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            <title>Die Linke Kreisverband Düsseldorf: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:29:07 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 11:29:07 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-120726</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Neuplanung des Unterrather Schwimmbades </title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/neuplanung-des-unterrather-schwimmbades/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description>Antrag

Antrag des Herrn Daxenberger ( DIE LINKE) zur Sitzung am 26.08.2015:

Die Bezirksvertretung 06 befürwortet bei der Neuplanung des Unterrather Schwimmbades das Angebot für die Bereiche Sauna, Außenbereich und Whirlpool mit aufzunehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Begründung:
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Nach einem Bericht der Rheinischen Post vom 23.07.2015 waren sich die Fraktionen von CDU ( Frau Schentek) und SPD ( Herr Thomas)  mit dem Unterrather Bürgerverein (Frau Prill) darüber einig, einer Forderung der Partei DIE LINKE Nachdruck zu verleihen, die o. g. Bereiche bei der Planung des Neubaus zu berücksichtigen.  
</p>
<p><br> </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-120725</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:49:00 +0200</pubDate>
                <title> Bau der U 81</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/bau-der-u-81-1-1/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description>Anfrage
Auswirkungen der möglichen Ersatzflächen im westlichen Vorfeld und der möglichen Betriebserweiterung des Flughafens und der mögliche Bau der U 81 auf die Bevölkerung im Stadtgebiet 06</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwaltung wird daher um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
</p>
<p><br> </p><ol><li><p>Wurde bei dem o. g. 	Bodenlärmgutachten berücksichtigt, dass möglicherweise durch den 	Bau der U 81 zusätzlicher Lärm entsteht und was für mögliche 	Folgen dieser auf die Bevölkerung hat?</p> </li></ol><p><br> </p><ol start="2"><li><p>Wurde bei dem o. g. 	Bodenlärmgutachten berücksichtigt, dass bei einer Genehmigung auf 	eine Betriebserweiterung des Flughafens möglicherweise zusätzlicher 	 Lärm entsteht und was für Folgen dieser auf die Bevölkerung hat?</p> </li></ol><p><br> </p><ol start="3"><li><p>Wurden Gutachten in Auftrag 	gegeben, die die drei möglichen Veränderungen beim Flughafen ( U 	81; Betriebserweiterung; Westliches Vorfeld) untersucht haben und 	welche Auswirkungen diese auf die umliegende Bevölkerung hat?</p> </li></ol><p><br> 
</p>
<p><b>Sachdarstellung:</b>
</p>
<p>Für die gesamten Baumaßnahmen des Flughafens (Bauabschnitt 1,2,3) hat der Flughafen, zum Beispiel ein Bodenlärmgutachten, vorgelegt. Darin wurde geprüft, wie sich die geplanten Veränderungen auf die Umwelt und die in der Nachbarschaft lebenden Menschen auswirken. Dass Ergebnis war, dass die Veränderungen des Bodenlärms so gering sind, dass für die umliegende Wohnbebauung in Lohausen, Stockum und Unterrath keine negativen Auswirkungen zu erwarten sind. Dabei wurden auch Erkenntnisse über eine Änderung der Geruchsbelastung gewonnen. Auch hier haben die Berechnungen ergeben, dass die Nutzung der Ersatzfläche Vorfeld West es zu keiner spürbaren Geruchsbelästung kommen wird. In versch. Studien sind die Folgen des Lärms, hier die HYENA-Studie, und deren Auswirkungen klar beschrieben: Erhöhung des Blutdruckes, Schlaf – und Leistungsstörungen, Gefäßveränderungen. Herz-Kreislauf-Erkrnakungen und Schlaganfall. Insbesondere werden sowohl die Kinder als auch die älteren Menschen schon seit Jahrzehnte hohen Lärmwerten, ausgehend vom Flughafen, ausgesetzt.
