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            <title>Die Linke Kreisverband Düsseldorf: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:40:21 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Sat, 11 May 2024 20:22:18 +0200</pubDate>
                <title>Infostand in Benrath bei schönem Wetter</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/infostand-in-benrath-bei-schoenem-wetter/</link>
                <author>Ortsverband Düsseldorf Süd</author>
                <description>Sonne strahlt, Infostand brummt -  Engagement in Benrath</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute als der Frühling die Stadt mit seinen warmen Sonnenstrahlen verwöhnte, nutzte der Ortsverband Düsseldorf Süd die Gelegenheit, um mit einem Infostand in Benrath aktiv zu werden.</p>
<p>Mitten auf dem quirligen Marktplatz, in der Nähe des Brunnens, positionierten sich die engagierten Mitglieder des Ortsverbands Düsseldorf Süd und luden Passanten zum Austausch ein.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-350506</guid>
                <pubDate>Mon, 01 May 2023 22:24:34 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Massive Demonstration in Düsseldorf: Tausende fordern Gerechtigkeit und Freiheit am 1. Mai&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/hhhh/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai fand in Düsseldorf eine beeindruckende Demonstration statt, die von Tausenden Menschen besucht wurde. Es war ein Tag der Solidarität, des gemeinsamen Kampfes und der Forderung nach Gerechtigkeit und Freiheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Demonstranten, darunter Arbeiterinnen und Arbeiter aus verschiedenen Branchen, Studenten und Aktivisten, marschierten lautstark durch die Straßen, skandierten Parolen und trugen Transparente mit Forderungen nach höheren Löhnen, besseren Arbeitsbedingungen und einer gerechteren Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Stimmung war positiv und kämpferisch zugleich, denn die Demonstranten waren fest entschlossen, für ihre Rechte einzutreten und eine bessere Zukunft zu gestalten. Es war beeindruckend zu sehen, wie Menschen aus verschiedenen Hintergründen und mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenkamen, um ihre Stimme zu erheben und ihre Solidarität zu zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Demonstranten forderten auch ein Ende der Ausbeutung und Unterdrückung, die von den Reichen und Mächtigen ausgeht, und betonten, dass die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen sollten, nicht die Profite einiger Weniger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt war die 1. Mai Demonstration in Düsseldorf ein starkes Statement für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft. Die Teilnehmer haben gezeigt, dass sie bereit sind, für ihre Rechte und eine bessere Zukunft zu kämpfen, und dass sie nicht aufhören werden, bis ihre Forderungen erfüllt sind.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-345809</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 01:03:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Für eine inklusive und gerechte Stadt&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/nazi-beleidigung-und-hettler-gruess/</link>
                <author>linkedla53@gmail.com (Die Linke Düsseldorf Süd)</author>
                <description>Der Ortsverband Die Linke Düsseldorf Süd befürworten die Umbenennung von Straßen, die nach Personen benannt sind, die in der Vergangenheit rassistische, sexistische oder koloniale Ansichten vertreten oder unterstützt haben. Die Namensgebung von öffentlichen Straßen, Plätzen und Gebäuden sollte immer im Einklang mit den Werten der Gleichheit und der Anerkennung der Menschenrechte stehen.

In Düsseldorf gibt es eine Reihe von Straßen, die nach Personen benannt sind, die in der Vergangenheit rassistische oder koloniale Ideologien befürwortet haben. Es ist wichtig, diese Straßennamen zu ändern, um ein Zeichen gegen Rassismus und Unterdrückung zu setzen. Indem wir die Namen von Menschen, die im Kolonialismus oder in der NS-Zeit eine Rolle gespielt haben, aus dem öffentlichen Raum entfernen, zeigen wir, dass wir uns von dieser Vergangenheit distanzieren und uns für eine bessere Zukunft einsetzen.

Wir sind uns bewusst, dass es bei der Umbenennung von Straßen eine gewisse Kontroverse geben kann. Einige Menschen könnten argumentieren, dass die Erinnerung an die Vergangenheit bewahrt werden sollte, auch wenn es um Personen geht, die umstritten sind. Wir glauben jedoch, dass es wichtig ist, zwischen Erinnerung und Verehrung zu unterscheiden. Eine Umbenennung bedeutet nicht, dass die Geschichte vergessen wird, sondern dass wir eine kritische Auseinandersetzung damit führen und uns bewusst für eine inklusive Gesellschaft einsetzen.

