. Den Befehl hatte dazu der US-amerikanische Präsident Harald S. Truman dem General Carl Spaatz gegeben. Der General hatte freie Wahl bei der Zielauswahl. Nur - so wollte es der damalige US-Kriegsminister Stimson, Kyoto war ausgenommen, wegen seiner wichtigen kulturellen Güter. Der Pilot Paul Tibbets erfuhr am 4.8.1945, was sein Auftrag war, nämlich eine Atombombe über Hiroshima abzuwerfen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Schilderung des Atombombenabwurfs heißt es: "Um 08:16 Uhr und zwei Sekunden explodierte die Atombombe in 600 Metern Höhe über der Innenstadt. Dort befand sich ein Krankenhaus, die Shima-Klinik. Eigentliches Ziel war die etwa 250 Meter entfernte T-förmige Aioi-Brücke gewesen. 43 Sekunden später hatte die Druckwelle 80 Prozent der Innenstadt dem Erdboden gleichgemacht. Es entstand ein Feuerball mit einer Innentemperatur von über einer Million Grad Celsius. Die Hitzewirkung von mindestens 6000 °C ließ noch in über zehn Kilometern Entfernung Bäume in Flammen aufgehen. Von den 76.000 Häusern der Großstadt wurden 70.000 zerstört oder beschädigt. Von den 350.000 Bewohnern der japanischen Stadt starben damals auf einen Schlag schätzungsweise mehr als 70.000 Menschen. Bis Ende Dezember 1945 erhöhte sich die Zahl der Toten auf 140.000."</p>
<p>Und dann wurde drei Tage nach dem ersten Einsatz eine zweite Atombombe über Nagasaki von den US-Truppen abgeworfen. Japan kapitulierte. Und noch heute sterben Menschen an den Spätfolgen der atomaren Strahlung.</p>
<p>Die Zahlen zeigen das ganze Leid nicht wirklich auf, dazu bedarf es solcher Schilderungen, wie wir sie gerade eben gehört haben, von Überlebenden dieses Infernos. Wir gedenken der Opfer der Atombombenabwürfe. So etwas darf nie wieder geschehen. Atombombenabwürfe darf es nie wieder geben, alle Atomwaffen müssen vernichtet werden!</p>
<p>Doch es war ausgerechnet Japan, das vom letzten großen Atomunfall in Fukushima betroffen war. Bis heute sind Menschen von der atomaren Strahlung aus Fukushima betroffen, die Unfallstelle in Fukushima ist bis heute eine gefährliche atomare Zeitbombe. Die Trennung in militärische und angeblich "zivile" Nutzung der Atomenergie war noch nie logisch. Es wird tagtäglich in den Atomkraftwerken weltweit Unmengen strahlender Atommüll produziert, der teilweise bis zu 24.000 Jahre Halbwertszeit hat. Bis heute ist unklar, was mit diesem Atommüll passieren soll, ein "Endlager", wie uns die einflussstarke Atomindustrie weiß machen will, kann und wird es nicht geben. Trotzdem wird weiter Atomstrom produziert. Den nachfolgenden Generationen wird dieser hochgiftige Atommüll verantwortungslos überlassen. Die Europäische Union hat mit dem EURATOM-Vertrag bis heute einen Vertrag, der die Atomenergie fördert. In Frankreich zeigt sich, wie eng die militärische und die "zivile" Nutzung der Atomenergie zusammenhängen. In den französischen Atomanlagen wird Plutonium und waffenfähiges Uran produziert, vor allem auch für französische Atomwaffen. Atomwaffen und Atomenergie sind zwei Seiten der derselben gefährlichen Medaille.</p>
<p>Deshalb fordern wir ein Ende der Nutzung der Atomenergie und die Stilllegung aller Atomkraftwerke.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 27 Jul 2022 15:06:12 +0200</pubDate>
                <title>Auch nach über 22 Jahren erinnern wir uns</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/auch-nach-ueber-22-jahren-erinnern-wir-uns/</link>
                <author>Ortsverband Nord-Ost</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-339421</guid>
                <pubDate>Tue, 17 May 2022 08:29:06 +0200</pubDate>
                <title>Dem Hass auf queere Menschen die Rote Karte zeigen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/dem-hass-auf-queere-menschen-die-rote-karte-zeigen-2/</link>
                <author>Ortsverband Düsseldorf Nord- Ost</author>
                <description>Am IDAHOBIT 17.5.2022 * wollen wir ein Zeichen setzen und dem Hass auf queere Menschen die Rote Karte zeigen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Aber das reicht nicht:</p>
<p>Wir müssen 365 Tage im Jahr für eine solidarische Gesellschaft streiten, in der niemand ausgegrenzt wird und niemand Angst vor der Zukunft haben muss.</p>
<p>Jeder Mensch hat das Recht, seine geschlechtliche und sexuelle Identität ohne Angst frei zu leben.</p>
<p>* Internationale TAG GEGEN Homo-, BI-, inter- und Transphobie</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-339518</guid>
                <pubDate>Mon, 16 May 2022 13:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Vielen Dank</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/vielen-dank0/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 06 May 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Tag der Befreiung zum Feiertag machen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/zum-tag-der-befreiung-am-8-mai-19450/</link>
                <author>Ortsverband Nord-Ost</author>
                <description>Am 8. Mai 2022 jährt sich die Befreiung Deutschlands durch die Alliierten vom Hitler-Faschismus zum 77. Mal. Die Linke Düsseldorf Nord- Ost ruft aus diesem Anlass zum stillen Gedenken auf. Marcel Dieter Nowitzki Direktkandidat für Die Linke iim Wahlkreis 41 sagt: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht endete vor 77 Jahren der zweite Weltkrieg. Der Krieg, seine Folgen und die Verbrechen von Hitlers Armee und seinen Helferinnen und Helfern kostete unvorstellbar viele Menschenleben und brachte unfassbares Leid und Zerstörung über einen großen Teil der Welt. Wir sehen uns als Nachgeborene und als Linke in der Verantwortung, unseren Teil dazu beizutragen, dass derartiges niemals wieder geschieht. Die Losung ‚</p>
<p>Nie wieder Krieg – Nie wieder Faschismus‘ bleibt immer aktuell.“</p>
<p><strong>Wir Die Linke Düsseldorf Nord-Ost unterstützen die Petition, den 8. Mai zum bundesweiten Feiertag zu machen und ruft zur Unterzeichnung auf.</strong></p>
<p>„Der 8. Mai markiert das Ende des Terrors der Hitler-Diktatur in Deutschland. Das war die Voraussetzung, auf deren Grundlage sich der heutige deutsche Staat entwickeln konnte. Die Überwindung des Hitler-Faschismus muss der zentrale Bezugspunkt in der identitätsstiftenden Erinnerungskultur unseres Landes schlechthin sein. Diesen Tag zum Feiertag zu machen, ist überfällig.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Petition: </strong><a href="https://www.8-mai-feiertag-nrw.org/" target="_blank" class="link-extern" title="Link to Youtube" rel="noreferrer">https://www.8-mai-feiertag-nrw.org/</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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