</p>
<p><br> </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-120724</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:46:00 +0200</pubDate>
                <title> Bau der U 81</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/bau-der-u-81-1/</link>
                <author>Emmanouil Mastrokoukos</author>
                <description>Anfrage
Auswirkungen der möglichen Ersatzflächen im westlichen Vorfeld und der möglichen Betriebserweiterung des Flughafens und der mögliche Bau der U 81 auf die Bevölkerung im Stadtgebiet 05</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für die gesamten Baumaßnahmen des Flughafens (Bauabschnitt 1,2,3) hat der Flughafen, zum Beispiel ein Bodenlärmgutachten, vorgelegt. Darin wurde geprüft, wie sich die geplanten Veränderungen auf die Umwelt und die in der Nachbarschaft lebenden Menschen auswirken. Dass Ergebnis war, dass die Veränderungen des Bodenlärms so gering sind, dass für die umliegende Wohnbebauung in Lohausen, Stockum und Unterrath keine negativen Auswirkungen zu erwarten sind. Dabei wurden auch Erkenntnisse über eine Änderung der Geruchsbelastung gewonnen. Auch hier haben die Berechnungen ergeben, dass die Nutzung der Ersatzfläche Vorfeld West es zu keiner spürbaren Geruchsbelästung kommen wird. In versch. Studien über Lärm sind die Folgen des Lärms, hier die HYENA-Studie, wurden die Auswirkungen klar beschrieben: Erhöhung des Blutdruckes, Schlaf – und Leistungsstörungen, Gefäßveränderungen. Herz-Kreislauf-Erkrnakungen und Schlaganfall. Insbesondere werden sowohl die Kinder als auch die älteren Menschen schon seit Jahrzehnte hohen Lärmwerten ausgesetzt.
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Die Verwaltung wird daher um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
</p>
<p><br> </p><ol><li><p>Wurde bei dem o. g. 	Bodenlärmgutachten berücksichtigt, dass möglicherweise durch den 	Bau der U 81 zusätzlicher Lärm entstehen kann ?</p> </li></ol><p><br> </p><ol start="2"><li><p>Wurde bei dem o. g. 	Bodenlärmgutachten berücksichtigt, dass bei einer Genehmigung auf 	eine Betriebserweiterung des Flughafens möglicherweise zusätzlicher 	 Lärm entstehen kann?</p> </li></ol><p><br> 
</p>
<p><br> </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-120723</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Verbindungsbrücke von Unterrath nach Lohausen im Bereich der möglichen Strecke U 81</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/verbindungsbruecke-von-unterrath-nach-lohausen-im-bereich-der-moeglichen-strecke-u-81/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description>Anfrage
Herr Daxenberger bittet Sie, folgend Anfrage auf die Tagesordnung am 26.08.2015 zu nehmen und zu beantworten:

Verbindungsbrücke von Unterrath nach Lohausen im Bereich der möglichen Strecke U 81</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Sachdarstellung:</b>
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Herr Daxenberger bittet die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:
</p>
<p><br> </p><ol><li><p>Liegen der Verwaltung konkrete 	Planungen vor, diese Brücke im Rahmen der möglichen Neubaustrecke 	U 81 abzureißen?</p> </li></ol><p><br> </p><ol start="2"><li><p>Sollte die Brücke abgerissen 	werden, ist eine Alternative geplant, eine kurze Verbindung von 	Unterrath nach Lohausen zu schaffen?</p> </li></ol><p><br> </p><ol start="3"><li><p>Wenn ja, wann werden diese 	Planungen vorgestellt?</p> </li></ol><p><br> 
</p>
<p><b>Begründung</b>:
</p>
<p>.  
</p>
<p>Die jetzige Brücke ist aufgrund der kurzen Wege zwischen Unterrath und Lohausen unerlässlich und wird dringend benötigt. Nicht nur für Fußgänger sondern auch für Radfahrer.
</p>
<p><br> 
</p>
<p><br>
</p>
<p><br> 
</p>
<p><br> </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118253</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jun 2015 14:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Fahrradabstellanlagen im Stadtbezirk 06 mit Überdachung</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/fahrradabstellanlagen-im-stadtbezirk-06-mit-ueberdachung/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br> 
</p>
<p><b>Antrag</b>
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Herr Daxenberger bittet Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung am 24.06.2015 zu nehmen und darüber abstimmen zu lassen.  