Wir sind der Meinung, dass die Umbenennung von Straßen auch eine Gelegenheit bietet, historische Persönlichkeiten zu ehren, die für die Gleichberechtigung und die Anerkennung von Vielfalt gekämpft haben. Wir schlagen vor, dass die Stadt Düsseldorf eine öffentliche Konsultation einrichtet, um Vorschläge für neue Straßennamen von den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt zu sammeln. Auf diese Weise können wir sicherstellen, dass die neuen Namen die Werte der Stadt widerspiegeln und eine breite Zustimmung in der Gemeinschaft finden.

Insgesamt ist die Umbenennung von Straßennamen in Düsseldorf eine wichtige Maßnahme, um die Diskriminierung und Ungleichheit in unserer Gesellschaft zu bekämpfen. Als Linke unterstützen wir diesen Prozess und werden uns weiterhin für eine inklusive und gerechte Stadt einsetzen.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-322286</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Feb 2021 14:59:46 +0100</pubDate>
                <title>Der Vergessene Umbau des Spielplatzes in Garath</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/dddd/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der RP vom 9.1.2021 wird unter dem Titel „So freundlich sind die Stadtteil-Zentren“ berichtet, dass es für Kinder im Zentrum außer eines Brunnens im Zentrum im Sommer keine Spielmöglichkeiten gäbe. Und dann wird über den nächstgelegenen Spielplatz an der Peter-Behrens-Straße berichtet, der derzeit umgestaltet würde. Was allerdings nachweislich nicht der Fall ist. Der Spielplatz ist seit einigen Jahren eine Einöde, nachdem ein großes Holzkletter- und Rutschgestell vor Jahren abgebaut wurde.</p>
<p>Eltern sowie Großeltern sind ziemlich irritiert über die Aussage in der RP, denn seit Jahren warten sie nun schon auf einen gut bespielbaren Platz im Zentrum von Garath.</p>
<p>Zugesagt war der Umbau für Anfang 2020. 2019 wurde Kindern und Eltern die Planung auf dem Spielplatz vorgestellt, mit Kindern und Eltern diskutiert und Ideen gesammelt. Es wurde darauf verwiesen, dass der Spielplatz im Sommer 2020 umgebaut und vergrößert sein würde. Bis jetzt ist allerdings nichts passiert.</p>
<p>Schwer verständlich ist es nicht nur für Eltern und Großeltern, auch für Anwohnende, warum ausgerechnet dieser Spielplatz im Zentrum Garaths so stiefmütterlich behandelt wird. Zum einen, weil es seit Langem dort nur Einöde gibt und kaum Spielmöglichkeiten auf dem Platz vorhanden sind.&nbsp;</p>
<p>Zum anderen besteht das Problem, dass der Platz unmittelbar vor dem Eingang seit Jahren Treffpunkt einiger aktiver Akteure der bundesweit bekannten rechtsradikalen Bruderschaft Deutschland ist. Zwar sind sie nicht mehr täglich dort wie noch von der Pandemie, aber bei entsprechendem Wetter treffen sich nach wie vor Teile der Bruderschaft und ihre Anhänger*innen. Dies ist übrigens auch ein Grund, warum Anwohner*innen davon Abstand nehmen, ehrenamtlich als Spielplatzpat*innen zu agieren.</p>
<p>Bei der Präsentation im Jahr 2019 wurde auf den Plänen auch gezeigt, auf denen ersichtlich ist, dass besagter Platz in den Spielplatz integriert werden soll.</p>
<p>Es wäre für Eltern, Großeltern, aber auch Besucher*innen Garaths sehr geholfen, wenn der Spielplatz endlich entsprechend umgebaut und für viel Freude anstatt Ärger sorgen würde.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-310550</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 22:11:23 +0200</pubDate>
                <title>Erfolgreiche Infostand in Düsseldorf Süd Wersten sowie auch Verteil Aktion in Hassels Nord</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/erfolgreiche-infostand-in-duesseldorf-sued-werstern-sowie-auch-verteil-aktion-in-hassels/</link>
