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Abbau von Glascontainern

Ben Klar

Anfrage zur Sitzung der Bezirksvertretung am 11.03.2014:

An der Weselerstraße/Rethelstraße sind Glascontainer abgebaut worden. Dieses ist geschehen, um die Anwohner und Anwohnerinnen vor der Lärmbelästigung zu schützen, die in der Regel im Zusammenhang mit den Containern auftreten.

Als Vertreter der LINKEN  in der BV 2 stelle ich zur Sitzung am 11. März 2014 folgende Anfrage:

  1. Auf wessen Initiative sind die Glascontainer abgebaut worden? Gab es Beschwerden der AnwohnerInnen, ist die AWISTA von sich aus tätig geworden oder lag die Initiative bei der Stadtverwaltung?

  2. Gibt es Vorschriften oder Kriterien, die die Aufstellung von Glascontainern regeln und wie sehen diese aus?

  3. Ist es vorgesehen, sämtliche Standorte für Glascontainer im Bezirk auf eine mögliche Lärmbelästigung von AnwohnerInnen zu untersuchen?

Freundliche Grüße 

Ben Klar

Antwort der Verwaltung am 11.03.2014

zu Frage 1: Die Glascontainer an der Weseler Straße / Rethelstraße wurden im Auftrag der Stadt abgezogen, da sie zu nah an der Wohnbebauung standen. Einen Alternativstandort, der die Mindestabstände zur Wohnbebauung einhalten würde, gab es in der näheren Umgebung nicht.

zu Frage 2: Nach dem Merkblatt "Vermeidung von Lärmproblemen bei der Altglassammlung in Wohngebieten" des Umweltbundesamtes muss der Abstand von Glascontainern zur Wohnbebauung mindestens 12 m betragen. Dieses Merkblatt basiert auf den Vorgaben der TA Lärm (Sechste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundesimmissionsschutzgesetz - Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm).

zu Frage 3: Es ist nicht vorgesehen und aus Sicht der Verwaltung auch nicht notwendig, sämtliche Glascontainerstandorte im Stadtbezirk 2 zu überprüfen.

 

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