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Fahrradabstellanlagen im 	Stadtbezirk 06 mit Überdachung
</p>
<p><br> 
</p>
<p><b>Die Verwaltung wird gebeten, nachfolge Standorte für Fahrradabstellanlagen zu errichten:</b> </p><ol><li><p><strong>Endhaltestelle S- Bahn, 	Düsseldorf – Rath</strong></p> 	</li><li><p><strong>S- Bahnhof Düsseldorf - Rath 	Mitte</strong></p> 	</li><li><p><strong>Unterrather S Bahnhof</strong></p> </li></ol><p><br> 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sachdarstellung:
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Zur Verbesserung der Erreichbarkeit von baulich genutzten Grundstücken können Einnahmen aus Stellplatz-Ablösungen auch zur Verbesserung des Fahrradverkehrs verausgabt werden, z. B. zur Errichtung von Fahrradabstellanlagen oder abschließbaren Fahrradboxen. Dadurch wird die Verknüpfung von ÖPNV und Fahrradverkehr verbessert und damit der ÖPNV attraktiver. In Rath stehen dafür 150.258,09 € zur Verfügung. <b>Da alle Bereiche in der Gemarkung Rath liegen, sind die Voraussetzungen geschaffen, einen Teil der Mittel für Rath zu verwenden. </b> </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118249</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Jun 2015 13:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Bericht über den aktuellen Stand zum möglichen Neubaugebiet der Düsseldorfer Bau-und Spargenossenschaft eG in Lichtenbroich.</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/bericht-ueber-den-aktuellen-stand-zum-moeglichen-neubaugebiet-der-duesseldorfer-bau-und-spargenossensch/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Herr Daxenberger bittet Sie, folgend Anfrage auf die Tagesordnung am 24.06.2015 zu nehmen und zu beantworten:<br>Bericht über den aktuellen Stand zum möglichen Neubaugebiet der Düsseldorfer Bau-und Spargenossenschaft eG in Lichtenbroich.<br>Sachdarstellung:<br>Herr Daxenberger bittet die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen:<br>1. Liegen der Verwaltung konkrete Planungen vor, dass die bestehende Bebauung zum Teil abgerissen werden soll?<br>2. Gibt es andere, der Verwaltung vorliegende Planungen?<br>Wenn ja, wann werden diese Planungen vorgestellt?<br>Begründung:<br>Mehrfach wurden die Mieter der DüBS in Lichtenbroich darüber informiert, dass die Häuser möglicherweise abgerissen werden, um ein Neubaugebiet zu planen. Hier gibt es bei den Genossenschaftsmitgliedern natürlich eine große Verunsicherung, zumal viele Mieter mit viel Herzblut und eigenen Mitteln selbst renoviert haben.<br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118248</guid>
                <pubDate>Sun, 31 May 2015 13:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Ersatzpflanzungen im Stadtgebiet 06</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/ersatzpflanzungen-im-stadtgebiet-06/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage<br>Herr Daxenberger bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung am 2.06.2015 zu nehmen und zu beantworten:<br>Ersatzpflanzungen im Stadtgebiet 06<br>Sachdarstellung:<br>Die Verwaltung wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten:<br>1.) Wie viele satzungsgeschützten Bäume sind in den letzten fünf Jahren bei Bauvorhaben im Stadtgebiet 06 gefällt worden?<br>2.) Wie viele Ersatzpflanzungen sind für diese gefällten Bäume vorgenommen worden?<br>3.) Wo wurden die Ersatzpflanzungen vorgenommen und wie viele waren es jeweils? ( Bitte aufschlüsseln nach Grundstück, innerhalb des Bezirks und außerhalb des Bezirks )&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
</p>
<p>Begründung:<br>Bei den meisten Bauvorhaben, die in der Bezirksvertretung 06 behandelt werden, werden satzungsgeschützte Bäume gefällt. Bei den Diskussionen zu einem möglichen Erhalt dieser Bäume wird von der Verwaltung immer wieder das Argument gebracht, in den jeweiligen Baugenehmigungen werden entsprechende Ersatzpflanzungen als Auflage aufgeführt. In der Regel erhalten wir allerdings keine Kenntnis, wo die Ersatzpflanzungen vorgenommen wurden.<br><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118247</guid>