                <author>Ortsverbadsd@yahoo.de (Die Linke Ortsverband Düsseldorf Süd)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In der Nähe von SPD, CDU und den GRÜNEN bauten die Genossinnen ihre Infostand beim Rewe Supermarkt auf. DIE LINKE. traf auf viel Zustimmung und Wohlwollen. Die Infotüten wurden gern genommen und es kam zu guten Gesprächen. Gleichzeitig sind es in Hassels Nord mehr als 650 Rheinblick&nbsp;Zeitungen der Linksfraktion und Kreisverband Die Linke.&nbsp;Düsseldorf&nbsp;sowie auch Kurzwahlprogramm Verteilt worden. So geht Demokratie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 25 Aug 2020 22:41:11 +0200</pubDate>
                <title>Briefwahl läuft!</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/briefwahl-laeuft1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten Kommunalwahlen finden am&nbsp;<strong>13. September 2020</strong>&nbsp;statt.</p>
<p>Bei den Kommunalwahlen werden die Oberbürgermeisterin&nbsp;bzw.&nbsp;der Oberbürgermeister, der Rat und die Bezirksvertretungen gewählt.</p>
<p><strong>Wahlberechtigt</strong>&nbsp;sind alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, die am Wahltag</p><ul class="list-normal"> 	<li>Deutsche oder&nbsp;EU-Bürger sind,</li> 	<li>das 16. Lebensjahr vollendet haben,</li> 	<li>seit mindestens 16 Tagen ihren Hauptwohnsitz in Düsseldorf haben und</li> 	<li>nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.</li> </ul><p>Die&nbsp;<strong>Wahlbenachrichtigungen</strong>&nbsp;werden Ihnen in der Zeit vom&nbsp;<strong>10. bis zum 23. August 2020</strong>&nbsp;zugestellt. Sind Sie wahlberechtigt und haben keine Wahlbenachrichtigung im obigen Zeitraum erhalten, dann melden Sie sich bitte&nbsp;<strong>umgehend</strong>&nbsp;– gerne telefonisch (Hotline: 0211 89-93368) – beim Amt für Statistik und Wahlen.</p>
<p>Sind Sie irrtümlich als Wahlberechtigte&nbsp;bzw.&nbsp;Wahlberechtigter nicht in das Wählerverzeichnis eingetragen worden, so können Sie&nbsp;<strong>in der Zeit vom 24. bis zum 28. August 2020 Einsicht in das Wählerverzeichnis</strong>&nbsp;nehmen und schriftlich oder zur Niederschrift beim Amt für Statistik und Wahlen einen auf Eintragung gerichteten&nbsp;<strong>Einspruch</strong>&nbsp;gegen da</p>
<p>Wählerverzeichnis erheben. Die erforderlichen Beweismittel sind im Zweifel beizubringen.</p>
<p>Wahlberechtigte, die sich gewöhnlich und am&nbsp;<em>09. August 2020</em>&nbsp;(Stichtag) in Düsseldorf aufhalten&nbsp;bzw.&nbsp;aufgehalten haben, ohne für eine Wohnung in oder außerhalb Düsseldorfs gemeldet zu sein (zum Beispiel&nbsp;<strong>Personen ohne festen Wohnsitz</strong>), können in der Zeit vom&nbsp;<strong>10. August bis zum 23. August 2020&nbsp;<em>auf Antrag</em></strong>&nbsp;in das Wählerverzeichnis eingetragen werden. Der Antrag auf Eintragung ist&nbsp;<em>bis zum 23. August 2020</em>&nbsp;(Posteingang) beim zuständigen Amt für Statistik und Wahlen&nbsp;<em>schriftlich</em>&nbsp;oder persönlich zu den Öffnungszeiten zu stellen. Der Antrag&nbsp; muss den Familiennamen, die Vornamen, das Geburtsdatum, die Staatsangehörigkeit und die genaue Anschrift der/des Wahlberechtigten (zum Beispiel die Anschrift der Unterkunft, in der sich diejenige/derjenige gewöhnlich aufhält) enthalten und persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein.</p>
