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            <title>Die Linke Kreisverband Düsseldorf: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Düsseldorf</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:07:46 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-16867</guid>
                <pubDate>Thu, 23 May 2013 23:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Prüfantrag zur Fahrradsituation im Bezirk 08</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/pruefantrag-zur-fahrradsituation-im-bezirk-08/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Begründung:<br>Der Dillenburger Weg ist eine von Radfahrer_innen stark frequentierte Straße, die das Wohngebiet Harffstraße und Seitenstraßen mit dem Zentrum Eller verbindet. Die Gehwege sind so schmal, dass sie von den Radfahrer_innen nicht benutzt werden können und auch nicht dürfen. Auf dem Dillenburger Weg herrscht nicht nur ein reger Autoverkehr, sondern auch die Buslinien 732 und 723 fahren dort im Schnitt in einem Abstand von sieben Minuten. Durch die Halbinseln sind die Radfahrer_innen immer wieder gezwungen, in die Mitte der Straße auszuweichen. Dadurch entstehen bei gleichzeitigem Autoverkehr ständig gefährliche Situationen. Der Rückbau der Verkehrsinseln würde die Sicherheit der Radfahrer_innen erheblich verbessern.
</p>
<p>Lutz Pfundner
</p>
<p>Vertreter der Partei DIE LINKE.Düsseldorf in der BV 08
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 09 May 2013 23:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Werbeveranstaltungen der Bundeswehr in Schulen im Stadtbezirk 08</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/werbeveranstaltungen-der-bundeswehr-in-schulen-im-stadtbezirk-08/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Begründung der Preisverleihung des Aachener Friedenspreis e. V. 1988: „Wir zeichnen damit die Schulen aus, die als erste in den Jahren 2010 und 2011 diesen Beschluss in ihren Schulkonferenzen gefasst haben. Wir wollen den Mut und die Courage der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, Lehrerinnen und Lehrer mit dem Aachener Friedenspreis 2013 würdigen und gleichzeitig ein Signal gegen den Mainstream der Militarisierung in unserer Gesellschaft setzen. Unsere Vorstellung ist, dass junge Menschen sich für Freiheit und Gerechtigkeit in Frieden, ohne Gewalt und Krieg, stark machen.“ Artikel 7, Abs. 2 der Verfassung des Landes NRW formuliert den Bildungsauftrag der Schulen: „Die Jugend soll erzogen werden im Geiste der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung der anderen(...). In Liebe zur Völkergemeinschaft und Friedensgesinnung“. Diesem Auftrag wiedersprechen Werbeveranstaltungen für den Kriegsdienst in der Bundeswehr. <br><br>Aus diesem Anlass frage ich an: </p><ol><li>Wie oft und an welchen Schulen waren Jugendoffiziere der Bundeswehr am Unterricht in Schulen im Stadtbezirk 08 beteiligt?<br><br></li><li>Welche Schulen im Stadtbezirk 08 haben durch Beschluss der Schulkonferenz beschlossen, die Bundeswehr nicht an ihre Schule einzuladen?</li></ol>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 23:57:00 +0100</pubDate>
                <title>Zuschüsse an verschiedene Organisationen, Verbände und Initiativen</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/zuschuesse-an-verschiedene-organisationen-verbaende-und-initiativen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher, bitte lassen Sie in der Sitzung der Bezirksvertretung 08 am 7. März 2013 folgende Anfrage beantworten:
</p>
<p>Jedes Jahr wird in mindestens zwei Sitzungen der Bezirksvertretung über Zuschüsse an verschiedene Organisationen, Verbände oder Initiativen entschieden.