                <pubDate>Sun, 31 May 2015 13:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Inhaltliche Stellungnahme des Gartenamtes bei Bauvoranfragen und Bauanträgen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/inhaltliche-stellungnahme-des-gartenamtes-bei-bauvoranfragen-und-bauantraegen/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antrag<br>Herr Daxenberger bitte Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung am 24.06.2015 zu nehmen und zur darüber abstimmen zu lassen:<br>Inhaltliche Stellungnahme des Gartenamtes bei Bauvoranfragen und Bauanträgen<br>Bei den o. g. Baumaßnahmen, bei denen satzungsgeschützten Bäume gefällt werden, werden diese uns mitgeteilt. Jedoch werden oft mehr Bäume gefällt, als in der Vorlage beantragt. Von daher beschließt die Bezirksvertretung 06, nachfolgende andere Verhaltensregeln der Verwaltung.<br>1. Für jede Beschlussvorlage für eine Bauvoranfrage oder einen Bauantrag soll zukünftig in der BV 06 eine inhaltliche Stellungnahme des Gartenamtes vorliegen, in dem Baumart, Anzahl und Zustand der einzelnen betroffenen satzungsgeschützten Bäume und deren genauer Standort aufgelistet sind und das Gartenamt eine Empfehlung an die Politik gibt, ob alle notwendigen Maßnahmen zu einem möglichen Baumerhalt bereits geprüft und abgewogen wurden.<br>2. Sollten in der weiteren Planung oder Umsetzung der beschlossenen Baumaßnahme unerwartet weitere Baumfällungen für das beschlossene Bauprojekt erforderlich werden, muss die Angelegenheit der BV 06 zur erneuten Diskussion und Abstimmung vorgelegt werden.<br>3. Für die zu erfolgenden Ersatzpflanzungen legt das Gartenamt der BV 06 eine konkrete Planung vor, die mit dem Bauherrn als Auflage formuliert wird und die auch von allen auf deren Umsetzung überprüft werden kann<br>Sachdarstellung: mündlich</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118211</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2015 21:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Einführung monatlicher Mitteilung der genehmigten Bauvorhaben </title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/einfuehrung-monatlicher-mitteilung-der-genehmigten-bauvorhaben/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<div class="csc-header csc-header-n3"><h1><br></h1></div><p class="bodytext"><b>Antrag des Herrn Daxenberger (Die Linke):</b>&nbsp; </p>
<p class="bodytext"> <b>Einführung monatlicher Mitteilung der genehmigten Bauvorhaben&nbsp; </b> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br>Die Verwaltung teilt zu jeder  Bezirksvertretungssitzung im Rahmen des TOP „Mitteilungen der  Verwaltung“ mit, welche Bauvorhaben im Stadtbezirk 6 seit der letzten  Sitzung genehmigt worden sind. &nbsp;<br>Sachdarstellung: &nbsp;<br>Laut § 3 Abs. 5  der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Düsseldorf entscheiden die  Bezirksvertretungen aufgrund des § 41 Abs. 3 GO über folgende  Angelegenheiten: &nbsp; </p>
<p class="bodytext"><br>1. Ausnahmegenehmigungen und Befreiungen nach  Baugesetzbuch und Landesbauordnung NW, soweit für den Stadtbezirk  wesentliche städtebauliche Gesichtspunkte berührt werden, </p>
<p class="bodytext"> 2. Baugenehmigungen gemäß § 34 Baugesetzbuch,  soweit für den Stadtbezirk wesentliche städtebauliche Gesichtspunkte  berührt werden,  </p>
<p class="bodytext">3.Baugenehmigungen gemäß § 35 Abs. 2 Baugesetzbuch,  4. Ablösung von Stellplatzverpflichtungen, 5. Abbruchgenehmigungen in  Bereichen, in denen eine Erhaltungssatzung besteht.&nbsp; <br> </p>
<p class="bodytext"><br>Daraus folgt, dass die Bauvorhaben im  Stadtbezirk 06, die nicht von den Punkten 1 bis 5 betroffen sind (das  ist ein großer Teil aller Bauvorhaben) den Bezirksvertreter/innen nicht  bekannt sind. Die Kenntnis von allen baulichen Veränderungen im  Stadtbezirk spielt aber eine nicht zu unterschätzende Rolle für die  Arbeit der Bezirksvertreter/innen. Weitere Begründung ggf. mündlich in  der Sitzung </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118231</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2015 10:48:00 +0200</pubDate>
                <title>Baulücken im Stadtbezirk 5</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/bauluecken-im-stadtbezirk-5/</link>
                <author>Emmanouil Mastrokoukos</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage
</p>
<p>Baulücken im Stadtbezirk 5
</p>
<p>(Anfrage Herr Mastrokoukos vom 31.03.2015) 
</p>
<p>In Düsseldorf gibt es eine steigende Nachfrage nach Wohnraum. Das gilt insbesondere im unteren Preissegment des Wohnungsmarktes. Die Stadt muss  
</p>
<p>deshalb den Wohnungsbau für preiswerte Wohnungen anregen. Dazu kann ohne neue Infrastrukturinvestitionen die Schließung von Baulücken und Ausnutzung vorhandenen Baurechts beitragen.