<p>Jede wahlberechtigte Person, die in das Wählerverzeichnis eingetragen ist, erhält auf Antrag einen&nbsp;<strong>Wahlschein mit Briefwahlunterlagen</strong>. Möchten Sie einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen beantragen, um Ihre Wahl in den eigenen vier Wänden durchzuführen oder um nicht in dem Ihnen zugeteilten Wahlraum/Stimmbezirk zu wählen, sondern in einem anderen Wahlraum/Stimmbezirk in Ihrem Wahlbezirk, können Sie zum Beispiel einfach und schnell unser&nbsp;<strong>Online-Formular&nbsp;</strong>nutzen, welches Ihnen&nbsp;<a href="https://www.duesseldorf.de/statistik-und-wahlen/wahlen/kommunalwahlen/online-briefwahlantrag.html" target="_blank" title="Neues Fenster: Online-Briefwahlantrag" rel="noreferrer">hier</a>&nbsp;zur Verfügung steht. Hierfür benötigen Sie keine Wahlbenachrichtigung. Selbstverständlich können Sie uns Ihren Antrag auch in jeder anderen Schriftform (zum Beispiel ausgefüllte Rückseite der Wahlbenachrichtigung, Mail, Fax, Brief) zusenden. Eine telefonische Antragstellung ist nicht möglich. Der&nbsp;<strong>persönlich zu stellende</strong>&nbsp;Ant</p>
<p>rag muss den vollständigen Vor-und Zunamen, die Straße und Hausnummer, die Postleitzahl des Hauptwohnsitzes in Düsseldorf und das Geburtsdatum enthalten. Wer den Antrag für eine andere Person stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist.</p>
<p><strong>Wahlscheine können bis zum 11. September 2020, 18 Uhr, beantragt werden.</strong>&nbsp;Bitte beachten Sie die mehrtägigen Postlaufzeiten. Sollten Sie die Unterlagen nicht persönlich abholen, ist eine Zustellung bis zum nächsten Tag nicht sichergestellt! Wenn Sie einen Wahlschein beantragt haben, dann können Sie nur noch mit diesem Wahlschein wählen. Im Wahlraum sind Sie ohne diesen Wahlschein nicht mehr wahlberechtigt. Eine Wahlbenachrichtigung ist kein Wahlschein.</p>
<p><strong>Verlorene Wahlscheine</strong>&nbsp;werden nicht ersetzt. Versichert eine Wahlberechtigte&nbsp;bzw.&nbsp;ein Wahlberechtigter glaubhaft, dass ihr/ihm der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist, so kann ihr/ihm bis&nbsp;<strong>Samstag, 12. September 2020, 12 Uhr</strong>, ein neuer Wahlschein erteilt werden.</p>
<p>Voraussichtlich können Sie&nbsp;<strong>ab dem 17. August 2020</strong>&nbsp;Ihre Stimme auch per Briefwahl&nbsp;<strong>vor Ort im Amt für Statistik und Wahlen</strong>&nbsp;abgeben. Sie benötigen lediglich einen Lichtbildausweis,&nbsp;<em>nach Möglichkeit</em>&nbsp;bringen Sie bitte auch Ihre Wahlbenachrichtigung mit. Bitte bedenken Sie dabei, dass es aufgrund der Hygiene- und Schutzmaßnahmen im Rahmen von Corona zu langen Wartezeiten kommen kann und sehen Sie nach Möglichkeit von einem persönlichen Besuch ab.</p>
<p>Sie möchten gerne wissen, in welchem Kommunalwahlbezirk oder Stadtbezirk Sie wohnenund wählen können? Sie sind wahlberechtigt und möchten uns am Wahltag im Wahllokal unterstützen? Oder Sie möchten bei der Kommunalwahl kandidieren? Zu diesen Themen finden Sie unter den nachfolgenden Links jeweils weitere Informationen:</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-310069</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Aug 2020 18:19:31 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Ortsverband Süd informiert zur Kommunalwahlen Am 13.September</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/die-linke-ortsverband-sued-informiert-zur-kommunalwahlen-am-13-september/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. September wird ein neuer Stadtrat und Bezirksvertretung auch in Garath/Hellerhoff gewählt. Dann endet die aktuelle Wahlperiode.2014 ist DIE Linke mit einem Sitz in den Bezirk 10, ein Sitz in den Bezirk 09 gewählt worden. Viele haben sich damals gefragt, wie eine so Einzelnen Bezirksvertretern in der Opposition sinnvoll Politik machen kann. Rückblickend muss man sagen, Bezirk Vertreterin Die Linke Düsseldorf Süd Angelika Kraft Dlangamandla hat es geschafft, immer wieder Impulse zu setzen und Themen anzustoßen bzw. auch Anträge durchzubekommen.</p>
