Schulsparpläne: SPD-Grüne Stadtregierung lässt Beschäftigte und Kinder zurück
Heute wurde konkretisiert, dass der Personalsparplan "Verwaltung 2020" des Oberbürgermeisters für die Schulen in Düsseldorf den Verlust von 49 Arbeitsplätzen oder 18 Prozent aller Stellen bedeuten soll. Da zunächst keine Entlassungen geplant sind, soll die Kürzung durch Streichen von Stellen nach Pensionierungen erzielt werden sowie über die Kürzung von Arbeitsstunden ohne Lohn- und Personalausgleich. Das bedeutet gravierende Einkommensverluste für die Beschäftigten.
Dazu erklärt Natalie Meisen, die Direktkandidatin der LINKEN zum Landtag im Wahlkreis 42 Düsseldorf IV und Vorsitzende der LINKEN. Düsseldorf :
"Die Sparpläne der SPD-Grünen-Stadtregierung bedrohen Beschäftigte im technischen Dienst und der Verwaltung der Schulen in ihrer Existenz. Und es verlieren am Ende auch die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern. Als LINKE fordern wir Oberbürgermeister Geisel darum auf, seine Pläne zurückzunehmen!"
Meisen abschließend:
"Millionen verschleudert der OB für den Glitzerevent Tour de France, aber die eigenen Beschäftigten und unsere Kinder sind ihm das Geld offenbar nicht wert. Es passt in das Bild einer SPD, die auf ihren Plakaten zur Landtagswahl keine inhaltlichen Aussagen mehr macht, seit Hannelore Kraft ihr Versprechen "Kein Kind zurücklassen" gebrochen hat. DIE LINKE muss stark in den Landtag einziehen, damit das Kaputtsparen der Bildung gestoppt wird."