</p>
<p>Die Verwaltung wird daher um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
</p>
<p><br> </p><ul class="list-normal"><li><p>Welche 	Baulücken sind der Verwaltung im Stadtbezirk 5 bekannt  	</p> 	<p>(Baulückenkataster), 	einschließlich Grundstücke mit einer gegenüber dem Baurecht nur 	geringfügigen Bebauung?</p> 	 	</li><li><p>Gibt 	es im Stadtbezirk 5 stadteigene Grundstücke, die für den 	Wohnungsbau in Betracht kommen, aber nicht oder nur geringfügig 	baulich genutzt sind?  	</p> 	<p>Wenn 	ja, welche?</p> 	 	</li><li><p>Gibt 	es für diese Grundstücke eine Planung zur weiteren Verwendung und 	wiesieht 	diese aus? </p></li></ul>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118214</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 21:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Bezirksvertretung 06 stellt einen Betrag für Sofort-Hilfe in Höhe von 5.000,00 € bereit, damit eine unbürokratische Hilfe für die Flüchtlinge gewährleistet werden kann.</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/die-bezirksvertretung-06-stellt-einen-betrag-fuer-sofort-hilfe-in-hoehe-von-500000-eur-bereit-damit-e/</link>
                <author>Lothar Daxenberger</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<div class="csc-header csc-header-n1"><p><br>
</p>
<h1 class="csc-firstHeader">  Die Bezirksvertretung 06 stellt einen Betrag für Sofort-Hilfe in Höhe  von 5.000,00 € bereit, damit eine unbürokratische Hilfe für die  Flüchtlinge gewährleistet werden kann.</h1></div><p class="bodytext">Antrag des Herrn Daxenberger (DIE LINKE) zur Sitzung am 29.04.2015: </p>
<p class="bodytext">Die Bezirksvertretung 06 stellt einen Betrag für  Sofort-Hilfe in Höhe von 5.000,00 € bereit, damit eine unbürokratische  Hilfe für die Flüchtlinge gewährleistet werden kann.  </p>
<p class="bodytext">Sachdarstellung:  </p>
<p class="bodytext">Im Laufe dieses Jahres kommen nach jetzigem Stand  weitere Flüchtlinge nach Düsseldorf. Auch im Stadtgebiet 06 werden  weitere Flüchtlingsunterkünfte benötigt, um die  Flüchtlinge, die zum  Teil traumatisiert sind, angemessen zu empfangen und die erste Not zu  lindern. Dies gilt natürlich auch für die bereits hier lebenden  Flüchtlinge.    </p>
<p class="bodytext"><br></p>
<h1 class="csc-firstHeader">.</h1>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118229</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2015 10:42:00 +0100</pubDate>
                <title>Unterstützung von Flüchtlingen im Stadtbezirk 5</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/unterstuetzung-von-fluechtlingen-im-stadtbezirk-5/</link>
                <author>Emmanouil Mastrokoukos</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antrag
</p>
<p>Unterstützung von Flüchtlingen im Stadtbezirk 5
</p>
<p>Antrag SPD und FDP Fraktion sowie  
</p>
<p>Herr Mastrokoukos  
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Im Stadtbezirk 05 werden bekanntlich mehrere Standorte zur Unterbringung von  
</p>
<p>Flüchtlingen geschaffen. Die ersten Flüchtlinge sind seit vergangenem Monat bereits  
</p>
<p>im Stadtteil Kaiserswerth untergebracht. Obwohl die Vergabe von Zuschüssen aus BV
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Mitteln im Normalfall zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt, ist es zweckmäßig eine  
</p>
<p>erste finanzielle Hilfe in Höhe von 1.200 Euro für  
</p>
<p>diesen Bereich zu beschließen.  
</p>
<p>Sachdarstellung:
</p>
<p>Nach Rücksprache mit dem „ehrenamtlichen“ Koordinator für Kaiserswerth wurden  
</p>
<p>u.a. folgende Dinge genannt:
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Flipcharts und Whiteboards für den Sprachunterricht
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Wäschekörbe für den täglichen Gebrauch
</p>
<p><br> 
</p>
<p>Beschaffung von Sand für den Spielplatz
</p>
<p><br>
</p>
<p>Gartengeräte wie Spaten, Schaufeln und Besen
</p>
<p>Weitere Gegenstände des täglichen Gebrauchs sind immer nach Rücksprache mit  
</p>
<p>dem Koordinator zu beschaffen.