<p>Erneuert für die Kommenden Kommunalwahlen, dem 22.08.2020 haben wir, DIE LINKE. Düsseldorf Süd einen Infostand in Benrath veranstaltet und mit den Bürgern über uns und unser Programm zu den Kommunalwahlen gesprochen. Der Infostand wurde von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. Es wurden konstruktive, bürgernahe Gespräche geführt, viele Wahlprogramme und Zeitungen verteilt.</p>
<p>Entgegen der gängigen Meinung, dass wir nur zu den Wahlen unsere Bürger*innen informieren, werden wir auch, wie in der Vergangenheit nach der Wahl unserem Auftrag zur politischen Meinungsbildung nachgehen und Infostände außerhalb der Wahlkampfzeit veranstalten. Uns sind die Menschen nicht nur ein paar Wochen vor der Wahl wichtig, sondern das gesamte Jahr.</p>
<p><a href="https://www.die-linke-duesseldorf.de/kommunalwahl/programm/" target="_blank">https://www.die-linke-duesseldorf.de/kommunalwahl/programm/</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 14 Aug 2020 22:39:46 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Positioniert sich klar gegen den Reisholzer Hafenausbau</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/die-linke-positioniert-sich-klar-gegen-den-reisholzer-hafenausbau/</link>
                <author>ortsverbandsd@yahoo.de (Ortsverband Die linke Düsseldorf Süd)</author>
                <description>Udo Bonn positionierte sich klar gegen den Hafenausbau und verwies darauf, dass dieser keine neuen Arbeitsplätze bringen würde, da in Containerterminals weitgehend maschinell gearbeitet würde. Die Corona-Krise hätte gezeigt, das Regionalität stärker in des Fokus gestellt werden müsste, weshalb der Hafen nicht sinnvoll sei, zumal es in Duisburg ausreichend Kapaziäten gebe.(Report D)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgerinitiative Hafenalarm veranstaltete am 12.08.20 um 19:30 Uhr eine Podiumsdiskussion mit Düsseldorfs Oberbürgermeister-Kandidaten. Thema war die Entwicklung des Reisholzer Hafens im Hinblick auf Natur- und Umweltschutz, Verkehr und Gesundheit. Stephan Keller (CDU), Stefan Engstfeld (Die Grüne), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Udo Bonn (Die Linke), auch die Klimaliste (Celine Caldewe) war eingeladen. A m 18.03.2020 hatte Die Fraktion Die Linke. Düsseldorf im Stadtrat dazu auch einen Antrag gestellt. Auch dies wurde zur Diskussion gebracht.<br> Gerade heute, wo eine jahrelange Wirtschaftsrezession bevorsteht, sollte die Stadt sinnlose kostenaufwendige Maßnahmen vermeiden und gemeinsam mit den BürgerInnen über eine sinnvolle Entwicklung im Hafen Reisholz nachdenken: Die Schaffung eines hochwertigen Gewerbegebiets mit Wohnbebauung an der Wasserkante und einer Promenade mit Erholungsqualität, die von Anfang an geplante Führung des Rheinradwegs am Rhein entlang sind Ideen, die im Jahr 2000 sogar stadtplanerisch entwickelt worden sind- jetzt passt eine solche Planung wieder in die Gesamtsituation.<br> Dahingegen krankte der Containerterminalplan von Anfang an der Missachtung von Naturschutz und Europäischer Wasserrahmenrichtlinie, am Fehlen des Bedarfs der örtlichen Industrie und an der sich bereits abzeichnenden LKW-Verkehrsexplosion.<br> Die ursprünglich behauptete Trimodalität (Schiff/Bahn/LKW) ist gerade beim umweltverträglichen Verkehrsmittel Bahn nicht zu verwirklichen: Die RRX-Planung zwischen den S-Bahnhöfen Eller-Süd und Reisholz macht eine Anbindung ans Güterzugnetz unmöglich.</p>
<p>Auch das Stadtplanungsamt hat für die Ausschussmitglieder als damals Punkt 8 eine Beschlussvorlage beigebracht: Danach sollte über die Hafenentwicklungsgesellschaft „nach Vorliegen der Machbarkeitsstudie planungsbegleitend ein Mediationsverfahren“ durchgeführt werden.</p>
