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Das Geld ist da! Die Prioritäten sind falsch

Die Linke KV Düsseldorf, Andreas Strey
SOLIDARITÄT STATT SOZIALABBAU

DAS GELD IST DA!
DIE PRIORITÄTEN SIND FALSCH

GEMEINSAM GEGEN DIE KÜRZUNGEN IM SOZIAL- UND KULTURBEREICH

24.9.2026 ab 12:30 Uhr Kundgebung am Marktplatz vor dem Rathaus

BÜNDNIS
SOLIDARITÄT STATT
SOZIALABBAU DÜSSELDORF

unter diesem Motto demonstrieren wir am 24.09.2026 ab 12:30 mit dem Bündnis Solidarität statt Sozialabbau vor dem Rathaus

Am 24. September 2026 berät der Düsseldorfer Rat über den Haushalt
für 2027 und 2028.
Im Raum stehen erhebliche Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich.
Das trifft vor allem die Schwächsten der Stadtgesellschaft. Betroffen wären genau die Einrichtungen und Angebote, die für viele Menschen in Düsseldorf unverzichtbar sind: Beratungsstellen, soziale Projekte, Kulturinitiativen, Begegnungsorte, Jugendangebote und viele weitere Strukturen.
All jene also, die in dieser Stadt Teilhabe und Unterstützung ermöglichen. Nicht nur deshalb fordern wir gemeinsam eine umfängliche finanzielle Förderung, beziehungsweise den Stopp aller Kürzungen.
Wir wollen am 24. September von 12:30 bis 16:00 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus gemeinsam sichtbar werden: Wir laden soziale und kulturelle Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Projekte und alle solidarischen Düsseldorfer:innen dazu ein, sich an der Kundgebung zu beteiligen und zu zeigen, was auf dem Spiel steht.
Gemeinsam wollen wir ein deutliches Zeichen gegen die geplanten Kürzungen setzen und zeigen, wie wichtig soziale und kulturelle Angebote für Düsseldorf sind. Je mehr Menschen, Einrichtungen und Initiativen sich beteiligen, desto klarer wird: Diese Strukturen dürfen nicht dem Rotstift zum Opfer fallen.
 

Unsere Forderungen:
· Keine Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich
· Erhalt und verlässliche Finanzierung sozialer und kultureller Angebote
· Eine Stadt, in der alle Menschen Zugang zu Unterstützung, Kultur und gesellschaftlicher Teilhabe haben
· Beteiligung der betroffenen Einrichtungen, Initiativen und Bürger an den Haushaltsentscheidungen 


Soziale Teilhabe, Kultur und Unterstützung sind keine freiwilligen Extras.
Sie gehören zu einer solidarischen Stadt und müssen entsprechend finanziert werden.

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