</p>
<p>Nach Einzug von weiteren Flüchtlingen in Lohausen und Angermund sollen die  
</p>
<p>gleichen Beträge zur Verfügung gestellt werden.  </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-118233</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Feb 2015 10:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Unentgeltliche ÖPNV - Tickets für Flüchtlinge</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/unentgeltliche-oepnv-tickets-fuer-fluechtlinge/</link>
                <author>Emmanouil Mastrokoukos</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br> 
</p>
<p>Antrag
</p>
<p>Unentgeltliche ÖPNVTickets für Flüchtlinge
</p>
<p>(Antrag Herr Mastrokoukos, DIE LINKE, vom 09.02.2015)
</p>
<p>Die Verwaltung wird gebeten, in Zusammenarbeit mit der Rheinbahn für die von der Stadt untergebrachten Flüchtlinge für den Stadtbezirk 5 unentgeltliche Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr auszugeben.Sachdarstellung Es ist zu erwarten, dass in Düsseldorf bis Ende 2015 bis zu 4.000 Flüchtlingen ein neues Zuhause geboten werden muss. Weite Teile der Bevölkerung bemühen sich um eine gute Willkommenskultur für diese Menschen, die durch Krieg, Gewalt und Vertreibung alles verloren haben. Im genannten Bezirk sollen je rund 200 Personen unterkommen. Die Standorte liegen am Stadtrand, so dass eine fußläufig erreichbare Infrastruktur für das Wohnen von Familien weitgehend fehlt. Die neuen Einwohner sind also dringend auf den vorhandenen ÖPNV angewiesen. Wenn eine konfliktarme Eingliederung gelingen soll, muss diesen neuen Einwohnern die Möglichkeit geboten werden, sich in den vorgefundenen Gegebenheiten angemessen zu bewegen. Ein anderes als ein unentgeltliches ÖPNV
</p>
<p>Ticket werden sich die Flüchtlinge aber nicht leisten können.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111407</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Jan 2015 07:58:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage: Baulücken im Stadtgebiet 06</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/anfrage-bauluecken-im-stadtgebiet-06/</link>
                
                <description>Im Stadtgebiet 06 ist mit einer steigenden Nachfrage an Wohnraum zu rechnen. Das gilt insbesondere im unteren Preissegment des Wohnungsmarktes. Die Stadt muss daher den Wohnungsbau im Stadtgebiet 06 anregen. Das kann ohne neue Infrastrukturinvestitionen durch die Schließung von Baulücken und Ausnutzung vorhandenen Baurechts geschehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Anfrage </h2>
<p>Anfrage des Herrn Daxenberger zur Sitzung am 28.01.2015 - Baulücken im Stadtgebiet 06 - 
</p>
<p><b>Sachdarstellung</b>: 
</p>
<p>Herr Daxenberger bittet die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen: 
</p>
<p>&nbsp;</p><ol><li><span style="line-height: 1.3em;">Welche Baulücken sind der Verwaltung im Stadtgebiet 06 bekannt (Baulückenkataster) einschließlich Grundstücke mit einer gegenüber dem Baurecht nur geringfügigen Bebauung?</span></li><li><span style="line-height: 1.3em;">Gibt es im Stadtbezirk 06 stadteigene Grundstücke, die für den Wohnungsbau in Betracht kommen, aber nicht oder nur geringfügig baulich genutzt sind? Wenn ja, welche?</span></li></ol><p><b>Begründung</b>: 
</p>
<p>Im Stadtgebiet 06 ist mit einer steigenden Nachfrage an Wohnraum zu rechnen. Das gilt insbesondere im unteren Preissegment des Wohnungsmarktes. Die Stadt muss daher den Wohnungsbau im Stadtgebiet 06 anregen. Das kann ohne neue Infrastrukturinvestitionen durch die Schließung von Baulücken und Ausnutzung vorhandenen Baurechts geschehen. gez. Lothar Daxenberger</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104418</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Aug 2014 20:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage: Bericht über den Stand der Ausnahmegenehmigungen von den Verkehrsverboten in der Umweltzone im Stadtbezirk 06 zur Sitzung am 27.08.2014</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/anfrage-bericht-ueber-den-stand-der-ausnahmegenehmigungen-von-den-verkehrsverboten-in-der-umweltzone/</link>
                
                <description>Sachdarstellung:
Die Verwaltung wird um Beantwortung folgender Frage gebeten:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Die Verwaltung wird um Beantwortung folgender Frage gebeten: </p><ol><li><span style="line-height: 1.3em;">Liegen der Verwaltung konkrete Planungen vor, ob Fahrzeuge ohne grüne Plakette, aber mit einer Ausnahmegenehmigung, nach dem 31.12.2015 weiterhin die Umweltzone befahren dürfen?</span></li></ol><p><b>Begründung: </b>
</p>
<p>Viele Autofahrer, die keine grüne Plakette, aber eine Ausnahmegenehmigung des Ordnungsamtes der Stadt Düsseldorf haben, weil es sich dabei um Fahrzeuge handelt der Abgasstufe Euro 3, für die technisch keine Nachrüstung möglich ist und die vor dem 01.01.2008 auf den Fahrzeughalter zugelassen wurden, müssen genügend Vorlauf haben, sich auf mögliche Veränderungen einzustellen. 