<p>Das alles kostet Geld. Viel Geld. Schon jetzt sind öffentliche Gelder durch fehlerhafte und nutzlose „Gutachten“ nutzlos aufgewendet worden. Die Kosten einer, nicht vor 2021 zu erwartenden Machbarkeitsstudie und einer europaweit ausgeschriebenen Mediation würden ebenfalls ergebnislos ausgegeben. Am Ende kann es dann so aussehen wie beim Projekt Containerterminal Köln-Godorf: Hier hat gerade nach langem Protest der Bürgerinitiativen und dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts der Stadtrat seinen 25 Jahre alten Beschluss aufgehoben: Das Projekt war nicht mehr zeitgemäß. Aus der Podiumsdiskussion kam von dem Publikum viel mehr Kritische Fragen und aber auch Konstruktive Vorschläge sowie z.b. warum kann Man diese Gewebegebiet nicht in eine Kunstpalast Umwandeln? Und warum ist es bis heute noch nicht geschehen und überhaupt warum ist dann so viele Geld für nichts ausgegeben worden?<br> Der Oberbürgermeister hatte in seine Aussage geäußert, dass es eigentlich auf Seiten der Investoren keine Größe Interesse besteht, daher auch die Frage vom Publikum warum will dann die Stadt an solche Investitionen sich weiter beteiligen? Es war eine Fünf Minutige Stillherrschende Moment im Saal, besonders an OB Kandidaten sowie Strack Zimmermann (FDP) und Stephan Keller (CDU) als Stadtrat verantwortlichen ohne zufriedene stellende Antwort. Der OB Thomas Geisel hätte vorher sich schon verabschiedet.<br> Nach der Podiumsdiskussion haben mehr als 200 Besucher auch danach weiter mit mulmigen Gefühlen und unzufrieden um 21:22 der Saal verlassen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2020 22:25:58 +0200</pubDate>
                <title>Bau des Container-Hafens sinnlos</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/bau-des-container-hafens-sinnlos/</link>
                <author>Ortsverbandsd@yahoo.de (Ortsverband Die Linke Düsseldorf Süd)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen den Düsseldorfer Stadtteilen Benrath-Itter und Himmelgeist ist ein Containerhafen geplant. Sollte er fertig gestellt werden, wird er an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden am Tag in Betrieb sein. Die Befürworter führen die Schaffung von Arbeitsplätzen und den umweltschonenden Betrieb ins Feld. Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist gering, da der Betrieb vollautomatisiert laufen soll und nur wenige Personen mit Überwachung und Steuerung beschäftigt sein werden. Die Umweltschonung ist angeblich durch die sogenannte Trimodalität gegeben; d. h. durch den verteilten Gütertransport mit Schiff, LKW und Bahn. Die KritikerInnen haben in mehrfacher Hinsicht Vorbehalte. Insbesondere die Bürgerinitiative Hafenalarm hat mehrere Kritikpunkte auf ihrer Homepage www.hafenalarm.de aufgeführt. Die angrenzenden Bereiche Himmelgeister Rheinbogen, Zonser Grind und Urdenbacher Kämpe sind Naturschutzgebiet und würden durch einen rund um die Uhr betriebenen Hafen (nachts unter Flutlicht) extrem belastet. Auch die für Container-Schiffe notwendige Ausbaggerung des Rheins würde diese Gebiete gefährden. Durch die Planung des RRX kann die gleichmäßige Verteilung des Verkehrs auf Schiene, Fluss und Straße nicht realisiert werden. Nach einem Gutachten müssten jeden Tag 20 Güterzüge aus dem Hafen fahren. Da es nur ein einspuriges Gleis gibt, fahren auch 20 Güterzüge am Tag darauf wieder zurück. Jeder Zug ist über 300 Meter lang und fährt im Schritttempo. Zurzeit fährt vom jetzigen Hafengelände zweimal am Tag ein Güterzug zum Henkel-Gelände. Dabei wird die zukünftige Trasse des RRX gekreuzt. Aus einer Stellungnahme der Bahn geht hervor, dass der Güterzugverkehr nicht ausgeweitet werden kann, da sonst der RRX, der im 15-Minuten-Takt fahren soll, blockiert würde. Der Gütertransport per Bahn fällt also flach. Wenn die Güter auf LKWs umgeladen würden, wären ca. 1.200 zusätzliche LKWs pro Tag notwendig. Wie diese Kapazitäten bewältigt werden sollen, ist völlig schleierhaft. Aus