</p>
<p>Da die Sinnhaftigkeit der Bezuschussung sich nicht immer erschließt, möchte ich folgende Anfrage stellen:
</p>
<p>&nbsp;</p><ol><li>Wie hoch ist der Gesamtbetrag der Zuschüsse in den Jahren 2005 bis 2012? (Jahre bitte einzeln aufführen)<br><br></li><li>Wie hoch ist pro Jahr der Betrag, der an Schützenvereine ging?<br><br></li><li>Wie hoch ist pro Jahr der Betrag, der an kirchliche Einrichtungen ging?</li></ol><p>Freundliche Grüße
</p>
<p>Lutz Pfundner</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 23:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Fahrradstreifen/Radwege-Situation im Bezirk 08</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/fahrradstreifenradwege-situation-im-bezirk-08/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,
</p>
<p>bitte lassen Sie folgenden Antrag in der Sitzung der Bezirksvertretung am 7. 3. 2013 beschließen:
</p>
<p>Die Bezirksvertretung 08 bittet die Stadtverwaltung, auf einer der nächsten Sitzungen der Bezirksvertretung 08 ein Konzept vorzulegen, wie die Radwegesituation im Stadtbezirk 08, hier insbesondere in Eller, verbessert werden kann.
</p>
<p><b>Begründung:</b><br>Mit verschiedenen Anregungen, Anträgen und Vorschlägen hat die Bezirksvertretung 08 sich immer wieder an die Verwaltung gewandt, um die Radwegesituation im Stadtbezirk 08, hier insbesondere in Eller, zu verbessern.
</p>
<p>Beispielsweise ging es um die Schaffung eines Radweges bzw. Radstreifens auf der Gubener Straße, die Einrichtung eines Radweges auf der Reisholzer Straße bis zum Hackenbruch oder verschiedene Vorschläge der Bezirksvertretung, wo sinnvollerweise Radwege oder Fahrradstreifen eingerichtet werden können.
</p>
<p>&nbsp;Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, weil die Radfahrer_innen auf der Gumbertstraße in den Schienenbereich der Rheinbahn wechseln müssen. Der von den Radfahrer_innen stark frequentierte Dillenburger Weg ist durch die zur „Verkehrsberuhigung“ dienenden Halbinseln für Radfahrer eine Abenteuerstrecke. Dies sind nur einige Beispiele.
</p>
<p>Wenn der Radverkehr für die Zukunft eine echte, umweltgerechte und gesunde Alternative sein soll, muss dringend mehr in den Ausbau eines sicheren Radwegenetzes investiert werden. Hierzu sollte die Verwaltung eine Vorlage erstellen, die in einer Sitzung der BV 08 erörtert werden kann. <br><br>Lutz Pfundner<br>Vertreter der Partei DIE LINKE.Düsseldorf in der BV 08
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 23:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Aufstellung einer Wartehalle an der Haltestelle der Linie 732</title>
                <link>https://www.die-linke-duesseldorf.de/stadtteile-1/detail/news/aufstellung-einer-wartehalle-an-der-haltestelle-der-linie-732/</link>
                <author>Bezirksvertretung 08</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bezirksvertretung 08 beantragt bei der Stadtverwaltung der Landes-hauptstadt Düsseldorf die Aufstellung einer Wartehalle an der Haltestelle der Linie 732 „In den Maisbanden“ stadteinwärts. Die notwendigen Kosten aus dem laufenden Haushalt finanziert.
</p>
<p><b>Begründung:<br></b>Am 7. Juli 2011 beschloss die BV 08, bei der Stadtverwaltung die Aufstel-lung eines Wartehäuschens an der Haltestelle „In den Maisbanden“ zu bean-tragen. In der Sitzung der Bezirksvertretung 08 vom 15. 9. 2011 teilte die Verwaltung in einer Informationsvorlage der Bezirksvertretung 08 mit: „Die Aufstellung einer Wartehalle kann hingegen erfolgen, sobald wieder Wartehallen über die Firma Wall zur Verfügung stehen.“ Auf Nachfrage wur-de im Februar 2012 die Bezirksvertretung informiert, dass die Verhandlun-gen mit der Firma Wall „schwierig“ seien.
</p>
<p>&nbsp;Seitdem ist nichts geschehen und die Verhandlungen mit der Firma Wall sind offensichtlich ergebnislos geblieben. Das kann natürlich nicht zur Folge haben, dass an einer, ins-besondere im Berufsverkehr, relativ stark frequentierten und ungeschütz-ten Bushaltestelle die Fahrgäste seit Jahren vergeblich auf eine Warte-halle warten müssen. Deshalb steht hier die Verwaltung in der Pflicht, Abhilfe zu schaffen. Lutz Pfundner, Vertreter der Partei DIE LINKE.Düsseldorf in der BV 08
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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