</p>
<p>gez. Lothar Daxenberger </p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-104417</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Aug 2014 20:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage: Bericht über den aktuellen Stand der Bebauung Oberhausener Strasse (Luxus-Bordell) zur Sitzung am 27.08.2014</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/anfrage-bericht-ueber-den-aktuellen-stand-der-bebauung-oberhausener-strasse-luxus-bordell-zur-sitzun/</link>
                
                <description>Sachdarstellung:
Im Zusammenhang mit der Bebauung an der Oberhausener Strasse (Luxus-Bordell) wird die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ol><li><span style="line-height: 1.3em;">Wer hat diese Bauanfrage positiv beurteilt und deren Genehmigung erteilt?</span></li><li><span style="line-height: 1.3em;">Warum wurde die Bezirksvertretung 06 am 22.06.2011 nicht über das Bauvorhaben informiert und damit möglicherweise bewusst von der Verwaltung getäuscht?</span></li><li><span style="line-height: 1.3em;">Welche Möglichkeiten hat die Verwaltung, den Umbau von einer ehemaligen Gewerbehalle zum Luxus-Bordell ohne Genehmigung durch BV 06, Planungsamt und Rat der Stadt Düsseldorf, noch zu stoppen?</span></li></ol><p><b>Begründung: </b>
</p>
<p>Erst durch Zeitungsbericht und aufgeregte Bürger haben die Mitglieder der Bezirksvertretung 06 von dem Bauvorhaben erfahren. Nach 20 Jahren Mitgliedschaft in der BV 06 ist dies das erste Bauvorhaben ( Bordell), das ohne Zustimmung der politischen Gremien gebaut wurde. Im Nachhinein betrachtet, hat die BV 06 am 22.6.2011 einen Aufstellungsbeschluss zu einem Bebauungsplan gefasst, ohne irgend eine Detailkenntnis zu haben. Und dieser Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan ist erst nach Stellung des Bauantrags durch den Investor gefasst worden. Das gesamte Vorgehen halte ich für sehr bedenklich. 
</p>
<p>gez. Lothar Daxenberger</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16861</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Feb 2014 23:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Werbeveranstaltungen der Bundeswehr in Schulen im Stadtbezirk 06</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/werbeveranstaltungen-der-bundeswehr-in-schulen-im-stadtbezirk-06/</link>
                <author>Bezirksvertretung 06</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p>Herr Daxenberger bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung am 19.06.2013 zu nehmen und zu beantworten:&nbsp;
</p>
<p>Werbeveranstaltungen der Bundeswehr in Schulen im Stadtbezirk 06&nbsp;
</p>
<p>Die Verwaltung wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:&nbsp;</p><ol><li>Wie oft und an welchen Schulen waren Jugendoffiziere der Bundeswehr am Unterricht in Schulen im Stadtbezirk 06 beteiligt?&nbsp;<br><br></li><li>Welche Schulen im Stadtbezirk 06 haben durch Beschluss der Schulkonferenz beschlossen, die Bundeswehr nicht an ihre Schule einzuladen?&nbsp;</li></ol><p><b>Begründung:</b>&nbsp;<br>Am 1. September 2013 erhält die Düsseldorfer Hulda-Pankok-Gesamtschule gemeinsam mit dem Robert-Blum-Gymnasium, Berlin und der Käthe-Kollwitz-Schule,Offenbach, den Aachener Friedenspreis. Sie erhalten den Preis stellvertretend für alle Schulen, die per Schulkonferenzbeschluss festgelegt haben, die Bundeswehr nicht an ihre Schule einzuladen. Aus der Begründung der Preisverleihung des Aachener Friedenspreis e. V. 1988: „ Wir zeichnen damit Schulen aus, die als erste in den Jahren 2010 und 2011 diesen Beschluss in ihren Schulkonferenzen gefasst haben. Wir wollen den Mut und die Courage der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, Lehrerinnen und Lehrer mit dem Aachener Friedenspreis2013 würdigen und gleichzeitig ein Signal gegen den Mainstream der Militarisierung in unserer Gesellschaft setzen. Unsere Vorstellung von ist, dass junge Menschen sich für Freiheit und Gerechtigkeit in Frieden, ohne Gewalt und Krieg, stark machen.“