diesen ganzen Gründen hat DIE LINKE im Planungsausschuss den Antrag gestellt, das bereits verabschiedete Bauleitplanverfahren aufzuheben und eine neue Planung für das Gebiet des Reisholzer Hafens zu erarbeiten. Eigentlich ein Antrag, der allein aus der Logik heraus von allen Fraktionen unterstützt werden müsste. Von CDU, SPD, Grünen und FDP ist er jedoch abgelehnt worden. Sie sind der Meinung, dass eine völlig sinnlose Planung weiter betrieben werden soll. So wird weiterhin Geld für eine Planung ausgegeben, die am Ende im Papierkorb landen wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-309386</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2020 18:00:54 +0200</pubDate>
                <title>Sozialer durch die Krise</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/sozialer-durch-die-krise/</link>
                <author>Ortsverbansd@yahoo.de (Ortsverband Die Linke Düsseldorf Süd)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf ist eine reiche Stadt. Es leben 463 Einkommensmillionäre und -millionärinnen in Düsseldorf. Die Stadt, ist als eine der wenigen Kommunen in NRW, auch offiziell nicht verschuldet. Gleichzeitig leben in Stadtteilen wie Garath oder Oberbilk viele Menschen, die besonders wenig Geld haben. Immerhin sind im Juni 2020 35.782 Menschen in Düsseldorf arbeitslos und sogar 63.124 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer bezogen im Jahr 2017 Leistungen nach dem SGB II. Was kann eine reiche Stadt wie Düsseldorf also für all diejenigen tun, die eben keine Millionäre sind oder sich eine schicke Wohnung in Oberkassel leisten können? Der Düsselpass ist eines der wichtigsten städtischen Unterstützungsangebote. Er wurde 1997 eingeführt, um Menschen mit wenig Einkommen finanziell zu entlasten: zum Beispiel in der Apotheke, bei Behörden, Sport- oder Freizeitangeboten. DIE LINKE Ratsfraktion sorgte 2017 mit einem Antrag dafür, dass der Düsselpass allen Berechtigten automatisch per Post zugestellt wird. Damit entfallen die lästigen Antragsformulare und langwierigen Behördengespräche. Natürlich ist der Düsselpass kein Mittel, um Armut zu bekämpfen – er sorgt jedoch dafür, dass auch Menschen mit wenig Geld in Düsseldorf am öffentlichen Leben etwas besser teilnehmen können. Hilfe muss unkompliziert bei den Leuten ankommen – dafür setzen wir uns auch in Zukunft ein. Armut ist auch für Kinder ein großes Problem. Viele Familien können sich keine ausgedehnten Urlaube in den Ferien mehr leisten. Deshalb bieten das Jugendamt, freie Träger und Jugendverbände vergünstigte Ferienprogramme an. Die sogenannten „Düsselferien“ sind bei Eltern und Kindern beliebt. In diesem Jahr müssen die Ferienangebote für Kinder an die Bedingungen in der Corona-Krise angepasst werden: die Kinder werden beispielsweise in festen Gruppen ihre Ferien verbringen, damit die Ansteckungsgefahr niedrig bleibt. Auch wenn die Düsselferien für InhaberInnen des Düsselpasses vergünstigt sind, beantragte DIE LINKE Ratsfraktion, dass die Verwaltung prüfen solle, ob die Ferienangebote insgesamt kostenfrei gestaltet werden können. Außerdem beantragten wir, dass die Ferienangebote für InhaberInnen des Düsselpass auf jeden Fall kostenfrei gestaltet werden. Familien, die von Hartz IV oder anderen Armutslagen betroffen sind, haben aufgrund der gestiegenen Lebenshaltungskosten in der Quarantänezeit schon genug finanzielle Schwierigkeiten – deshalb sollten wenigstens die Kinder nach der langen Isolation schöne Ferien in Düsseldorf verbringen können. Der Antrag wurde vom Rat der Stadt Düsseldorf leider mehrheitlich abgelehnt.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sun, 09 Aug 2020 16:23:17 +0200</pubDate>
                <title>Erfolgreiche Opposition</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/erfolgreiche-opposition/</link>
                <author>ortsverbandsd@yahoo.de (Ortsverband Die Linke Düsseldorf Süd)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. September wird ein neuer Stadtrat gewählt. Dann endet die aktuelle Wahlperiode. 2014 ist DIE LINKE mit vier Sitzen in den Rat gewählt worden. Viele haben sich damals gefragt, wie eine so kleine Fraktion in der Opposition sinnvoll Politik machen kann. Rückblickend muss man sagen, die Fraktion hat es geschafft, immer wieder Impulse zu setzen und Themen anzustoßen bzw. auch Anträge durchzubekommen. So wurde am 08. Juli die Flagge „Mayors for Peace – Bürgermeister für Frieden“ vor dem Düsseldorfer Rathaus gehisst. Die Mitgliedschaft in diesem internationalen Bündnis ist auf einen Antrag der LINKEN zurückzuführen. Auch die Einrichtung der Hebammenzentralen ist mit vielen Anfragen und Anträgen der LINKEN zustande gekommen. Die Umbenennung der Hans-GüntherSohl-Straße, die im Rat verabschiedet wurde, beruht auf einer Initiative der LINKEN in der Bezirksvertretung. Die Umbenennung hat die Ratsfraktion zum Anlass genommen, die Überprüfung aller Düsseldorfer Straßennamen auf nationalsozialistische und kolonialistische Verstrickungen zu beantragen. Dazu wurde eine Kommission im Auftrag des Rates gebildet, die Umbenennungsvorschläge vorgelegt hat. Auch die Einführung der Wohnraumschutzsatzung in Düsseldorf wurde durch die Beharrlichkeit der LINKEN erreicht. Immer wieder wurden Anträge im Wohnungsausschuss und im Rat gestellt. Die letzten Endes verabschiedete Fassung hat zwar große Mängel, aber man kann darauf aufbauen und Verbesserungen einfordern. Einige Jahre lang hat DIE LINKE zur Stärkung des ÖPNV einen autofreien Tag mit kostenlosem Bus- und Bahnangebot gefordert. 2019 wurde er dann endlich auch durchgeführt. Aber nicht nur die Ratsmitglieder haben effektiv gearbeitet. Neben dem Rat gibt es eine Vielzahl von Fachausschüssen. Da die Mitglieder einer kleinen Fraktion nicht alle Ausschüsse besetzen können, hat die Gemeindeordnung vorgesehen, dass in Vertretung sogenannte Bürgermitglieder entsandt werden können. So war DIE LINKE auch in den Ausschüssen aktiv und immer wieder erfolgreich. Die Einführung des Gleichstellungspreises, mit dem Einzelpersonen und Organisationen ausgezeichnet werden, die sich besonders für Gleichstellung einsetzen, wurde von der LINKEN im Gleichstellungsausschuss angeregt. Auf Antrag der LINKEN im Schulausschuss werden Kurse, in denen AnalphabetInnen schreiben und lesen lernen, kostenlos von der VHS angeboten. Ein eintrittsfreier Tag in städtischen Museen wurde auf Antrag der LINKEN eingerichtet und hat dazu geführt, dass erheblich mehr Menschen als zuvor die Museen besuchen. Um alle Erfolge der letzten sechs Jahre bei der Ratsarbeit aufzulisten, bräuchte es mehr als diese Ausgabe des R(h)einblicks. Deshalb hat die Fraktion zum Abschluss ihres Mandates eine Broschüre herausgebracht, die auf der Internetseite <a href="https://www.linksfraktion-duesseldorf.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.linksfraktion-duesseldorf.de</a> heruntergeladen werden kann. Dort sind auch alle Anträge und Anfragen abrufbar. Wir danken den Mitgliedern der Fraktion, aber auch den Menschen, die in den Ausschüssen mitgearbeitet haben, für ihr Engagement und die erfolgreiche Arbeit. Besonders sind da die Ratsmitglieder zu nennen, die nicht mehr für die nächste Wahlperiode kandidieren: Angelika Kraft-Dlangamandla, Lutz Pfundner und Nicki Blanchard. Anja Vorspel, die auf Platz 3 auf der Ratsliste steht, möchte ihre Arbeit gerne fortsetzen. Es geht also weiter</p>]]></content:encoded>
                
                
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