</p>
<p>gez. Lothar Daxenberger
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>N-Ortsverband 05/06</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103264</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 21:49:00 +0100</pubDate>
                <title>Antrag an die Bezirksvertretung 06</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/antrag-an-die-bezirksvertretung-06/</link>
                
                <description>Die Bezirksvertretung 06 beschließt den Beschluss vom 27.11.2013. Bauunterhaltungsmittel, Teil B – „sonstige Gebäude“, Planungskosten Brücke Kittelbach aufzuheben und die nicht verausgabten Haushaltsmittel ( ca. 33.000,00 € ) der Kämmerei zurückzugeben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Sachdarstellung:</b>
</p>
<p>Unter dem Punkt Verwaltungsangelegenheiten, Bauunterhaltungsmittel 2013 – Restmittel aus der Drucksache 176/182/2013 Teil B „sonstige Gebäude“ Neubau einer Brücke ( nur Planungsmittel) hat die Verwaltung eine Beschlussvorlage zur Abstimmung vorgelegt, die eine Aufhebung des Beschlusses in den konkreten Punkten erforderlich macht. Gründe dafür sind: 1.	Aufgrund den bereits vorhandenen 6 Brücken auf einem Kilometer über dem Kittelbach von der Unterrather Straße bis zum Wilseder Weg ist eine zusätzliche Brücke nicht notwendig. 2.	In der Beschlusslage wurde keine Summe für die Planungskosten genannt, obwohl es nach einer Vorlage der Verwaltung vom 11.11.2013 um ca. 20.000,00 € ( jetzt ca. 33.000,00 € ) handelt. 3.	Da die ca. 33.000,00 € nur für die Planungskosten vorgesehen sind, ist damit zu rechnen, dass die gesamte Maßnahme. sollte diese durchgeführt werden, geschätzte etwa 120.000,00 € kosten wird. Dies wäre eine Verschwendung von Steuergelder. 4.	Da die Bezirksvertretung 06 über diese Bauunterhaltungsmittel selbst bestimmen kann, halte ich diesen Beschluss vom 27.11.2013 für eine Verschwendung von Steuergeldern, die nicht zu verantworten ist und somit aufgehoben werden muss. Mit Augenmaß, Vorsorge und Sorgfaltspflicht gegenüber den Bürgern hat das nichts zu tun und die Haushaltsmittel in Höhe von ca. 33.000,00 € sind der Kämmerei wieder zur Verfügung zu stellen. gez. Lothar Daxenberger</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16862</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 23:12:00 +0100</pubDate>
                <title>Gefährdung von Fußgänger durch Werbetafel oder ähnlichem an Fußgängerüberwegen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/gefaehrdung-von-fussgaenger-durch-werbetafel-oder-aehnlichem-an-fussgaengerueberwegen/</link>
                <author>Bezirksvertretung 06</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Herr Daxenberger bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung am 20.03.2013 zu nehmen und zu beantworten. <br><br><b>Gefährdung von Fußgänger durch Werbetafel oder ähnlichem an Fußgängerüberwegen </b><br><br>Sachdarstellung:<br> Aufgrund eines tödlichen Unfalls von einer Straßenbahn und Fußgängern ( Kettwiger Str./Höherweg) bitte ich die Verwaltung um Beantwortung folgender Fragen: </p><ol><li>Gibt es im Stadtbezirk 6 ähnliche Gefährdungspotentiale für Fußgänger bei den Fußgängerüberwegen wie bei der Kettwiger Str./Höherweg?</li><li>Welches Amt ist für die Genehmigung solcher Werbetafeln oder ähnlichem an Fußgängerüberwegen zuständig, insbesondere im Hinblick auf die Verkehrssicherungspflicht?</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p>Es kann doch nicht sein, dass kommerzielle Werbung an Fußgängerüberwegen zur Gefährdung von Fußgänger führt. 
</p>
<p>gez. Lothar Daxenberger
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


